Was wählen wir - Realität oder Illusion?

Wäre es nicht schön, selbst ein "LebensStar" - also ein leuchtender Stern seines Lebens - zu sein, der Menschen anspornt, ebenfalls ein "Star" zu sein?
Die Chancen dafür sind optimal, denn derzeit befindet sich - sozusagen - der gesamte PLANET Erde in einer "Auf- und Umbruch-Situation", die das ermöglicht. Was das im Einzelnen ist oder sein kann, ist für jeden MENSCHEN anders.
Dazu gibt es im Internet umfassende Erläuterungen.
Wir wollen hier keine weitere hinzufügen, sondern uns darauf konzentrieren - jeden MENSCHEN, der wirklich will - zu einem LebensStar zu "befördern".
Übrigens: Eigentlich ist bereits jeder Mensch ein "LebensStar" - sofern er das nur schon glauben könnte ...
Redaktion: Gerd K. Schaumann
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08.11.2015

Konkurrenz oder Kooperation – Welcher Weg stärkt die Souveränität?




Bereich:
Neue Wirtschaft
Perspektive:
Souveräne Menschen
Werkzeug:
QuantEssenz – Den KERN des Themas berühren

Frage:

Ich halte Konkurrenz für die beste Form, mit der sich unsere Wirtschaft gut entwickeln kann. In letzter Zeit wird immer öfter von den Vorteilen einer Kooperation geredet. Wo das hinführt, haben doch die überholten sozialistischen Ideen gezeigt. Alles ist letztlich zusammengebrochen und hat sich danach unserer Marktwirtschaft angeschlossen …     

 Anmerkung: „QuantEssenz“ nennen wir Antworten, die einerseits „quantenphysikalisch“  optimiert wurden, jedoch andererseits  ohne erläuternde Ableitungen/Begründungen auskommen. LeserInnen sind „herausgefordert“ selbst in die Situation „hinein zu spüren“. Unmöglich? Nur wenn Sie meinen, dass das so sei. Gern zeigen wir, wieviel Sie wirklich jetzt selbst vermögen…            
(Fragesteller –  Geschäftsführer, Handelsunternehmen, 46)

Hinweise zur Zielklarheit der Frage

Konkurrenz beinhaltet stets die Idee dass Rivalität und „Kampf“,  also Gegeneinander ein für Menschen angemessene Umgangsweise sei. Im Extrem heißt das sogar „Krieg“, in der Wirtschaft spricht man z.B. vom „Handelskrieg“. Kooperation setzt auf schaffen von Synergien, auf Zusammenführen statt Trennung. Aus Konfrontation wird Miteinander.
Eigentlich leicht nachzuvollziehen, dass hier zwei recht verschiedene Konzepte von „Menschenbildern“ im Hintergrund stehen. …
Wir wollen das etwas in Bezug auf Wirtschaft differenzieren.
Es kommt zunächst wohl darauf an, auf welcher Ebene man die Perspektive von Gegeneinander und Miteinander anschaut. Zunächst wird innerhalb eines Unternehmens kaum jemand auf die Idee kommen, z.B. zwei Forschungsabteilungen einzurichten, diese in einen Wettbewerb zu stellen, um zu erwarten, dass daraus bessere Ergebnisse entstehen, von denen man dann das „beste“ auswählt. Wir erleben also, dass innerbetrieblich sehr wohl Miteinander besteht. Ähnlich wird es auch mit Unternehmen sein, die innerhalb des gleichen Konzerns nach außen „Konkurrenz“ signalisieren, aber nach innen alles tun, um kooperativ die vorteilhaftesten Ergebnisse zu erzielen. Auch wirtschaftliche „Konzentration“, bedeutet meist nichts anderes, als den (offenen) Wettbewerb auszuschließen. Was nach außen wie Konkurrenz scheint, ist „hinter den Kulissen“ längst zusammengefasst. „Wer gehört zu wem?“ Es lohnt sich nachzuschauen, wie sehr man an der „obersten Spitze“ letztlich doch Kooperation praktiziert, auch wenn diese Art von Kooperation kaum im  Interesse der „Kunden“ gesehen wird …
Sozialismus als „Beispiel“ zu nutzen, um Kooperation als „ineffizient“ darstellen zu können, erscheint recht oberflächlich. Aber dennoch ist das ein recht nützliches Beispiel, um – meist unbewusst bestehende – Vorurteile anzuschauen.
Durchaus richtig gesehen ist, dass so etwas wie Kooperation zwischen den politischen und wirtschaftlichen Strukturen der Wirtschaft bestand, was letztlich über eine Vielzahl von „Plänen“ von oben nach unten verbindlich (vertraglich oder gesetzlich) festgeschrieben wurde. Verkürzt gesagt fehlten jedoch einige Prämissen, die für eine (wirkliche) Kooperation notwendig sind:
A. Setzt Kooperation einen recht hohen Grad von Freiwilligkeit, d.h. Einsichtsfähigkeit voraus, und
B. Bedarf es zwischen und innerhalb der Kooperationselement einer Möglichkeit situativer Anpassung auf innere und äußere Entwicklungen.
Kooperation ist „evolutionskonform“ und wichtige Grundlage von Evolution ist ständige Veränderung. Dies waren – neben anderen Elementen – Gründe dafür, dass die „Planwirtschaft“ der „Marktwirtschaft“ quasi „nachhinken“ musste. Es geht also nicht um „Sozialismus“, sondern um den Vergleich wirtschaftlicher Gestaltungs- und Verteilungsformen, also um „Plan versus Markt“ …         
Daraus eine Aussage über das Funktionieren von Kooperation in der Wirtschaft zu treffen,  ist kaum angezeigt. …

QuantEssenz:

Aus quantenphysikalischer Sicht ist letztlich „alles mit allem“ in dauerhafter Verbindung. Man nennt es „Verschränkung“.
Unser Körper ist ein beeindruckendes System für eine solche „Verschränkung“, denn jede der Zellen in unserem Körper – man nimmt an, dass es ca. 10-100 Billionen davon gibt – ist in „Gleichzeit“ (!) über alle anderen Zellen informiert. Eine solche „Koordinationsleistung“ kann – auch wenn wir das immer noch gern annehmen, niemals durch unser Gehirn koordiniert werden.
Im Verhältnis dazu, ist die Koordinationsleistung unserer Wirtschaft eigentlich eher bescheiden. …
Wollten wir so etwas wie eine „bedeutsame“ Frage stellen, könnte man z.B. fragen, ob wir es „riskieren“ wollten, dass unser Körper nach „Konkurrenz-Spielregeln“ funktionieren sollte? …
Ähnlich sieht es aus, wenn wir uns das „Zusammenspiel“ der Natur anschauen. Auch dort ist Kooperation angesagt, selbst dann, wenn es manchmal uns nicht so erscheinen mag, wie z.B. bei Naturkatastrophen.

Was Körper und Natur steuert, bezeichnet die Wissenschaft heute als „intelligentes Design“, was wohl nichts anderes heißt, wie:
·         Wir sind beeindruckt, wie phänomenal effektiv Leben und Natur funktionieren (ja die gesamte Galaxie), aber wir wissen einfach nicht, WIE das Ganze „gesteuert“ wird.
Belassen wir es mal dabei zu sagen, dass dies – und da ist sich die gesamte Wissenschaft einig – nicht durch unseren Verstand oder unser Gehirn geschieht. Es gibt eine Intelligenz und Kraft, die weit über das hinausgeht, was unser Verstand leisten bzw. lediglich verstehen könnte.

Wäre die These „falsch“, anzunehmen, dass (wahre) Kooperation – wie komplex sie auch immer aufgebaut und eingesetzt wird – etwas sein könnte, das über unseren „Verstand“ hinausgeht?

Wir hören förmlich den Widerspruch vehement werden, vor allem von denen, die sich bisher darin „gesonnt“ haben, Wirtschaft mittels Kooperation zu betreiben. Manche nutzen diese Sicht sogar dazu, die „Kooperierer“ und die „Konkurrierer“ in unterschiedliche „Boxen“ zu stecken. Die einen machen es „richtig“, die anderen machen es „falsch“. Das eine ist „gut“, das andere von „Übel“ …
Wer so denkt, dem sei gesagt, dass es quantenphysikalisch so etwas wie „richtig“ oder „falsch“ nicht gibt, denn alles ist einfach nur Energie, mehr oder weniger verdichtet bzw. geformt.
Und was bewirkt, erschafft die „Form“?
Es sind unsere Gedanken und Gefühle, die Energie in Form bringen. Das Wort „In-Formation“ deutet bereits an, wie es (quantenphysikalisch) funktioniert, auch wenn (erst) die wenigsten Menschen mit diesem Konzept vertraut sind.
Und weil es der Energie völlig einerlei, wie diese „Form“ aussieht, sind es auch lediglich die menschlichen Vorstellungen bzw. die die Muster von „gut“ und „schlecht“ erschaffen. …

Es ist also egal, ob wir „kooperieren“ oder „konkurrieren“? Quantenphysikalisch lautet die Antwort eindeutig  „JA“.
Wenn wir jedoch beginnen, die Quantenphysik für uns nutzbar zu machen, sieht es anders aus, denn nun geht es um so etwas wie die „Wirk-Kraft“.

Wir fragen:
Ist die „Wirk-Kraft“ von Konkurrenz oder Kooperation gleich, leicht unterschiedlich oder erheblich differenziert?

Wenn in einer konkurrierenden Struktur mehr „POWER“ ist, weil dort mehr Energie zustande kommt, vor allem „resourcevolle“ Energie, wie sie Freude, Offenheit, Wertschätzung, etc. repräsentieren, dann kann eine „Konkurrenz-Struktur“ durchaus einer „Kooperations-Struktur“ überlegen sein. Man könnte es sogar „messen“. Nennen wir es hier vereinfach „Betriebsklima“.

Wer eine Kooperations-Struktur – z.B. eine Genossenschaft – einer Konkurrenz-Struktur – kraftmäßig – gleichstellen oder gar überlegen machen will, muss die dafür notwendigen „klimatischen“ Wirk-Potenziale in Aktion bringen. Menschen, die mit einer Kooperations-Struktur nachhaltig erfolgreich sein wollen, sollten wissen, wie man „Wirk-Kraft-Potenziale“ erzeugt, ständig erneuert und sogar ausdehnt. Dies gilt sowohl nach innen, wie nach außen, also z.B. kundenbezogen.

Fragen wir weiter:
Warum bzw. wann könnte man annehmen, dass – gesamtgesellschaftlich bezogen – ein kooperatives Wirtschaften mehr Sinn machen könnte, als ein konkurrierendes Wirtschaften?

Bedeutsam dafür wäre z.B. die Verbindung von Struktur und Funktion. Wenn eine Kooperation sich z.B. umweltkonform oder der Verbesserung von Lebensqualität verpflichtet fühlt und das auch so meint und handelnd zum Ausdruck bringt, stärkt das natürlich nachhaltig – quantenphysikalisch gesehen – das Wirk- und damit das Erfolgs-Potenzial.

Um dies nachvollziehen zu können, sollte man wissen, dass Gedanken und Gefühle ihre „Kraft“ aus dem beziehen, was wir – vereinfach ausgedrückt – eher als positiv oder eher als negativ, bezeichnen würden. Angst und Sorgen sind eher „lähmend“, während Freude, Hoffnung, Wertschätzung erheblich die Ziele unterstützen, sofern wirklich Zielklarheit besteht und diese auch – zwischen den handelnden Menschen kommuniziert werden.

Wir kommen auf den oben gemachten Hinweis zurück, die beeindruckende Synchronizität und Effizienz unserer Zellen, die ganz ohne „Führung“ auszukommen scheinen. Welche Einsicht, besser welche Intelligenz lässt sie dies vollbringen? Nennen wir es hier einfach – abstrakt – „Zell-Bewusstsein“, für das unsere DNA sorgt. Jetzt wäre es sicherlich angebracht, sich mit der quantenphysikalischen Verschränkung zu befassen, denn die scheint nicht „erdgebunden“ zu sein, nicht linear und nicht eindimensional, ist an die uns bekannte „Raum-Zeit-Vorstellung“ nicht gebunden. Wir wollen es dabei belassen, was inzwischen auch von einigen Wissenschaftlern vermutet wird, nämlich, dass 95% der DNA eben kein „Müll“ sind, wohl eher das Gegenteil.
Quantenphysiker wissen genau, dass wohl so etwas wie „ Multidimensionalität“ in uns stecken muss, auch wenn wir derzeit (noch) nicht bereit sind, das zu akzeptieren …

So, wie Zellen ein „Aktions-Bewusstsein“ haben, das sie diese großartigen Koordinations-Leistungen vollbringen lässt, von denen unser Körper funktionsfähig getragen wird, scheint es auch in Strukturen – also auch in Wirtschafts-Strukturen – so etwas wie ein „Bewusstsein“ zu geben.

Das bringt uns zur nächsten Frage:
Gibt es so etwas wie ein „Konkurrenz-Bewusstsein“ oder ein „Kooperations-Bewusstsein“ und wenn ja, was wären die Einfluss-Faktoren, was die „Erfolgs-oder Misserfolgs-Faktoren“?

Zu nennen wäre da zunächst das, was man als „Massen-Bewusstsein“ bezeichnet. Das ist – quantenphysikalisch gesehen – das „Feld“, auf das wir mit unserem Gehirn (Verstand) immer wieder zurückgreifen, sofern wir uns nicht davon – absichtsvoll – lösen. Die Grundlage dafür ist die Wirkung des sog. Resonanz-Gesetzes, was einige auch als „Gesetz der Anziehung“ bezeichnen. Wir wollen das nicht weiter vertiefen.
Hier dazu nur so viel:

·         Unsere Gedanken sind Energie-Schwingungen und diese ziehen – ähnlich wie ein Magnet – immer nur Energie-Schwingungen an, die gleich sind.

Wenn also die Teilnehmer oder das Management einer Wirtschafts-Struktur (gleich ob konkurrierend oder kooperierend) – durchschnittlich - eher negativ denken, werden sie auch nur „negative“ Gedanken anziehen können. Wird eher „positiv“ gedacht, stellen sich auch „positive“ Ergebnisse ein. Man ahnt an dieser Stelle, wieso Unternehmen in „Krisen-Situationen“ eher tiefer in die Krise kommen, statt eine „Trendumkehr“ zu schaffen. In solchen Situationen ist die Gesamt-Stimmung des Unternehmens einfach „negativ“ und Angst und Sorgen in der „Mannschaft“ verstärken das nur noch.

Wir wollen nun noch kurz die Wirkung des „Feldes“ Massen-Bewusstsein betrachten.
Hier ist z.B. zu erkennen, dass immer mehr Menschen – gefühlsmäßig oder bewusst, was hier zunächst keine Rolle spielt – sich eher von Werten angesprochen fühlen, die im kooperativen Kontext stehen. Wir sehen, dass z.B. der Versicherungs- und Finanzbranche, Pharmazieindustrie und – recht neu – der Automobilbranche, immer weniger gelingt, VERTRAUEN kommunizieren zu können. Gewaltige Werbemittel werden aufgewandt, um den Trend zu korrigieren. Aber wie will man überzeugen, wenn nur die Werbung besser wird?

Ein Blick in das „Feld“ zeigt auch, dass die „Kooperierer“ in der Tat die „Konkurrierer“ beginnen zu „überholen“.
Das hängt wohl (noch) weniger damit zusammen, dass die „Kooperierer“ stetig „besser“ geworden sind. Eher ist es wohl dem geschuldet, dass „Kooperierer“ (noch) nicht auf den großen oder ganz großen „Wirtschafts-Spielfeldern“ tätig waren oder sind, in denen die „Krise“ sichtbar offenkundig wurde. Der „Run“ zu den „Kooperations-Banken“ könnte dafür ein Beispiel sein. …

Schon vor Jahren hat Prof. Kreibich (Weltzukunftsrat) davon gesprochen, dass es einen Trend in Richtung „Kooperation“ in Deutschland gibt. Dieser sei (damals) nur gering, habe aber eine kontinuierlich steigende Tendenz und sei lang anhaltend. Aus heutiger Sicht wäre zu bilanzieren: Prof. Kreibich lag und liegt „goldrichtig“!

Wenn Prof. Kreibich weiterhin Recht behält, müssen wir uns darauf einstellen, „Kooperation“ auch im großen Stil aufbauen und umsetzen zu können.

In diese Richtung weist z.B. das „Nachdenken“ vieler Fonds-Initiatoren und Fonds-Manager, ernsthaft zu planen, „Finanzaufbau“ großvolumig in Kooperationen, vor allem Genossenschaften umzusetzen. Das hat nicht nur etwas mit den Entwicklungen im Verbraucherschutz zu tun, obwohl dies (zunächst) so erscheinen mag. Auch Fonds-Manager sind schließlich Teil des Massen-Bewusstseins und manchmal recht sensibel, Trendveränderungen frühzeitig „aufzuspüren“.

Wir hören viele „Dauer-Skeptiker“ und kreativ überforderte Politiker stöhnen über so viel „kooperative Naivität“, wie wir sie hier „ausstrahlen“.

Wir hören sie z.B. sagen:

·         Unfug, einen Konzern, einen Automobil- oder Bankkonzern kooperativ zu strukturieren, zu führen und am Weltmarkt auf Kurs zu halten.

Ja, liebe Skeptiker, liebe Politiker, das wäre in der Tat naiv, sofern man nicht dazu die geeigneten Instrumente entwickeln wollte. Aber zunächst müsste man damit beginnen, einen solchen Weg überhaupt als „denkbar“ zu signalisieren. Denn wo ein „Wille“ ist, gibt es auch einen oder mehrere Weg/e.

Um das Bewusstsein von Politikern mehr in Richtung „Kooperations-Wirtschaft“ zum inspirieren, wäre es gut zu wissen, dass das Experiment vom „Fonds-Investment zum Geno-Investment“ gelingt. Es mag zwar nur ein kleinerer Ausschnitt aus dem Gesamt-Finanz-Volumen sein, was derzeit über „wechselbereite“ Fonds bewegt wird, aber dieser „Umstieg“ könnte „Signalwirkung“ haben für weitere Fonds und sogar für andere Branchen.

Dabei spielt das VERTRAUEN (oder der Vertrauens-Bonus) eine große Rolle. Das Massenbewusstsein gibt sozusagen dem kooperativen Trend einen „Vorschuss“, aber auch nur das ...

Abschließend noch ein Hinweis.
Konkurrierende Strukturen haben bisher erst wenig Verantwortung für das Ganze übernehmen können. Ihnen fehlt Erfahrung und es fehlen Auswertungen zum Funktionieren.  Das macht es für sie nicht einfacher, denn die Kritiker werden jeden „Fehltritt“ lautstark kommentieren …

Die „Umdenker“ in Fonds sollten besonders berücksichtigen, dass ihre „Neu-Strukturen“ ihre Angebote - mit denen sie Geld verdienen -  in Bezug auf Nachhaltigkeit oder Ganzheitlich „punkten“, weil da viel „Wirk-Kraft-Potenzial“ sitzt. Bisher waren sie eher einseitig „rendite-fokussiert“, der gesamtgesellschaftliche Nutzen blieb nachrangig. Auch wurden die „Abnehmer“ ihrer Angebote wurden weniger als Menschen, eher „nur“ als geldbringende „Kunden“ gesehen. Der Trend, die „Kundenbetreuung“ an „Call-Center“ zu übertragen, passt in dieses Denken.
Um als „kooperative Struktur“ erfolgreich zu sein, gar einen „Kooperations-Markt“ zu gestalten, müssen sich gerade solche Qualitäten entwickeln, die die „kooperative Struktur“ den „Konkurrenz-Strukturen“ überlegen macht (Wirk-Kraft). Es wird z.B. nicht ausreichen, lediglich damit zu „werben“, dass man „transparent“ oder „demokratisch“ aufgestellt sei, das Unternehmen sozusagen keinem „gehöre“, sondern allen. Das mag nach innen wirken, hat aber nach „außen, also kundenbezogen (zunächst) wenig Bedeutung. Ein „Kunde“ ist derzeit wenig damit zu beeindrucken, dass er von einer „Kooperation“ beliefert wird. Was ihn interessiert, ist dass diese Kooperation ganzheitlich für ihn vorteilhafter ist.
Er oder Sie (Kunde) muss den Unterschied  zwischen einem Konkurrenzunternehmen zu einem Kooperationsunternehmen sozusagen nachvollziehbar und umfassend „spüren“. Das kann nur gelingen, wenn die Kommunikation eine stetige ist und das zugesagte Ergebnis stimmig.
Lediglich die „Hülle“ (Rechtsform) zu wechseln und sonst alles machen, wie bisher, wird weder dem Kooperations-Sektor nützen, noch den bisherigen Fonds, denn der Gesetzgeber wird den „Kooperations-Vorteil“ des Kleinanlegerschutzes nur dann bestehen lassen, wenn sich die Entscheider in den „Growth-Genossenschaften“ ihrer (durchaus großen) Verantwortung bewusst sind.

Wir befinden uns sozusagen durchaus an einem historischen Punkt, weil der ursprüngliche „Selbsthilfe-Gedanke“, der zur Entstehung von Genossenschaften führte,  jetzt auf eine in eine neue Stufe geht. Ging es vorher – selbsthelfend - um den Umgang mit „Armut“, geht es jetzt – wiederum selbsthelfend – durchaus um den Umgang mit „Lebens-Qualität“.
Das Konkurrenz-Prinzip hat zweifellos Entwicklungen beschleunigt, oft sehr dynamisch und stringent. Das war das Denken in „Quantitäten“. Es scheint jedoch wenig geeignet zu sein, den notwendigen Paradigmen-Wechsel in Richtung „Qualitäten“ zu vollziehen. 
Das ist die Herausforderung, vor der eine Kooperations-Wirtschaft steht.
Wiederum scheint es um so etwas wie „Selbsthilfe“ zu gehen, und wiederum sind die Prinzipien der Kooperation gefragt.
Nennen wir es – vereinfacht ausgedrückt – vielleicht Geno 2.0.
 

Zusammengefasst könnte man sagen:

·         Kooperation ist per se – weder nach innen noch nach außen „besser“ oder „schlechter“ als Konkurrenz.
·         Kooperation hat jedoch viele gute Grundlagen um stetig sich im Massenbewusstsein festzusetzen und auszudehnen.
·         Kooperation bietet auch gegenüber den Menschen - im Innen- und Außenverhältnis – einen „Start-Vorteil“, man ist sich der Kooperations-Vorteile vielleicht nicht umfänglich bewusst, hat aber einen Grundstock gelegt, auf dem sich „kooperative Ausdehnung“ einfacher gestalten lässt.
·         Kooperation ist ohne die Elemente VERTRAUEN-PARTIZIPATION-TEAMGEIST-TRANSPARENZ, etc. kaum zu gestalten. Und das sind genau solche Werte, die für Menschen immer bedeutsamer werden.

Wer bereit ist, in größeren Zusammenhängen zu denken, wird unschwer erkennen, dass die Welt insgesamt eher in Richtung „Kooperation“ als Konkurrenz und Konfrontation geht. Die EU mag – formal gesehen – für viele Menschen noch wenig kooperativen Nutzen zu entfalten. Aber sie hat bereits eines gelöst, was nicht zu unterschätzen ist: Konflikte für diesen Staaten werden diplomatisch und nicht mittels Militär gelöst …

Wir wollten in diesem Beitrag bewusst darauf hinweisen, sich nicht der Illusion hinzugeben, sich darauf auszuruhen, eine Kooperation mitzugestalten oder an ihr teilzunehmen. Eine Genossenschaft ist zwar ein Unternehmen mit kooperativer Struktur, aber auch das funktioniert nur mit – oder besser gesagt – mit und für Menschen zugleich.

Und quantenphysikalisch gesehen, sollte man nie unterschätzen, dass „alles mit allem“ verschränkt ist. Und bewusstseinsbezogen sollte man nie unterschätzen, dass die Wahrnehmungsfähigkeit der Menschen immer besser wird. Auch wenn viele Menschen dies nicht bewusst erkennen, dennoch „spüren“ sie es, ihre Intuition scheint wirksamer zu werden …

Wer also von „innen nach außen“ nur scheinbar stimmig „sendet“ wird intuitiv von den Menschen, an die man sich wendet, erkannt. Auch die beste Werbung wird das immer weniger „kaschieren“ können.

Kurzum:

·  Kooperation ist immer ganzheitlich auf wahre Kooperation auszulegen. Nur dann kann sie ihre „Wirk-Vorteile“ entfalten. Ein „Touch“ von Kooperation wird dauerhaft nicht die erwarteten Kräfte freisetzen. Das heißt, z.B. dass auch so etwas wie ein „Förderzweck“ einer Genossenschaft nur so funktioniert: „Wir fördern mich, uns und euch“, angemessen, offen und fair“! Und wer daraus noch bereit ist, so etwas wie eine „Förder-Bilanz“ zu veröffentlichen, wird gut Chancen haben, sich zu einem nachhaltigen Erfolg-Konzept zu entwickeln, das sozusagen eine Art „Leuchtturm“ für noch mehr Kooperation ist. Das sind die Grundlagen, damit sich der Wirtschafts- und Finanzbereich – langsam aber stetig - nachhaltig neu orientieren kann.

Welcome in Coop-Land
     
Für Fragen / Rückfragen / Mail-Coaching: info@quantinstitut.de






        

30.07.2015

Die neue Souveränität des LERNENS ...


Thema:             Vom Lernen zum Erkennen
Perspektive:       Souveräne Menschen  
Werkzeug:         The SECRET of COOP

Frage:
Als verantwortungsbewusster Bildungspolitiker halte ich es für absolut notwendig, dass ich mich heute – weltweit – mit den besten Methoden des Lehrens und Lernens vertraut mache, um den „Grundstein“ für ein zukunftsfähiges Schul- und Bildungswesen zu legen …
In diesem Sinne habe ich mich auch mit dem befasst, was man mit dem Begriff „Neue Zeit“ oder „Neue Energien“ verbindet.
Dabei war es für mich sehr überraschend zu erfahren, dass die Art des Lernens, die wir bisher doch recht erfolgreich praktiziert haben, in der jetzt praktizierten Form, an Bedeutung verlieren soll …
Stattdessen spricht man in diesen „Kreisen“ vom „Erkennen“ oder „uns wieder erinnern“.
Außerdem wird unser Verstand als recht problematisch gesehen, der quasi unfähig sei, uns über eine – bisher - recht eingeschränkte Form des Wissens hinauszuführen. … 
Auch wenn das meine Berufskollegen anders sehen mögen, mich interessiert das Thema brennend … Was verbindet sich tatsächlich mit dem Thema „Neue Zeit“ in Bezug auf Lernen, was könnte das z.B. für die Lehrerausbildung bedeuten und welche Folgen, besonders Vorteile, könnte dies für Studium, Wissenschaft und Forschung haben? ...
Ganz banal gefragt: Kann es überhaupt so etwas wie „Quantensprünge“ beim Lernen und Forschen geben? …

Anmerkung: „Secret of Coop“ (SoC) nennen wir bei QuantInstitut die Forschungsgruppe, die sich in spezieller Weise mit dem Thema „Neue Energien“(NE) befasst.  Unter NE verstehen wir – stark verkürzt gesagt – die Form von Energie, die uns seit einiger Zeit  zur Verfügung steht,  um über die „Begrenzungen“ einer „3-D-Welt“ hinausgehen zu können. Während bisher der Verstand unser wichtigstes „Instrument“ zur Gestaltung unseres Lebens war, scheint es jetzt das Bewusstsein zu werden. SoC erforscht das Zusammenspiel von „Verstand und Bewusstsein“, verbindet sozusagen – cooperativ – das „menschliche ich“ mit dem „ICH“, was manche unsere „Seele“, unsere Eigentlichkeit oder unseren wahren Ursprung nennen. … 
Hinweis: „Beurteilen“ Sie bitte die Antworten nicht „mental“, beginnen Sie damit, sich in die Antworten eher „hineinzufühlen“!  
(Fragesteller: Männlich, 43, Bildungspolitiker)      

Die Antworten aus der Sicht von „Secret of Coop“ (SoC)

Sie berühren einen Bereich, der (leider) von sehr vielen Menschen einfach nicht verstanden werden kann, denn sie sind sozusagen noch recht stark mit der „Mentalität“ der „alten Energie“ verhaftet. ...
Lassen Sie uns bitte vorwegstellen, dass es bei unseren Antworten nicht um werten oder urteilen des Verhaltens anderer geht. Wir stellen lediglich mögliche Lösung der bisherigen (dualen) Energie, denen der NEUEN ENERGIE gegenüber.  
NEUE ENERGIE folgt einfach gänzlich anderen Grundlagen, wie wir sie über Äonen von Jahren erfahren und sozusagen uns „antrainiert“ haben.
Bisher – also bei der sozusagen „alten Energie“ spielte unser Verstand eine zentrale Rolle. Wir können durchaus „stolz“ sein darauf, wie gut und präzise er für unsere Leben bisher funktioniert hat.
Nun hat dieser Verstand einfach seine „Begrenzungen“, er ist auf z.B. auf Linearität, und Logik ausgerichtet und greift auf das zurück, was er bereits erlebt hat. Er funktioniert wie ein „Prozessor“, nutzt aber dabei nur einen recht eingeschränkten Bereich von Wissen. Man könnte sagen, jeder erlebt seine eigene – eingegrenzte – „Welt“. …
In seiner „fortgeschrittenen“ Version geht unser Verstand von der Annahme aus, dass „Wissen“ sozusagen erschaffen werden muss, der Begriff „Wissen-schaft“ macht das gut deutlich.
Aber diese Art „Wissen zu schaffen“ ist recht eingeschränkt wirksam, wie uns sehr gut die Annahme zeigt, dass man viele Lebensjahre benötigen würde, um – in Lichtgeschwindigkeit – unser Universum zu durchqueren.
Das mag zwar stimmen, sofern man davon ausgeht, dass solche „Reisen“ mit einer Technik stattfinden, die dem entsprechen, was für uns derzeit „denkbar“ umzusetzen ist.
Der „Gegenbegriff“ – sozusagen das „Undenkbare“ - liegt logischerweise -außerhalb des Verstandes und wird deshalb – durchaus nachvollziehbar - ausgeblendet.  ...
    
Wir wollen – sicherlich sehr zum Unwillen unseres Verstandes – mit einer (bislang) „denkunmöglichen“ Annahme beginnen, die weit außerhalb unseres derzeitigen kollektiven Gesamtwissens liegt:
Dazu folgende Frage:
„Was wäre, wenn es möglicherweise nichts zu „erschaffen“ gäbe, weil alles schon „erschaffen“ ist?“
Die Folge daraus:
Mit jeder unserer Wahl – gleich ob wissenschaftlich ausgeformt oder eine ganz normale Handlung – wir „nutzen“ lediglich eines der unendlich vielen – aber bereits vorhandenen Möglichkeiten (Potenziale).
In dieser Situation dürfte es kein Wissen geben, was erst noch zu „erschaffen“ wäre.
Wissenschaft müsste dann wohl eher „Finder-schaft“ heißen, es gäbe nichts, was erst noch er- bzw. gelernt werden müsste, statt von LERNEN sprechen wir von (Wieder-) ERKENNEN. ...

Verständlich, wenn dies für die meisten Menschen geradezu wie eine „Horror-Vorstellung“ erscheinen würde, denn nichts wäre mehr so wie vorher. ...

Bildungspolitiker, die bereit sind, solch kühne Thesen auch nur in Erwägung zu ziehen, wären wohl derzeit (noch) einer Einweisung in die Psychiatrie näher als in ein politisches Gestaltunggremium berufen zu werden. ...
Damit meinen wir, dass sofern man an gesellschaftlichen „Schaltstellen“ beginnt - „grenzüberschreitend“ - geistig rege zu werden, man relativ schnell „anstößig“ wird ...
Und „jenseits“ des Bekannten, gibt es bekanntlich für Viele, durchaus viel zu verlieren. Sie ahnen sicher, dass wir damit nicht nur das Finanzwesen meinen …

Religionen, Philosophien und andere „Sinn-Sucher des Leben“ haben über Jahrhunderte versucht, einen Zweck zu finden, weshalb wir überhaupt hier auf diesem Planeten leben und weshalb in einer Art, die irgendwie einer Art „Opferrolle“ ähnelt.
Leben scheint eher eine Spur von Angst und Leids zu ziehen, nichts scheint irgendwie darauf hinzudeuten, dass Freude, Freiheit und Zufriedenheit die Essenz des Lebens bildet.   
Aber warum sollte das Leben einen Zweck von Angst und Leid repräsentieren?
Und wenn es vielleicht keinen „Zweck“ gäbe? Wenn wir nur einfach leben, um Erfahrungen zu machen. …
Klar, dass unser Verstand förmlich „rebelliert“, denn es war immerhin seine wichtigste Funktion, dem zu folgen, was wir uns „ausgedacht“ haben, um „sinnhaft“ Leben für Leben zu gestalten.
Spüren Sie einmal hinein, was das für eine Chance oder Herausforderung für die Politik sein könnte, wenn es ein „zweckbefreites“ Leben gäbe …

Und:
Alle Potenziale aber auch alle sind bereits vorhanden. Sie würden nur darauf warten, von uns ausgewählt und für eine Weile ausprobiert zu werden, um damit Erfahrungen (für unseren Ursprung / Seele) zu machen. …
Fragt der Verstand – aus seiner begrenzten Sicht - zu Recht:
„Und warum sollten wir so „blöd“ sein, uns Krankheit, Armut oder Leid auszuwählen?“
„Warum sollten wir von der Grundschule bis zur Hochschule uns mühsam versuchen „Wissen“ anzueignen, wenn das doch bereits alles schon vorhanden ist?“
„Warum sollten wir neue Energieerzeugungsformen erst mühsam erforschen müssen, wofür bedürfte es dann so etwas wie Sozialpolitik oder Steuern zu zahlen …
Selbst eine – so provokative – Frage wäre sehr zulässig, wie: „Welchen Sinn hat die Schwerkraft?“
Die Antwort darauf wird dem Verstand ebenfalls kaum gefallen:
Weil wir das so ausgewählt haben, weil wir genau diese Potenziale in Erfahrung bringen wollten.
Aber für wen eigentlich?
Natürlich für uns selbst.
Und wer wären wir dann selbst?
Die Antwort darauf fällt einfacher aus, wie sie bisher unsere (Verstandes-) Wissenschaftler anzubieten haben:
Wir sind ein Aspekt unserer Seele, die durch uns die Erfahrung machen will, wie es ist auf einem Planeten, wie den der Erde zu leben, mit einer sehr dichten Energie. Wie die Erfahrung ist, etwas (konkret) anzufassen zu können, einen Duft sinnlich zu erleben, sich mit einem festen Körper zu bewegen.
Alles das kann man nur auf einem Planeten, der genauso ist, wie unsere Erde …
Und die Funktion der Seele?
Die schaut einfach zu, bei dem was wir wählen.
Auch wenn unsere Handlungen noch so absurd wären, wie z.B. hart zu arbeiten, um dafür Geld zu bekommen, was wir dann ausgeben, um das zu bekommen, was wir uns wünschen …?
Ja, auch dann, denn es geht ihr immer nur um Erfahrung, aus der sie dann die Weisheit für ihre eigene Entwicklung „destilliert“…
Und unsere Seele schaut auch zu, wenn Kriege stattfinden, Menschen sich gegenseitig bekämpfen, gar töten, Naturkatastrophen oder Epidemien tausende von Menschenleben kosten?
Ja, genau das tut die Seele, denn sie urteilt nie, sie sucht immer nur  Erfahrung …
Und wofür das Ganze?
Für nicht mehr aber auch nicht weniger, als im „Dienste des Ganzen“ zu wirken, das Universum immer mehr auszudehnen.
Die menschliche Seele interessiert nicht, was mit dem Mensch selbst geschieht?
So könnte man es ausdrücken.
Ist das nicht „fatal“, ignorant“ oder gar „arrogant“ zuzusehen, wie Menschen unter Schmerzen und Angst förmlich leiden?
Aus der – verstandesbezogenen – eingeschränkten Sicht unseres Verstandes könnte man zu einer solchen Wertung kommen. …
Aus Sicht unserer Seele geht es niemals um Einzelheiten, nur um die sich daraus ergebenden Erfahrungen.
Anzunehmen, dass sich eine Seele schon – würde sie wie ein Mensch denken - wundern könnte, weshalb der Mensch immer und immer wieder überwiegend sich für so etwas wie Leid, Schmerz, Krankheit und Angst entscheidet, und – offensichtlich für ihn förderliche–  Potenziale wie Freude, Gesundheit, Freiheit, Wohlstand, etc. so beharrlich ignoriert …

Lassen Sie es uns bei diesem Exkurs zum Potenzialisieren zunächst bewenden, und zu Ihrer eigentlichen Frage zurückkehren, den Folgen der NEUEN ENERGIEN (NE) für unser gesamtes Bildungswesen.

Die NE ermöglicht den Menschen über das hinauszugehen, was bisher von unserem Verstand „geleistet“ wurde.
Dafür nutzen wir unser BEWUSSTSEIN.
Unser Bewusstsein hat vollständigen Zugriff auf sämtliche Daten des gesamten Universums! Damit auch natürlich Zugang zu allen Daten, aller unserer eigenen - jemals gelebten - Leben.
Welches gewaltige könnte – jedem der es wirklich wollte – dann zu jeder Zeit zur Verfügung stehen!
Der Grund dafür:
Ausgehend davon, dass alle Potenziale bereits vorhanden sind, könnte man sagen, dass alles Wissen auch latent vorhanden ist. Es konnte lediglich von uns nicht genutzt oder erfahren werden.

Unser Verstand ist (derzeit) jedoch nicht darauf ausgelegt, auf dieses (vorhandene) Wissen zugreifen zu können. Das führt dazu, dass wir uns in mühsam zu entwickelnden Lernschleifen befinden. Wir bauen sozusagen unser Wissen „geschoßweise“ auf, Lern-Baustein wird auf Lern-Baustein gesetzt, von der Grundschule bis zur Universität.

Unsere Wissenschaftler wundern sich seit langem, dass der Mensch nur etwa 10% seiner gesamten Gehirnkapazität nutzt.
Die übrigen 90% könnten „vorsorglich“ durchaus darauf ausgelegt sein, dass „Seele“ und Mensch ihre scheinbare Trennung überwinden; auch das ist Teil der NE …
Unser Verstand funktioniert wie ein Prozessor, er verarbeitet Informationen, lediglich seine Fähigkeit, das gesamte Spektrum verfügbarer Informationen zu erreichen ist recht „unterentwickelt“.

Um keine Missverständnisse zu erzeugen:

Beim LERNEN in der NE geht es nicht darum, den Verstand „auszuschalten“, vielmehr geht es darum jetzt richtig zu „justieren“, ihn sozusagen auf „Vollleistung“ zu bringen.

Wenn man heute jemanden sagen würde, er könne – sofern das für ihn eine Art Sehnsucht darstellen würde – quasi ohne Vor- oder Grundkenntnisse in die höhere Physik einsteigen, würde so jemand „müde“ belächelt.

Aus der Sicht eines verstandesbezogenen Menschen ist das völlig verständlich. Wie sollte sich das auch anders ereignen können, würde der Verstand vehement „rebellieren“.
Völlig richtig, über den Verstand können wir solche Schritt derzeit nicht realisieren, denn er kennt nur den sukzessiven Aufbau, ganz linear aus der Vergangenheit kommend …

Mit dem, was wir „denken“ nennen, wird man an Informationen des Universums einfach nicht kommen können; sie lassen sich nicht „erdenken“, sie sind nur intuitiv bzw. gefühlsmäßig zu erschließen – aber sind zu erschließen und in Verbindung mit einem sich entwickelnden Verstand integrativ zu nutzen.

Das „Speicher-Medium“ dieses „universalen Gesamtwissens“ ist das Bewusstsein, ist das, was wir „Seele“ nennen.

Bisher kommuniziert unsere Seele – dieser „Gesamt-Wissensspeicher“ (noch) nicht mit unserem Verstand. Die Voraussetzungen für eine „Wissens-Kooperation“ sind in der NEUEN ENERGIE jedoch gegeben …

Voraussetzung:

Wir müssen das wirklich wollen, um die NEUE ENERGIE, die das ermöglicht eröffnet dafür zu nutzen. Der Zugang zu allen Potenzialen, erschließt sich nur jenen, die das auch wirklich anstreben und zulassen. …
Das wäre die Voraussetzung, um vom LERNEN zum ERKENNEN zu gelangen …

Nun wäre es sicherlich vermessen zu glauben, dass man den Bildungsbereich vom LERNEN auf ERKENNEN quasi „umpolen“ könnte.
Das ist dann doch wohl für die eher betulich und vorsichtig, auf Wiederwahl bedachten Politiker eine zu große Herausforderung.

Es würde schon sehr „fortschrittlich“ sein, wenn man damit begänne, an Schulen und Hochschulen damit zu experimentieren, vielleicht entsprechende Arbeitsgemeinschaften anzubieten, in denen sozusagen „Grundkenntnisse zum ERKENNEN“ angeboten würden.

In einigen Schulformen, beginnt man Yoga-Kurse oder Grundlagen von Meditationen anzubieten. Das wäre ein Schritt in die richtige Richtung. Auch wenn man das derzeit mehr als „Entspannungsübungen“ sieht, um der steigenden „Lernüberfrachtung“ etwas „Erholung“ zu verschaffen, könnten sie – in spezieller Form so etwas wie ein „Türöffner“ sein, um zu Potenzialisieren, also Zugang zur eigenen „Leidenschaft“ (der Seele) zu finden.

Sie kennen sicherlich die Themen „positive Gedanken“ oder „Affirmationen“. In der Tendenz ist das sicherlich richtig, allerdings haben Gedanken nur den Bruchteil von Energie, die „Leidenschaft“ in Bewegung zu bringen vermag. Deshalb funktionieren solche Konzepte auch nur kurzzeitig und hinterlassen meist Spuren der Resignation …

Leidenschaft ist das, was man als die „Triebkraft“ unserer Seele bezeichnen könnte. Und deren Essenz ist Bewusstsein. Wir sind letztlich dieses Bewusstsein und ein kleiner Aspekt davon sind wir als Mensch, ein „Sammler von Erfahrungen“ in einer sehr dichten Energie. Das dafür eigens entwickelte Instrument ist unser Verstand.

Neue Energie ermöglicht, dass Bewusstsein und Verstand sich miteinander verbinden können, sie integrieren sich. Erkennen Sie, welche Kraft sich da andeutet, wenn wir bereit sind, diese Integration zuzulassen?
Erkennen Sie, welche neuen Möglichkeiten sich durch diese Integration für die gesamte Menschheit ergeben?

Wir sind an die „Grenzen“ unseres Verstandes gestoßen, haben ihn quasi ausgereizt. Und dennoch wissen wir recht wenig von dem, wie z.B. Energie wirklich funktioniert.
Unser gesamter Planet bewegt sich mit einer unglaublichen Präzision bei rasanter Geschwindigkeit im Universum. Wo aber ist die Kraftquelle, die Steuerungszentrale, das „Kontrollzentrum“, das für diese unglaubliche Leistung zuständig ist?
Wir haben keine andere Möglichkeit, als das so hinzunehmen, mit hohem Vertrauen und voller Staunen.
Das ist unserem Verstand einfach zu „hoch“, aber dennoch findet es statt.
Und um Energie in Form von Beleuchtung, Wärme und Antrieb auf dem Planeten zu erzeugen, bedienen wir uns einer recht fragwürdigen Form von Lösungen mit nicht gerade wenig Gefahren für unsere Existenz. …

Auch dies ein recht anschauliches Beispiel für den Unterschied zwischen Verstandes-Leistung und intelligentem Bewusstsein?!

Wir meinen, es lohnt sich, dem (alten) Weg des mühesamen LERNENS jetzt etwas Neues hinzuzufügen. …

Eine wirklich spannende Zeit, teilnehmen zu können an dem was für die Menschheit ein wirklicher „Quantensprung“ sein wird:
Wir „zapfen“ sozusagen das an, was wir als ERKENNEN bezeichnen …
Wir verbinden uns wieder mit unserem wahren Ursprung, dem was viele als „Seele“, andere als „Urkraft“, manche ganz schlicht als „ICH BIN“ bezeichnen.
Egal, wie man es nennt, es ist eine – für unseren Verstand – ungeheuerliche, aber auch sehr „wesensfremde“ Kraft. …
Unser Verstand wir das wohl eher als „Bedrohung“, denn als Chance empfinden. Das ist verständlich, denn er fürchtet um seine „Herrschaft“ …

Schauen wir uns jedoch unsere Situation auf diesem Planeten näher an, dann erkennen wir unschwer, dass fundamentale Themen quasi „unlösbar“ uns gegenüber stehen. Ohne in die Einzelheiten einzutreten, würden wir erstaunt sein, wie wenig Menschen auf diesem Planeten ihr Leben als erfüllt, frei und freudvoll bezeichnen würden. Stattdessen ist Angst der dominante „Geist“, der unsere Existenz begleitet. Davor sind wohl auch kaum unsere Politiker verschont – Sie wissen sicherlich, was wir meinen ...

Fragen wir also ganz einfach:
Was gäbe es zu verlieren, wenn wir begännen uns auf den Weg zu machen, dem ERKENNEN – in Verbindung mit LERNEN – eine Chance zu geben?

Fühlen Sie – bitte dabei aber nicht mental werden – einmal einen Augenblick hinein, wie es z.B. wäre, den „Geist“ der Angst durch den „Geist“ der Freiheit von Angst ersetzen zu können?

Was jetzt gerade gemacht haben, war einen ersten Schritt zum ERKENNEN zu tun. Sie haben sich in das Potenzial von „Angstfreiheit“ hineinbegeben.
Das war jedoch noch mit wenig Leidenschaft verbunden …
Gehen wir weiter auf „Erkenntnis-Kurs“, dann versetzen Sie sich in eine Situation, in der Sie sich nunmehr mit voller Leidenschaft in Angstfreiheit hineinfühlen.
Hinweis:
Sie werden wissen, dass Sie Leidenschaft entwickelt haben, wenn eine Art „Elektrisierung“ (ein Kribbeln) Ihren Körper vom Kopf bis zu den Füßen durchzieht, während Sie in das entsprechende Potenzial „eintreten“.
Wenn Sie das erreicht haben, bleiben Sie eine Weile bei diesem angenehmen – leidenschaftlichen – Gefühl von Angstfreiheit
Und dann?
Gehen Sie einfach wieder zur „Tagesordnung“ über, z.B. in die nächste Sitzung, die für Sie gerade wieder auf der politischen Arbeitsordnung steht …
Und das wäre schon alles, fragt unser – an Komplexität gewöhnte – Verstand?
Eigentlich schon …
Das ist viel zu einfach, dass es taugen könnte, ist die vermutlich jetzt aufkommende – mentale – Bewertung.

Es ist wirklich sehr einfach, sich diese Kraft-Quelle Bewusstsein zu erschließen, um Zugang zum gesamten Wissen des Universums zu bekommen. …

Grundlegende Voraussetzungen:

a. Man muss es wirklich wollen.
b. Man muss es zulassen.
c. Man muss Vertrauen zu sich SELBST haben
d. Man muss – natürlich auch - alle eingeübten mentalen Aktivitäten unterlassen.

Es mag zwar einfach sein, sein Leben zu Potenzialisieren, aber leicht ist es kaum, denn jeder hat (s)einen Zensor – Verstand - im Kopf …

Für Sie als Politiker vielleicht folgende Empfehlung:

In diesem Konzept macht es sicherlich wenig Sinn, die Menschen zu „missionieren“, da alles schon vorhanden ist, wir nur bereit sein müssen an unserer wahres ICH zu glauben und auszuwählen, welche Rolle wir für uns auswählen und genau das dann – in dieser Realität - in Erscheinung bringen. …
Und jeder Mensch verfügt natürlich über die gleichen Voraussetzungen oder Fähigkeiten. Jeder wird sicherlich aber wohl etwas anderes anders wählen ….

Das ist übrigens der Grund, warum die Seele sich nicht darum „kümmert“, ob es uns Menschen „gut“ oder „schlecht“ geht.
Die Seele weiß, dass alles – und immer – eine Wahl des Menschen ist. Sie respektiert einfach nur jede menschliche WAHL. Das kann sie beruhigt tun, auch wenn wir Menschen meist eine recht merkwürdige Wahl zu treffen scheinen ...

Natürlich haben auch Sie als Politiker Ihre Rolle selbst gewählt. Gar nicht so einfach, auf der Grundlage von ERKENNEN, die Rolle eines Politikers zu spielen!
Viel von dem, was Politiker denken, wie ein Staat funktionieren sollte, was für die Menschen (zentral) zu organisieren wäre, würde sich wohl wandeln. Wichtige „Zuständigkeitsbereiche“ des Staates würden plötzlich auf dem „Prüfstand“ stehen. Denken Sie nur an die Bereiche Sozialpolitik oder Bildungspolitik. Welcher Mensch würde schon Krankheit oder Armut wählen, wenn Gesundheit und Wohlstand von jedem Bürger gewählt werden könnte …
Wer würde sein Kind in eine der jetzigen „LERN-Schulen“ schicken, wenn diese eine Einrichtung besuchen könnten, in der ERKENNEN und POTENZIALISIEREN im Mittelpunkt stehen?

Ahnen Sie vielleicht an dieser Stelle, weshalb sich Ihre PolitikkollegInnen – gleich welcher Richtung -  recht schwer damit tun würden, Ihnen eine Chance einzuräumen, Ihre Vorschläge zu realisieren? …

Wir würden Ihnen auch nicht empfehlen wollen, jetzt zum kollektiven Potenzialisieren aufzurufen oder andere Formen zu wählen, um den alten Kollektiv-Geist zur Trendwende zu verhelfen. …

In der NEUEN ENERGIE ist das auch nicht notwendig, in der NE  geht alles anders und zugleich einfacher:
Sie müssen sich jedoch Ihrer eigenen Potenziale bewusst sein und Ihrem SELBST – bedingungslos - vertrauen
Dann werden Sie mehr Energie haben und mehr für eine Trendwende tun können, als Sie dies je – auch von bester politischer Schaltstelle – je tun könnten ….

Oder vielleicht könnten Sie doch etwas tun: Wie wäre es mit mehr Ruhephasen beim LERNEN, vielleicht in Form von meditativer Entspannung. Das wäre sicherlich ein guter Schritt, damit jeder Schüler, Lehrer, Student oder Professor nachvollziehen kann, wie förderlich dies für bessere Leistungen ist. Denn in solch meditativen Momenten – vielleicht verbunden mit entsprechend kreativen Lösungsansätzen aus dem Alltag, könnten die LERNENDEN in den ERKENNTNIS-MODUS kommen und selbst erfahren, wie wirksam dieser Weg für sie selbst sein kann …

WOW – welche Chance für ein Volk oder ein Land, wenn man – politisch sogar unterstützt – frühzeitig genug alle Chancen zu nutzen, die die NEUE ENERGIE ermöglicht …

Eine intelligentere Form, um wahre Zukunftsfähigkeit für Menschen und Land zu gestalten, gibt es nicht. ...

Wie stets im Leben, müssen wir – und sicher auch Sie - Entscheidungen treffen. Keine Entscheidung zu treffen geht eigentlich nicht, denn auch das ist wiederum eine Entscheidung …

Treffen Sie eine Wahl, wie das Potenzial Ihrer Form von Politik aussehen sollte. Erspüren Sie das dazu passende Potenzial und treffen Sie dann die für Sie „richtige“ Wahl …

Kurzum – beginnen Sie vermehrt auf Ihre „Innere Stimme“ zu achten, die Sie vereinfach auch Intuition nennen können.

Dann haben Sie DENKEN bzw. LERNEN mit ERKENNEN recht gut integriert und können sie optimal für sich nutzen …

Das ist ein Teil davon, welche Vorzüge uns die NEUER ENERGIE – nachfühlbar – und damit auch „überprüfbar“ - verspricht …