Was wählen wir - Realität oder Illusion?

Wäre es nicht schön, selbst ein "LebensStar" - also ein leuchtender Stern seines Lebens - zu sein, der Menschen anspornt, ebenfalls ein "Star" zu sein?
Die Chancen dafür sind optimal, denn derzeit befindet sich - sozusagen - der gesamte PLANET Erde in einer "Auf- und Umbruch-Situation", die das ermöglicht. Was das im Einzelnen ist oder sein kann, ist für jeden MENSCHEN anders.
Dazu gibt es im Internet umfassende Erläuterungen.
Wir wollen hier keine weitere hinzufügen, sondern uns darauf konzentrieren - jeden MENSCHEN, der wirklich will - zu einem LebensStar zu "befördern".
Übrigens: Eigentlich ist bereits jeder Mensch ein "LebensStar" - sofern er das nur schon glauben könnte ...
Redaktion: Gerd K. Schaumann
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28.10.2016

Wie sich die Potenziale für Wandel und Veränderung wirksam entfalten



Perspektive:
Veränderung + Wandel
Methode:
QuantTalk-Coaching

„Start-Frage“  - Auszug:

Ich habe ein Buch gefunden, das ich Ihnen gern empfehlen möchte. Es ist von Egon Vouille’me und heißt „Globalisierung 2.0 – Weltgemein-schaft.net..
Dort wird in sehr ansprechender und überzeugender Weise dargelegt, warum und wie wir unseren Planeten verändern können bzw. müssen und was jeder dazu beitragen kann, um eine Veränderung zu bewirken. …
Wir stehen vor der Entscheidung, gemeinsam einen Wandel herbeizuführen oder letztendlich den Planeten als Lebensgrundlage zu verlieren. …
Ich behandele gerade diese Buch – das es auch als pdf. gibt - im Unterricht. Die Schüler sind begeistert, weil alles so klar „auf der Hand liegt“. Bitte helfen Sie mit, den Text zu verbreiten, es kann gar nicht genug „Werbung“ für solche Texte gemacht werden, denn nur wenn viele Menschen das lesen, darüber reden, vielleicht sogar Parteien damit konfrontieren oder selbst neue Bewegungen gründen, lässt sich etwas bewegen. …
Früher hatte ich gedacht, dass sich über die neuen Medien, wie Facebook leichter Veränderungen und Meinungen verbreiten lassen. Davon bin ich inzwischen abgekommen, weil dort jeder meint, den anderen immer neue Dinge aufzudrängen, „Bildchen“ zuzusenden, usw. was aber nicht zu einer
Veränderung führt, sondern nur neue Ablenkungen schafft …
Das Buch Globalisierung 2.0 macht Mut, regt an und diejenigen, die nicht mehr so weiter machen wollen wie bisher, bekommen Anregungen, wohin die Reise gehen kann, was zu tun ist und dass man das schaffen kann …
 
(Fragesteller – LehrerIn,Sek. II, 39)

Die QuantTalk-Antwort 1 – Auszug:

Vorweg – wir finden jeden Beitrag sinnvoll, der zeigt, dass es Alternativen zu dem gibt, was wir derzeit vorfinden. Das Buch Globalisierung gehört zweifelfrei dazu. Es gemeinsam mit Schülern zu behandeln ist wertvoll, denn diese Generation wird sich in eine Zeitphase tiefgreifender Veränderungen bewegen und darin auch das Neue gestalten müssen. …

Die Annahme, dass solche Texte oder auch Unterricht der eigentliche Auslöser für nachhaltige Veränderungen sind, wollen wir jedoch etwas relativieren. …
Das kann jeder gut in seiner eigenen Umgebung nachvollziehen. Dort gibt es Menschen, die haben weder solche Texte gelesen, noch haben sie Unterricht gehabt, der – methodisch und didaktisch – komfortabel ablief und dennoch erkennt man in einem Gespräch mit ihnen leicht: Dieser Mensch trägt „das Herz am rechten Fleck“. Er oder sie kennt zwar keine Einzelheiten zur Wirtschaftspolitik, weiß nicht viel über das Thema Geld oder ist nicht „fit“ im Zitieren von klugen Philosophen – oder was auch immer … aber er oder sie besitzt so etwas wie viel „Lebensweisheit“.
Dann gibt es Menschen, die über all diese klugen Gedanken perfekt verfügen, die regelmäßig das „Kulturleben“ aufsuchen, sich in der Politik engagieren, sogar selbst Bücher schreiben – und trotzdem erscheinen sie uns irgendwie „festgefahren“, haben zu jedem Satz das „Aber“ hinzuzufügen. …

Wo mag der Unterschied zwischen beiden „Typen“ liegen?

Die weit verbreitet Annahme, dass gute Ausbildung jemand zu einem
„erfolgreichen“ Unternehmer macht, dass ein „Einser“ Rechtsstudent ein erfolgreicher Anwalt wird, usw. wird täglich relativiert und dennoch hängen wir massiv solchen „Glaubenssätzen“ an. …

Was also könnte es sein, was uns den – nach allgemeiner Lesart - „ungebildeten“ Menschen, uns dennoch als sehr weise erscheinen lässt und dass das, was wir als „Super-Ausbildung“ bezeichnen, sich nicht in der erhofften Weise zu manifestieren scheint?

Was sollte uns demnach „hoffen“ lassen, dass die tollsten Bücher und Konzepte nunmehr dazu führen, dass Veränderung – in der erwünschten Form – eintreten wird? Sind zu wenig gute Bücher geschrieben worden? Müssen wir mehr davon lesen oder verinnerlichen wir die Texte zu wenig handlungsorientiert?

Es lohnt sich, hier einen Moment stehen zu bleiben, um wirklich zu prüfen, was die „Blockade“ sein könnte und wie sie aussieht, die zu beseitigen wäre, damit Veränderung oder Wandel in Erscheinung treten kann, so rasch und so nachhaltig, wie sich viele Menschen das wünschen, vor allem die, die den Planeten „retten“ wollen (sofern das ginge und nötig wäre) …

Spitzen wir es zu:

·         Was unterscheidet den „ungebildeten“ Weisen von den „Intellektuellen“?
·         Was ist ausschlaggebend, weshalb jemand erfolgreich ist oder nicht? (Wobei wir nicht werten wollen, was „Erfolg“ wirklich heißt – wir können das durchaus mal abstrakt stehen lassen) …

Was wir jetzt sagen, wird viele Leser – zunächst – in starken Widerstand zu unserer Annahme bringen.

Der Unterschied zwischen Weisheit und Bildung, Bildung und Erfolg hat viel mit dem zu tun, auf das unsere Gesellschaft so stolz ist: Unser Verstand, unsere Gedanken, unser Denken …

Lassen Sie uns dazu einige Hinweise geben:

·         Unser Verstand arbeitet wie ein Prozessor. Er verarbeitet neue Informationen und gleicht sie dann mit vorhandenen Informationen ab.
·         Er hat zugleich die zentrale Aufgabe, als „Wächter“ zu fungieren. Das ist seine Schutzfunktion, sozusagen eine Art „Existenzschutz“, zur Vermeidung von Nachteilen bzw. Umgang mit vermeindlichen Problemen (Unfälle, Krisen, etc.).  Oder anders ausgedrückt: Er nimmt den „Rückspiegel“, um damit das Neue zu bewerten.

Der Verstand ist demnach eher „Bremse“ als „Gaspedal“ in der Beurteilung von „Leichtigkeit“ des Wandels oder Hoffnung auf zügige Veränderungen.

Nun, ein Buch dürfte unserem Verstand angenehm sein, denn so etwas kennt er gut. …

Bücher und andere Informationen sind nun einmal die wichtigsten Instrumente, um unseren Verstand zu erweitern, wäre hier – zu Recht – anzumerken.

Um nicht missverstanden zu werden:

Wir sagen nicht, dass Bücher für Veränderungsprozesse keine wertvollen Grundlagen sind. Wir sagen lediglich, dass wir sie nicht für so entscheidend halten, wie man das gern annimmt. Dies gilt sowohl für die Intensität, wie auch die Geschwindigkeit von Wandel und Veränderungen.

Was wäre somit – aus unserer Sicht – wirksamer?

Worte – gleich ob aufgeschrieben oder gesprochen – verfügen nur über recht wenig Energie, sie sind meist ohne „Leidenschaft“ . Unser Verstand ist zwar der mit Abstand größte Verbraucher von Lebensenergie (was oft unterschätzt wird aber erklärt, das sich z.B. ein Bauarbeiter wundert, wenn ihm ein Lehrer erklärt, dass er sich völlig „ausgelaugt“ fühlt …), der Verstand selbst bewegt dabei jedoch nur recht bescheiden wirksam „seine“ Energie nach außen.
Anders ausgedrückt:
Gedanken verfügen nur über relativ wenig Kraft; das „Feld“ wird davon entsprechend gering tangiert.
Dazu ein Hinweis:
Gedanken sind nichts anders als Energie. Die Physik sagt zu Recht, dass Energie nicht „verloren“ gehen kann. Folglich gehen auch Gedanken nicht verloren. Sofern sie irgendwie „adressiert“ sind, fügen sie sich zusammen. Das nennen wir hier „Feld“. …
So wird es verständlich, dass eine Verbreitung des Buches „Generation 2.0“ natürlich mehr „bewegt“, je öfter es gelesen und darüber diskutiert wird. …

Wer jedoch genauer seine eigenen Gedanken erforscht, wird beobachten, wie schnell diese (ungefragt) „abirren“ und man erlebt, dass plötzlich ganz andere Gedanken sich hinzufügen. Lehrer nennen das dann nachlassende „Konzentration“. …
Kurzum: Die bereits ehedem – energetisch – schwächelnden Gedanken verlieren durch diese Effekte noch weiter an Kraft …

Aber was wäre nun die Alternative zu einer Veränderungsstrategie über den Verstand?

Die liegt unserer Überzeugung dort, wo die größte (energetische) Kraft liegt, in unserem Bewusstsein.

Fortsetzungs-Frage  - Auszug:

Aber das Bewusstsein wird doch durch unsere Intelligenz bzw. unseren Verstand erst erzeugt. Wie sich die „Gesamt-Intelligenz“ eines Landes entwickelt, so entwickelt sich doch auch die Fähigkeit, Veränderungen herbeizuführen. Wenn sich – aufgrund von entsprechenden Informationen, wie z.B. des Buchs „Generation 2.0“ -  immer mehr Menschen mit dem Thema befassen, muss es dann nicht zwangsläufig Veränderungen geben, auch wenn es richtig sein sollte, dass Gedanken über nur wenig „Energie“ verfügen. Irgendwann würde sich das Massenbewusstsein einfach verändern müssen, oder?
 

Die QuantTalk-Antwort 2 – Auszug:

Das (Miss-) Verständnis, was Bewusstsein nun genau ist, ist vielfältig und es würde den Rahmen sprengen, sich auf den Weg zur „Klärung“ hier tiefer einzulassen. …
Deshalb nur so viel:
Bewusstsein selbst sehen wir quasi als „energiefrei“ an, denn es ist Teil des (unseres) Ursprungs. Aber es ist gleichwohl der (originäre) „Erzeuger“ von Energie, sozusagen der „erste und einzige Erzeuger“.
Nennen wir diesen „Ausgangspunkt“ oder „Ursprung“ unserer Existenz vereinfacht „Seele“, dann wären die Begriffe Seele und Bewusstsein synonym zu sehen.…
Es mag für Sie etwas überraschend klingen, dass wir unser Verständnis von „Bewusstsein“ konsequent von dem entkoppeln, was landläufig – sehr verstandesbezogen – unter „Bewusstsein“ angesehen wird. …

Folgen wir dieser Spur, wird das Ergebnis eigentlich nicht überraschen:

Unser Bewusstsein kann von unseren Verstand nicht erreicht und demnach auch nicht verändert werden. Wir sagen nicht, dass es keine Verbindung gibt, wir sagen nur, dass unser Verstand unser Bewusstsein nicht gedanklich erreichen kann.  …
Die Essenz unseres Lebens wird schon „registriert“, vor allem jedoch unsere Gefühle ….
Das Bewusstsein speichert – sozusagen – Weisheit, kein Wissen!

Bewusstsein ist der Ausgangspunkt dessen, was wir – etwas salopp – als „Spiel des Lebens“ nennen wollen.  Und dabei geht es ausschließlich um Erfahrung, auch wenn wir uns noch so sehr – was menschlich verständlich ist – dagegen sträuben. …
Die Seele hatte und hat lediglich  das (unendliche) Verlangen, sich selbst zu erfahren, immer und immer wieder …
Und alles begann – ursprünglich – mit der „Idee“ der Seele sich selbst erfahren zu wollen. Und das begann, als sie erkannte: “Ich existiere“.

Es muss so etwas wie Leidenschaft entstehen, um das „Spiel“ in Gang zu setzen. Und genau diese Leidenschaft der Seele war es auch, die das dazu notwendige „Medium“ erzeugt, was wir (Lebens-) Energie nennen. ….
 
Von dort an bildeten sich die verschiedenen Formen von Energie aus, wovon die „Erdenergien“ die dichtesten und unflexibelsten sind. …

Das ist sicherlich für manche Leser bereits zu viel „Spirit“, was meist zu einer Menge von (unnötigen) Emotionen und Widerständen unseres Verstandes führt …
Dabei ist es eigentlich nur so etwas wie „dimensionale Physik“, wozu auch die Quantenphysik gehört, denn sie geht weit über die künstlichen Begrenzungen hinaus, nur auf der Ebene der festen Materie (Planet) zu gelten  …

Und ohne uns mehr auf diese dimensionale Physik einzulassen, werden wir kaum die wirklichen „Effizienz-Potenziale“ für Wandel und Veränderung erschließen bzw. wirklich verstehen und wirksam anwenden können …   

Die Quantenphysik hat das übrigens seit langem erkannt. Es lohnt sich dazu    bei den bekannten Physikern Werner Heisenberg, Max Planck oder Albert Einstein nachzulesen. Der Physiker Hans-Peter Dürr beschreibt das in seinem Buch  „Geist, Kosmos und Physik“ recht gut. Zum Einstieg in diese „Entgrenzung“ ist auch das Buch von Amit Goswami „Das bewusste Universum – Wie Bewusstsein die materielle Welt erschafft“, zu empfehlen. …

Dass unsere Gedanken gleichwohl wichtig für Veränderungen sind, zeigt der quasi „boomende“ Markt von Coachings, die sich mit „Manifestieren“ oder „Bestellungen beim Universum“ oder mit dem „Gesetz der Anziehung“ befassen. …

Solche Seminare und Coachings sind durchaus interessant und die gelehrten „Techniken“ scheinen auch durchaus – in zeitlichen Grenzen – zu funktionieren. Eines der Beispiele dazu ist die „Bestellung eine Parkplatzes“. Wer die Prinzipien richtig anwendet, der wird erfahren, dass das mit dem Parkplatz auch tatsächlich funktioniert. …

Erinnern wir uns kurz daran, was im Urzustand geschah, was dazu führte, als enorme Potenziale von Energie erzeugt wurden, um das „Lebens-Spiel“ in Gang zu setzen:

Der entscheidende „Auslöser“ war LEIDENSCHAFT – eine unendliche Sehnsucht nach „Etwas“ (zu erfahren).
Es wird sehr schön in dem recht bekannten Satz symbolisiert der - verkürzt ausgedrückt - besagt:
„Wenn du ein Schiff bauen willst, dann lehre vor allem die Sehnsucht nach dem Meer“ …

Unser Verstand hält – erfahrungsgemäß durchaus nachvollziehbar – das für „Blödsinn“, denn ohne handwerkliche Fähigkeiten, kann man kein Schiff bauen und ohne viel Zeit und Mühe aufzuwenden, scheint das auch nicht zu funktionieren …

Das wollen wir durchaus nicht bestreiten, aber auch das „Handwerken“ ohne Leidenschaft, dürfte näher anzuschauen sein. Wir können es täglich – nicht nur im Handwerk, sondern in allen Betrieben „bewundern“, was alles getan werden muss, um fehlende Leidenschaft „auszugleichen“. Dafür hat man als „billigen“ Ersatz wahre „Motivations-Dauer-Kampagnen“ für viel Geld auffahren müssen. … Der bekannte Psychologe und Management-Trainer Reinhard K. Sprenger hat das in seinen Büchern  „Mythos Motivation“ und „Prinzip Selbstverantwortung“ sehr treffend dargestellt …

Fassen wir es so zusammen:
Bücher sind gut (vor allem solche wie “Generation 2.0“), zielgerichtete, sinnvolle Gedanken ebenfalls, aber ohne die entsprechende LEIDENSCHAFT, werden ganz einfach (leichtfertig) wichtige Chancen „verschenkt“ bzw. Veränderungs-Potenziale nur rudimentär in Wirkung gebracht …

Ob das dennoch mit Wandel und Veränderung funktioniert?

Durchaus, nur eben wird der Wandel viel langsamer erfolgen, weil die zur Wirkung gebrachte (gedankliche) „Wandlungs-Energie“ nur recht gering ist. Um eine Zahl zu nennen:
Wir würden die gedankliche „Wandlungs-Energie“ nicht viel höher als 10% (!) von dem einstufen, was – in Verbindung mit Leidenschaft tatsächlich zu erreichen wäre. …

Fortsetzungs-Frage  - Auszug:


Aber unser Bewusstsein entsteht doch durch Gedanken und je mehr gute Gedanken wir denken, umso größer muss einfach unser Bewusstsein werden. …


Die QuantTalk-Antwort 3 – Auszug:

Wenn unser wahres Bewusstsein tatsächlich durch unsere Gedanken entstünde, würden wir – überzogen ausgedrückt – latent der Gefahr unterliegen, dass menschliche Existenz ausgelöscht oder zumindest essenziell verändert werden könnte. Kein angenehmer „Gedanke“, oder?

Wenn das ginge, hätten starke Interessengruppen das in den letzten Jahrhunderten längst – nicht nur ausprobiert, sondern auch geschafft. …

Unser Bewusstsein muss also mehr sein.

Es ist auch unser Bewusstsein, was uns sicher sein lässt, dass unsere Nachkommen uns gleichen, ein Mensch in Afrika aussieht, wie ein Mensch in Europa. Die Afrikaner können sich darauf verlassen, dass ihre Kinder eine dunkle Hautfarbe haben und die Europäer werden eher hellfarbig sein. Aber das ist nicht unbedingt gemeint. …
Es geht eher um das Grundlegende.
Menschen scheinen immer 2 Beine zu haben und immer den Kopf oben zu tragen, mit zwei Ohren und einem Körper, dessen Organe sich gleichen … Sprechen wir vereinfacht vom „Typ Mensch“. …
Dass das so ist, „garantiert“ unser gemeinsames (Menschen-)Bewusstsein. …

Nun wäre die These genauer anzuschauen, in wie weit unser Verstand unser Bewusstsein beeinflussen kann oder was beide miteinander zu tun haben …

In unserer Gesellschaft verwenden wir die Begriffe Bewusstsein und SELBST-Bewusstsein – nachvollziehbar – gern auf „menschliche“ Art. Das zieht sich hin, bis zu den etwas infantilen Ansichten, was wir assoziieren, wenn wir so etwas wie den Begriff „Gott“ hören – prüfen Sie das bitte selbst aus …

So geht es bei fast allem menschlichen Denken und Handeln. Wir glauben  sogar „denkend“ bewusst zu werden. …

Kann so etwas – und in welchem Rahmen - funktionieren?

Ja und nein. Wir kommen der Antwort näher, wenn wir beginnen zwischen Wissen und Weisheit zu differenzieren. Sie erinnern sich, wir haben weiter oben davon gesprochen, dass es Menschen gibt, die sind – ohne viel erlerntes Wissen – sehr bewusst, wie und warum man z.B. kooperieren sollte und was zu tun oder zu unterlassen wäre, unsere Lebensqualität auf dem Planeten „menschen-würdig“ zu erhalten bzw. zu gestalten. Und wir sehen zugleich viele „Studierte“, gar „Promovierte“ oder „Habilitierte“, die keine Probleme damit haben, für Gruppen tätig zu sein, die z.B. extrem gefährliche Waffensysteme herstellen, also eher im Kontext des „Gegenteils von Planeten-Erhaltung““ wirken …natürlich gegen gute Bezahlung … 

Gleichwohl würden so etwas nicht beurteilen oder bewerten wollen.
Der Weise ist nicht „besser“ und ein Wissenschaftler, der seine Kenntnisse zum Bau zerstörerischer Kampfmittel einsetzt nicht „schlechter“. Wir sagen: Jeder ist anders, und ein interessanter Teil der großen Variationsbreite und -tiefe im „Lebens-Spiel der Menschen“ …

Wir wissen, dass an genau dieser Stelle, großer (Verstandes-) Widerstand aufkommen wird, ja aufkommen muss, denn wir sind es seit Dauer unserer menschlichen Existenz gewohnt und geübt, zu werten, zu urteilen und auf solche Urteile bezogen, entsprechend zu handeln. Das Ergebnis davon lässt sich – historisch – gut nachvollziehen. …

Ein „ver-rücktes“ Bewusstsein?

Nur aus Sicht unseres Verstandes.
Aus Sicht unseres Bewusstseins, der Sicht unserer Seele, ist das nichts anderes als ein „Ausschöpfen aller Potenziale“, die so etwas wie „Dualität“ (oder Kontraste) und Freier Wille“ erst sinnhaft werden lassen …

Vereinfacht gesagt:
„Kontraste“ sind die Triebfeder für Entwicklung, sind Teil dessen, was wir „Evolution“ nennen. …

Um es abzukürzen:

Unsere Seele „destilliert“ Wachstum aus diesem ganzen „Spiel“ -unbewertet und unbeurteilt.  Und daraus erweitert sie ihre Weisheit. …
Würde die Seele bewerten oder beurteilen, würde – einsehbar – sie selbst sich „Wachstums-Grenzen“ auferlegen.

Für uns reicht es hier aus, zu wissen, was die stärkste Kraft ist, um die von uns ausgewählten, sinnvollen Potenziale zur Wirkung zu bringen. Deshalb plädieren wir nachhaltig dafür, „Veränderungs-Wissen“ mit „Veränderungsleidenschaft“ zu verbinden!

Wir haben weiter oben gesagt, dass der (wie auch immer definierte) Erfolg eines Unternehmens/Unternehmers, eines Rechtsanwaltes oder eines Heilers oder „Reichtum“ nur relativ wenig mit Wissen zu tun hat. Es ist vielmehr die bewusste Nutzung von „Leidenschaft für …“, die die Stufen von Erfolg ausmacht.

Nehmen wir ein Beispiel:

Auch die Diskussionen über „Armut und Reichtum“ finden wir wenig „weise“. Geld ist nichts anders als eine „Energie-Form“. Energie ist eigentlich ohne Begrenzung, damit Fülle das eigentliche (universal gültige)  Prinzip. Wo also wäre demnach zu beginnen, wenn man das (offensichtlich unstimmige) Verhältnis von Armut und Reichtum wirksam verändern möchte?

Wir würden beginnen, die wirklichen Ursachen aufzuzeigen. Wieviel Leidenschaft und damit Energie bringt ein „Hartz IV“ Antragsteller in Bezug auf Geld ein und wieviel jemand, der z.B. über die Anschaffung seines „Dritt-Wagens“ (als Staus-Symbol) – leidenschaftlich und euphorisch - nachdenkt …

Und die Politik?

Sie diskutiert über ein paar Euro mehr für „Hartz IV“ – und die Betroffenen sind es irgendwie zufrieden. Aber eine LEIDENSCHFT für einen Kontrast wird daraus – bei den Betroffenen – (bisher) nicht erzeugt … -

Eine wirkliche Veränderung benötigt aber genau das – sie benötigt die Leidenschaft derer, die verändern oder wandeln wollen ! 

Fügen wir also dem Buch „Generation 2.0“ die notwendige LEIDENSCHAFT bei. Es wäre jedoch missverstanden, jetzt anzunehmen, man müsse zum „Missionieren“ übergehen, überall Gruppen gründen, gar eine Partei oder Bewegung gründen, weil der Verstand glaubt, das seien die wirksamsten Methoden, die er kenne. Nun das mag bisher so gewesen sein. Aber das erscheint jetzt viel zu aufwändig und würde auch den Erkenntnissen der Quantenphysik kaum entsprechen.

Zur Erinnerung:

Die Quantenphysik spricht von „Nichtlokalität“ der Quanten und weiß, dass die Quanten in „Ist-Zeit“ überall sein können. Sie kennen keine Begrenzung durch Zeit. …
Ahnen Sie, wie „Wandel 2.0“ oder „Veränderung 2.0“ aussehen sollte, hochwirksam, zügig und einfach nicht zu bremsen oder zu kontrollieren. Wer auch immer, mit welchen Methoden auch immer, das verhindern möchte - es wird, ja muss scheitern. …
Wir nennen das „SmartTransform“ oder „EdenWays“.
Darauf näher einzugehen, würde hier den Rahmen sprengen. …

Wir wollen uns auf den Hinweis begrenzen, zunächst dafür zu sorgen, dass Ideen mit viel Leidenschaften erfüllt werden. Bücher, die das „authentisch“ berücksichtigen, sind für Wandel und Veränderung von großem Wert.  …        

QuantTalk („QT“) kennenist eine Art „Coaching“. Die Antworten werden sozusagen „quantenoptimiert“ gegeben. Wir veröffentlichen – in Abstimmung mit den Fragestellern – daraus Auszüge. Aus den Nachfragen („feedback“) wird erkennbar, ob und wie sich in einen MailCoaching der Erkenntnisprozess entwickelt …   

Für Fragen / Seminare / Mail-Coaching: info@quantinstitut.de

20.09.2015

(Grund-)Schulen stehen vor großem Wandel …


Bereich:
Neue Schulen
Perspektive:
Neue Zeit – Neue Kinder
Werkzeug:
QuAntworten – Antworten zum Essenziellen

Frage:

Ich habe viel zum Thema Neue Zeit und Neue Energien gehört. Das muss sich doch auch auf Schwangerschaften, Geburten, Kindergarten und Schule auswirken …
Mir scheint, Kindergärten, besonders aber (Grund-)Schulen haben das Thema völlig zu ignorieren. …
Wie könnte das geändert werden?
Unsere Politiker scheinen sogar diese Zeitenwende komplett „verschlafen“ zu haben und träumen immer noch vor sich hin ….  

Anmerkung: „QuAntworten“ nennen wir Antworten, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden.  Sie berühren unsere wahre Essenz.         
(FragestellerIn – Grundschullehrerin in Ausbildung , 26

QuAntworten:

Inkarnationen - seit etwa 2005 - ermöglichen es, sozusagen in die Neue Zeit hinein geboren zu werden. …
Von „ermöglichen“ zu sprechen, scheint angemessen zu sein, denn nicht jede „alte“ Seele wird die neuen Potenziale nutzen wollen bzw. nutzen können.
Wir wollen das hier nicht vertiefen, weil wir es wohl mit vielschichtigen Voraussetzungen und Entscheidungen zu tun haben. …

Aber grundsätzlich haben Sie natürlich Recht, dass Kindergärten und Schule so tun, als wäre das Ereignis „Neue Zeit“ an ihnen vorbeigezogen.

Lassen Sie dazu uns etwas differenzierter antworten …

Grundlegender könnte man vielleicht differenzieren, dass neben den „alten“ Seelen nunmehr auch „junge“ Seelen inkarnieren.
Unter „alten“ Seelen verstehen wir Menschen, die von Anfang an oder aber zumindest sehr oft in Daseinskreisläufen - auf diesem Planeten - Erfahrungen „gesammelt“ haben.
Ihre „Akasha“ (vereinfacht ausgedrückt: Erfahrungsspeicher) ist angefüllt mit jeder Menge unterschiedlicher Erfahrungs-Energien, meist auf recht niedrigem Niveau (Angst, Wut, Kampf, …). Auf diese Erfahrungen greifen „alte“ Seelen zurück. Hier ist ein Stück „Stoff“, der sich auf das auswirkt, was späterhin „Glaubensmuster“ entstehen lässt. Zugleich wird damit „Kontinuität“ und „Begrenzung“ für die menschliche Entwicklung quasi fixiert.
Ein Beispiel: Stellen Sie sich vor, Sie hätten vor rund 100 Jahren jemanden erklären sollen, was ein „Handy“ oder ein „PC“ ist. …. (Probieren Sie es selbst bei sich einfach mal aus …) Es wäre für denjenigen, dem Sie das erzählen würden, einfach nicht „denkbar“ gewesen. Und selbst dann, wenn Sie so ein Gerät gehabt und dem Anderen die Vorteile vorgeführt hätten, hätte man Ihnen höchstwahrscheinlich keinen „Orden“ verliehen; eher hätten Sie wohl Berührung mit der „Obrigkeit“ bekommen …
„Junge“ Seelen, nennen wir sie die „Neu-Inkarnierer“, Sie haben auf diesem Planeten keine Erfahrungen gesammelt. Deshalb ist auch ihre Akasha „leere“ …
Keine Erfahrungen, keine Konventionen, kein „normal“, alles ist für diese Menschen irgendwie offen, zumindest neu.
Sie erkennen z.B. eine „junge“ Seele daran, dass sie sagen, er/sie möge nach rechts gehen. Seien Sie nicht überrascht, wenn er/sie dann nach links abbiegt …
Das ist kein „böser Wille“, das ist ganz einfach der fehlende Zugriff auf eine „gefüllte“ Vorratskammer von bereits gemachten Erfahrungen ….
Weder Eltern, noch Kindergärten oder Schulen sind darauf eingestellt, so etwas zu erkennen und darauf angemessen zu reagieren.

Ob diesbezüglich mehr Sensibilität entsteht, weil man sich drängend aufgrund der „Asyl-Bewegungen“, auf vielfältigere Kulturerfahrungen  mit Kindern stellen muss, wäre zu wünschen.…
(Wer würde es ausschließen wollen, dass das „Asyl-Thema“ auch hierfür seine Bedeutung hat)

Die Zeit der „Standard-Beurteilungen“ scheint sich dem Ende zu nähern …
Die jungen Seelen der Neuen Zeit, beschleunigen ganz sicher das Veränderungs-Tempo …

Wir wollen ergänzen, dass neben der „Akasha“ weitere – bedeutende – Veränderungen einhergehen: Die DNA der Menschen wird sich den Schwingungen der Neuen Zeit anpassen, was wiederum dazu führt, dass sich im Bereich von Heilung und Lebenserwartung einiges in Bewegung kommt. Aber natürlich auch in Bezug auf Kinder …

Eine veränderte DNA wird dazu führen, dass Kinder viel früher, schneller und umfassender auf Wissen Zugriff haben. Die veränderte (erweiterte) DNA ermöglicht (verschafft) den Menschen Zugang zum „universalen“ Wissen. Wer bereit ist, sich intensiv und absichtsvoll auf etwas zu fokussieren, kann sozusagen den „Quantenspeicher des Gesamtwissen“ dann selbst „anzapfen“ …
Für Lehrer ein „Drama“ oder eine „Chance“.
Wer lernt und wer lehrt dann eigentlich?
Zumindest scheint die Wissensvermittlung in der jetzigen Form irgendwie nicht mehr ganz stimmig zu sein …

Auch das bekannte „Karma-Spiel“, hinter dem sich viele Menschen quasi „verstecken“ konnten, wird sich in der Neuen Zeit gewaltig ändern (lassen). So inkarnierten wir meist in „bekannte“ Familien, um irgendwelche alten Verträge oder Vereinbarungen zu erfüllen oder wollten „Ausgleich“ schaffen für irgendwelche „Taten“, zu denen wir „Schuldgefühle“ aufgebaut hatten. …
Keine gute Ausgangslage, um SELBSTWERT aufzubauen.
Viele Erziehungsprobleme und auch schulische „Auffälligkeiten“ hatten karmische Ursachen. Meist endeten sie bei Erziehungs- oder Schultherapeuten (-Psychologen). Hier deutet die Neue Zeit auf erhebliche „Erleichterungen“ hin, sofern die „Experten“ wirklich verstehen, was „karmische Spielchen“ sind. …
Bei „karmischen Spielen“ gibt es in der Neuen Zeit wenig zu „therapieren“. Man könnte – vereinfacht sagen – „Karma hat sich als alte Erfahrungsform erledigt“.
In der Neuen Zeit ist einfach kein Platz mehr für Karma!
Und etwas, das der menschlichen Entwicklung fundamental nicht mehr entspricht, kann nicht therapiert, sondern nur losgelassen werden.

Karma basiert auf „Schuld und Bewertung“. So etwas entspricht jedoch einfach nicht dem „Denken“ unserer Seele, die einfach nur ERFAHRUNGEN macht …

In der Neuen Zeit könnte man sagen, dass „Zukunft geheilte Vergangenheit“ ist. Lassen wir die alten „Karma-Verträge“ los, verändert das auch unsere Vergangenheit …

Nur Mut liebe Eltern, Erzieher und Lehrer, sie alle können jetzt (endlich) ihre alten „Hindernisse“ einfach loslassen, weil das ihnen nur „schlechte Gefühle“ beschert und vom Gestalten des eigentlichen Lebens abhält.
Wer das bei sich selbst „erledigt“ hat, ist dann natürlich ein guter Berater für Kinder, denen das Loslassen von Karma noch bevorsteht. Zumindest trifft das für „Alte-Seelen-Kinder“ zu - und das sind mit Abstand die meisten Menschen die in die Neue Zeit inkarnieren …

Verständigen wir uns darauf, dass unser aller Leben in den nächsten Jahren vor gravierenden Veränderungen steht. Wir würden von „Quantensprung-Veränderungen“ sprechen.

Für Kinder die jetzt i Inkarnationen seit etwa 2005 ermöglichen es, sozusagen in die Neue Zeit hinein geboren zu werden. …
Von „ermöglichen“ zu sprechen, scheint angemessen zu sein, denn nicht jede „alte“ Seele wird die neuen Potenziale nutzen wollen bzw. nutzen können.
Wir wollen das hier nicht vertiefen, weil wir es wohl mit vielschichtigen Voraussetzungen und Entscheidungen zu tun haben.
Aber grundsätzlich haben Sie natürlich Recht, dass Kindergärten und Schule so tun, als wäre das Ereignis „Neue Zeit“ an ihnen vorbeigezogen.

Lassen Sie uns etwas differenziert antworten …

Grundlegender könnte man vielleicht differenzieren, dass neben den „alten“ Seelen nunmehr auch „junge“ Seelen inkarnieren.
Unter „alten“ Seelen verstehen wir Menschen, die von Anfang an oder aber zumindest sehr oft in Daseinskreisläufen Erfahrungen „gesammelt“ haben.
Ihre „Akasha“ (nennen wir es vereinfacht einen Erfahrungsspeicher) ist angefüllt mit jeder Menge unterschiedlicher Energien, meist auf recht niedrigem Niveau (Angst, Wut, Kampf, …). Auf diese Erfahrungen greifen „alte“ Seelen zurück. Hier ist ein Stück „Stoff“, das sich auf das auswirkt, was späterhin „Glaubensmuster“ entstehen lässt. Zugleich wird damit „Kontinuität“ und „Begrenzung“ für die menschliche Entwicklung quasi fixiert. Stellen Sie sich vor, Sie hätten vor rund 100 Jahren jemanden erklären sollen, was ein „Handy“ oder ein „PC“ ist. …. (Probieren Sie es selbst bei sich einfach mal aus …) Es wäre für denjenigen, dem Sie das erzählen würden, einfach nicht „denkbar“. Und selbst dann, wenn Sie so ein Gerät gehabt und vorgeführt hätten, hätte man Ihnen höchstwahrscheinlich keinen „Orden“ verliehen; eher hätten Sie wohl Berührung mit der „Obrigkeit“ bekommen …
„Junge“ Seelen, nennen wir sie die „Neu-Inkarnierer“, haben eine „leere“ Akasha. …
Keine Erfahrungen, keine Konventionen, kein „normal“, alles ist für diese Menschen irgendwie offen, zumindest neu.
Sie erkennen z.B. eine „neue“ Seele daran, dass sie sagen, er/sie möge nach rechts gehen. Seien Sie nicht überrascht, wenn er/sie dann nach links abbiegt …
Das ist kein „böser Wille“, das ist ganz einfach der fehlende Zugriff auf eine „gefüllte“ Vorratskammer von bereits gemachten Erfahrungen ….
Weder Eltern, noch Kindergärten oder Schulen sind darauf eingestellt, so etwas zu erkennen und darauf angemessen zu reagieren.
Ob in diesem Zusammenhang mehr Beweglichkeit entsteht, weil man sich aufgrund der „Asyl-Bewegungen“ auf andere Kulturerfahrungen einstellen muss, wäre zu wünschen. …
Die Zeit der „Standard-Beurteilungen“ scheint sich dem Ende zu nähern …
Die jungen Seelen der Neuen Zeit, beschleunigen ganz sicher das Veränderungs-Tempo …

Wir wollen ergänzen, dass neben der „Akasha“ weitere – gravierende – Veränderungen einhergehen: Die DNA der Menschen wird sich den Schwingungen der Neuen Zeit anpassen, was wiederum dazu führt, dass sich im Bereich von Heilung und Lebenserwartung einiges in Bewegung kommt.
Und für die Eltern, Kindergärten und Schule?
Unsere Kinder werden viel früher, schneller und umfassender auf Wissen Zugriff haben. Die veränderte (erweiterte) DNA ermöglicht (verschafft) den Menschen Zugang zum „universalen“ Wissen. Wer bereit ist, sich intensiv und absichtsvoll auf etwas zu fokussieren, kann sozusagen den „Universalen Quantenspeicher“ selbst „anzapfen“ …
Für Lehrer ein „Drama“ oder eine „Chance“. Wer lernt und wer lehrt dann eigentlich?

Auch das bekannte „Karma-Spiel“, hinter dem sich viele Menschen quasi „verstecken“ konnten, wird sich gewaltig ändern (lassen). So inkarnierten wir meist in „bekannte“ Familien, um irgendwelche alten Verträge zu erfüllen oder wollten „Ausgleich“ schaffen für irgendwelche „Taten“, zu denen wir „Schuldgefühle“ aufgebaut hatten. Keine gute Ausgangslage, um SELBSTWERT aufzubauen.
Viele Erziehungsprobleme und auch schulische „Auffälligkeiten“ hatten karmische Ursachen. Meist endeten sie bei Erziehungs- oder Schultherapeuten (-Psychologen). Hier deutet die Neue Zeit auf erhebliche „Erleichterungen“ hin, sofern die „Experten“ wirklich verstehen, was „karmische Spielchen“ sind. …
Da gibt es wenig nur noch zu „therapieren“, da geht es schlichtweg darum, so etwas loszulassen, weil in der Neuen Zeit die „Zukunft auch die Vergangenheit heilt“ …
Karma basiert auf „Schuld und Bewertung“. So etwas entspricht jedoch einfach nicht dem „Denken“ unserer Seele, die einfach nur ERFAHRUNGEN macht …

Nur Mut liebe Eltern, Erzieher und Lehrer, sie alle können jetzt (endlich) ihre alten „Hindernisse“ einfach loslassen, weil das ihnen nur „schlechte Gefühle“ beschert und vom Gestalten des eigentlichen Lebens abhält.
Wer das bei sich selbst „erledigt“ hat, ist dann natürlich ein guter Berater für die Kinder, zumindest für „alte“ Seelen (und das sind mit Abstand die meisten Menschen) …

Und wo wir gerade so mittendrin sind im „Wandel der Neuen Zeit“, möchten wir an das „beliebte“ erinnern, Kinder mit dem vertraut zu machen, was zu einem „erfolgreichen“ Leben gehört.
Nennen wir das – vereinfacht gesagt – den SINN von Leben erlernen. Ein beliebtes Instrument auf diesem Weg sind ganz sicherlich für Eltern, Erzieher und Lehrer eine ordentliche „Klaviatur von Bewertungen und Urteilen zu kennen und einzusetzen.

Auch wenn Sie das, was wir in den folgenden Fragen andeuten, total ablehnen könnten, lassen Sie sich mal für einen Moment darauf ein und prüfen Sie dabei Ihre Gefühle:

a.   Worin könnte der Grund liegen, dass unsere ESSENZ (Seele) keinerlei Wertungen oder Urteile kennt. Sie liebt ausschließlich ERFAHRUNGEN?
b.   Ist der Zusammenhang zwischen schulischen Bewertungen und einem zufriedenen, erfüllten Leben wirklich gegeben?  (Wir können es auch Lebenserfolg nennen, wobei der Begriff „Erfolg“ durchaus von jedem anders zu werten ist)
c.   Wieviel vom Lebensplan eines jungen Menschen vermögen wir wirklich zu erkennen?
d.   Was wäre, wenn „Versagen“ (nur) ein (selbstgewähltes/ selbstauferlegtes) „karmisches Spiel“ wäre. Würden dann schlechte Bewertungen hilfreich sein oder eher nur das „karmische Spiel“ noch weiter verstärken?
e.   Die Neue Zeit eröffnet die Integration des Menschen mit seiner ESSENZ (Seele). Wieviel Unterstützung dafür können Erziehung/Schule dafür geben?
f.    Woher wissen Erzieher/Lehrer und natürlich auch Politiker, was der SINN von Leben ist? Und was wäre, wenn es überhaupt keinen SINN dafür gäbe? Ein Blick in die Rahmenrichtlinien zeigt, dass jede Menge Annahmen darin stecken, was so alles „sinngemäß“ ist … (Rahmenrichtlinien = eine verbindliche Grobstruktur der Kultuspolitik für das, was gelernt/gelehrt werden soll) Fragen Sie einfach mal so etwas „Einfaches“ einen Kultusminister. Und freuen Sie sich über die Antworten ….
g.   Was wäre, wenn die Quantenphysik Recht hätte und alles nur letztlich eine Art „Quantensuppe“ wäre, die Menschen zu dem „hinbewegen“ (manifestieren, gestalten), von dem sie meinen, dass das für sie SINN macht? Und was wären dazu die passenden Lernziele und wo könnte man diese schon in den Lehrplänen (auch nur ansatzweise …

Sicherlich könnten solche Darstellungen - Sie, die Fragenstellerin und andere schon aufgeweckte KollegenInnen – irgendwie entmutigen.

Beabsichtigt ist das Gegenteil. Wir möchten ermutigen!

Wir wollten lediglich einige Punkte ansprechen, die hilfreich sein könnten, offener für Entwicklungen zu sein.
Natürlich wissen wir, dass Veränderungen „ihre Zeit“ benötigen. Aber, so sagt auch die Quantenphysik, Zeit gibt es eigentlich nicht …
Für den linearen Verstand ist das natürlich kein Thema. Aber um den Verstand geht es bei den Entwicklungen der Neuen Zeit lediglich insoweit, dass dieser sich verändern muss….

Was wäre zu „tun“, lautet meist die Frage, die wenig Effizienz verheißt. Es geht in der Neuen Zeit nur (noch) ganz wenig ums „Tun“, es geht jetzt um das „SEIN“, besonders das „BEWUSST-SEIN“!

Wer bisher gemeint hat, er oder sie müsse jetzt aktiv werden, Initiativen starten oder in sonstiger Form sich Gehör verschaffen, vielleicht sogar (machtvoll) demonstrieren, der sollte wissen, dass er oder sie gerade in die „Falle“ des Verstandes geraten ist.

Also „nichts tun?“, alles so weiterlaufen lassen, gleichgültig werden, gar den Job aufgeben?

Nein, so war das keinesfalls gemeint. Natürlich „tun“ Sie etwas, Sie geben den Kindern Ihre förderliche Unterstützung.

Wir wollen es so formulieren:

Als WER geben Sie den Kindern Ihre Unterstützung?

Das meinen wir damit, wenn wir sagen, den Wechsel vorzunehmen von bisher: „tun-haben-sein“ zu jetzt: „SEIN-TUN-HABEN“.

SEIEN sie zunächst – dann beginnen Sie zu tun!

Wir wollen einfach nur, dass Sie effektiver sind, mit weniger physischer Kraft wirken. Denn: Die Kraft des GEISTES ist unendlich viel wirksamer, fast mühelos effektiv.

Nutzen Sie den Weg vom „Tun“ zum „SEIN“, und Sie werden eine unglaublich veränderungswirksamer Lehrerin sein!

Wie das genauer geht, haben wir bereits in anderen Beiträgen erwähnt. Wir wiederholen deshalb nur verkürzt:

·         Beginnen Sie zunächst damit, sich in die Stille zu begeben. Atmen Sie dazu mehrmals einfach tief durch. Störende Gedanken, schieben Sie sanft zur Seite und konzentrieren sich wieder auf Ihren Atem.
Dann erst beginnen Sie mit der Vorbereitung des Lernens …
·         Statt Lerninhalte mittels irgendwelcher didaktisch-methodischer Finessen mühsam auf Unterrichtsverläufe „umzubrechen“, die Schüler sozusagen in Ihre Vorgaben „einzumauern“, erleben Sie einfach den Unterricht absichtsvoll voraus. Kreieren Sie Bilder, in denen Sie engagierte, interessierte und freudvolle Kinder – im voraus – erleben.
·         Nehmen Sie mehr wahr, seien Sie intuitiver, weniger kognitiv.
·         Achten Sie auf Ihre Gefühle, die Ihnen Ihre Gedanken verursachen, während Sie den Lernprozess beginnen zu strukturieren.

Überhaupt sollten Sie auf mehr auf Ihre Gefühle achten. Es gilt die Regel, gleich ob bei der Vorbereitung oder der Durchführung von Unterricht, bei Konferenzen oder bei Gesprächen mit den Kindern:

·         Fühlen Sie sich gut dabei, sind Sie auf der „Spur des Erfolgs“.
·         Fühlen Sie sich schlecht dabei, korrigieren Sie sofort den  „verursachenden“ Gedanken.

Warum funktioniert das?

Weil, wenn Sie sich gut fühlen, Sie stets mit Ihrer ESSENZ verbunden sind – und die „irrt“ nie …

Aber noch weit mehr geschieht:
Ihre ESSENZ bringt sich mit der ESSENZ Ihrer Schüler in Verbindung.

Das Ergebnis ahnen Sie?

Und außerdem sollten Sie vielleicht noch in Intuition zu folgender Erkenntnis gehen:

Wenn sich das Bewusstsein von nur 0,5% der Bevölkerung anhebt, wird sich Vieles sehr rasch (positiv) wandeln.

·         Solche Werte sind zwar auf die Gesamtbevölkerung ausgerichtet, finden aber auch in Gruppen wie Schulen, Kindergärten oder Horts – durchaus eine gewisse Analogie.

Und was wären die wichtigsten „Unterstützung“ für Bewusstseinswandel?

Mehr Mitgefühl (nicht Mitleid!)
Mehr Kooperation
Mehr Erbauliches, Freudvolles …

Und zugleich:

Weniger Urteilen, Werten, gar Geringschätzen ….

Wenn Sie ganz auf Ihren „Gott in Ihrem Inneren“ ausgerichtet sind, wird es entbehrlich, sich auf Irgendjemanden in ihrem Äußeren auszurichten. Dann ist es eigentlich nicht mehr wichtig, ob sich der Politiker A oder B ändert …
Wenn das immer mehr Menschen schaffen, dann könnte es sein, dass sich die „alte“ Form von Politik bald wandeln wird.
Ein Neues Bewusstsein wird quasi „automatisch“ zu einer Neuen Politik führen …
Ahnen Sie, wie wichtig es ist, dass Sie weiterhin beharrlich als Lehrerin den Weg gehen, den man als „Wandel“ bezeichnen könnte.

Übrigens: Dieser Wandel ist unumkehrbar, auch wenn es manchmal erscheint, dass dem nicht so wäre …

Denn: Wer gibt schon gern auf, was ihm oder ihr nützt oder was er oder sie kennt …

Deshalb geht Wandel manchmal so langsam.

Aber genau „SO“ geht Wandel …
 

      
Und auf dieses Leben
Nennen wir das – vereinfacht gesagt – den SINN von Leben erlernen. Ein beliebtes Instrument auf diesem Weg sind ganz sicherlich für Eltern, Erzieher und Lehrer eine ordentliche „Klaviatur von Bewertungen und Urteilen zu kennen und einzusetzen.
Auch wenn Sie das, was wir hierzu sagen, total ablehnen könnten, bleiben Sie bitte noch einen Moment präsent.
Wir wollen gemeinsam überlegen (und bitte prüfen Sie bei sich selbst mal ganz offen und achten Sie bei den Antworten auf Ihre Gefühle):
h.   Worin könnte der Grund liegen, dass unsere ESSENZ (Seele) keinerlei Wertungen oder Urteile kennt. Sie liebt ausschließlich ERFAHRUNGEN?
i.     Ist der Zusammenhang zwischen schulischen Bewertungen und einem zufriedenen, erfüllten Leben wirklich gegeben?  (Wir können es auch Lebenserfolg nennen, wobei der Begriff „Erfolg“ durchaus von jedem anders zu werten ist)
j.    Wieviel vom Lebensplan eines jungen Menschen vermögen wir wirklich zu erkennen?
k.   Was wäre, wenn „Versagen“ (nur) ein (selbstgewähltes/selbstauferlegtes) „karmisches Spiel“ wäre. Würden dann schlechte Bewertungen hilfreich sein oder eher nur das „karmische Spiel“ noch weiter verstärken?
l.     Die Neue Zeit eröffnet die Integration des Menschen mit seiner ESSENZ (Seele). Wieviel Unterstützung dafür können Erziehung/Schule dafür geben?
m. Woher wissen Erzieher/Lehrer und natürlich auch Politiker, was der SINN von Leben ist? Und was wäre, wenn es überhaupt keinen SINN dafür gäbe? Ein Blick in die Rahmenrichtlinien zeigt, dass jede Menge Annahmen darin stecken, was so alles „sinngemäß“ ist … (Rahmenrichtlinien=ein verbindliche Grobstruktur der Kultuspolitik für das, was gelernt/gelehrt werden soll) Fragen Sie einfach mal so etwas „Einfaches“ einen Kultusminister. Und freuen Sie sich über die Antworten ….
n.   Was wäre, wenn die Quantenphysik Recht hätte und alles nur letztlich eine Art „Quantensuppe“ wäre, die Menschen zu dem „hinbewegen“ (manifestieren, gestalten), von dem sie meinen, dass das für sie SINN macht? Und was wären dazu die passenden Lernziele und wo könnte man diese schon in den Lehrplänen (auch nur ansatzweise …
o.    
Sicherlich könnten solche Darstellungen - Sie, die Fragenstellerin und andere schon aufgeweckte KollegenInnen – irgendwie entmutigen.
Beabsichtigt war das Gegenteil.

Wir wollten lediglich einige Punkte ansprechen, die hilfreich sein könnten, offener für Entwicklungen zu sein.
Natürlich wissen wir, dass Veränderungen „ihre Zeit“ benötigen. Aber, so sagt auch die Quantenphysik, Zeit gibt es eigentlich nicht …
Für den linearen Verstand ist das natürlich kein Thema. Aber um den Verstand geht es bei den Entwicklungen der Neuen Zeit lediglich insoweit, dass dieser sich verändern muss….

Was wäre zu „tun“, lautet meist die Frage, die wenig Effizienz verheißt. Es geht nur (noch) ganz wenig ums „Tun“, es geht jetzt um das SEIN, besonders das „BEWUSST-SEIN“!

Wer bisher gemeint hat, er oder sie müsse jetzt aktiv werden, Initiativen starten oder in sonstiger Form sich Gehör verschaffen, vielleicht sogar (machtvoll) demonstrieren, der sollte wissen, dass er oder sie gerade in die „Falle“ des Verstandes geraten ist.

Also „nichts tun?“, alles so weiterlaufen lassen, gleichgültig werden, gar den Job aufgeben?

Das haben wir nicht gesagt, dass „nichts zu tun“ heißt „faul“ zu sein, den Kindern gar die förderliche Unterstützung durch Sie zu entziehen.

Wir wollen einfach nur, dass Sie effektiver sind, mit weniger physischer Kraft wirken. Denn: Die Kraft des GEISTES ist unendlich viel wirksamer, fast mühelos effektiv.

Nutzen Sie den Weg vom „Tun“ zum „SEIN“, und Sie werden ein unglaublich veränderungswirksamer Lehrer sein!

Wie das genauer geht, haben wir bereits in anderen Beiträgen erwähnt. Wir wiederholen deshalb nur verkürzt:

·         Statt Lerninhalte mittels irgendwelcher didaktisch-methodischer Finessen mühsam auf Unterrichtsverläufe „umzubrechen“, die Schüler sozusagen in Ihre Vorgaben „einzumauern“, erleben Sie einfach den Unterricht absichtsvoll voraus. Kreieren Sie Bilder, in denen Sie engagierte, interessierte und freudvolle Kinder – im voraus – erleben.
·         Nehmen Sie mehr wahr, seien Sie intuitiver, weniger kognitiv.
·         Achten Sie auf Ihre Gefühle, die Ihnen Ihre Gedanken verursachen, während Sie den Lernprozess beginnen zu strukturieren.

Überhaupt sollten Sie auf mehr auf Ihre Gefühle achten. Es gilt die Regel, gleich ob bei der Vorbereitung oder der Durchführung von Unterricht, bei Konferenzen oder bei Gesprächen mit den Kindern:

·         Fühlen Sie sich gut dabei, sind Sie auf der „Spur des Erfolgs“.
·         Fühlen Sie sich schlecht dabei, korrigieren Sie sofort den das verursachenden Gedanken.

Warum funktioniert das?
Weil, wenn Sie sich gut fühlen, Sie stets mit Ihrer ESSENZ verbunden sind – und die „irrt“ nie …

Aber noch weit mehr geschieht: Ihre ESSENZ bringt sich mit der ESSENZ Ihrer Schüler in Verbindung.
Das Ergebnis ahnen Sie?

Und außerdem sollten Sie vielleicht noch in Intuition zu folgender Erkenntnis gehen:

Wenn sich das Bewusstsein von nur 0,5% der Bevölkerung anhebt, wird sich Vieles sehr rasch (positiv) wandeln.

·         Solche Werte sind zwar auf die Gesamtbevölkerung ausgerichtet, finden aber auch in Gruppen wie Schulen, Kindergärten oder Horts – durchaus eine gewisse Analogie.

Und was wären die wichtigsten „Unterstützung“ für Bewusstseinswandel?

Mehr Mitgefühl (nicht Mitleid!)
Mehr Kooperation
Mehr Erbauliches, Freudvolles …

Und zugleich: Weniger Urteilen, Werten, gar Geringschätzen ….

Wenn Sie ganz auf Ihren „Gott in Ihrem Inneren“ ausgerichtet sind, wird es entbehrlich, sich auf Irgendjemanden in ihrem Äußeren auszurichten. Dann ist es eigentlich nicht mehr wichtig, ob sich der Politiker A oder B ändert …
Wenn das immer mehr Menschen schaffen, dann könnte es sein, dass sich die „alte“ Form von Politik bald wandeln wird.
Ein Neues Bewusstsein wird quasi „automatisch“ zu einer Neuen Politik führen …
Ahnen Sie, wie wichtig es ist, dass Sie weiterhin beharrlich als Lehrerin den Weg gehen, den man als „Wandel“ bezeichnen könnte.

Übrigens: Dieser Wandel ist unumkehrbar, auch wenn es manchmal erscheint, dass dem nicht so wäre …

Denn: Wer gibt schon gern auf, was ihm oder ihr nützt oder was er oder sie kennt …

Deshalb geht Wandel manchmal so langsam, aber genau „SO“ geht Wandel …
      
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