Was wählen wir - Realität oder Illusion?

Wäre es nicht schön, selbst ein "LebensStar" - also ein leuchtender Stern seines Lebens - zu sein, der Menschen anspornt, ebenfalls ein "Star" zu sein?
Die Chancen dafür sind optimal, denn derzeit befindet sich - sozusagen - der gesamte PLANET Erde in einer "Auf- und Umbruch-Situation", die das ermöglicht. Was das im Einzelnen ist oder sein kann, ist für jeden MENSCHEN anders.
Dazu gibt es im Internet umfassende Erläuterungen.
Wir wollen hier keine weitere hinzufügen, sondern uns darauf konzentrieren - jeden MENSCHEN, der wirklich will - zu einem LebensStar zu "befördern".
Übrigens: Eigentlich ist bereits jeder Mensch ein "LebensStar" - sofern er das nur schon glauben könnte ...
Redaktion: Gerd K. Schaumann
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04.09.2013

Politik – Wen soll, wen kann ich wählen? (B)


Bereich:

NEUE ENERGIE und Politik - Alte Energie und Politik


Frage:

Ich habe den Eindruck, dass wir Politik für die Menschen viel zu kompliziert machen. ...
Gäbe es so etwas wie essenzielle Themen, die alle Menschen gleichermaßen ansprechen und damit Menschen wieder für Politik interessieren. ...

(Kommunalpolitikerin, 49, )

(Aufgrund der Vielzahl ähnlicher Fragen zum gleichen Themenkomplex erscheint es uns angemessen, kurz und relativ abstrakt zu „quantworten“. Für tiefergehende Lösungen setzen Sie sich bitte separat mit uns in Verbindung. Wir danken für Ihr Verständnis)

Anmerkung: Bezüglich des allgemeinen Anliegens der Potential-Creation-Gruppe beachten Sie bitte die obige Beschreibung. Zu dem was QuAntworten“ sind, ergänzen wir: Bei QuantThink-Deutsches Denkzentrum -  nennen wir Antworten, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden, QuAntworten. Diese Form von Antworten überschreitet oft unsere DENK-Gewohnheiten, stellt aber dennoch eine interessante Variante zu unserem „Alltags-Denken“ dar. Sie bringen uns heraus aus unseren oftmals zu leicht akzeptierten „Muster“, auf denen Medien und andere „Wisser“ gern aufbauen.
Wir veröffentlichen hier – mit Zustimmung der Betroffenen – kurze Auszüge aus unseren themenorientierten QuAntworten, E-Mail-Coachings, etc..          


QuAntwort

Eine wirklich interessante Frage. Politiker „verkaufen“ den Menschen gern ihre Politik als „kompliziert“ und lassen ihre Arbeit so schwierig aussehen, dass diese sozusagen nur von den besten Fachleuten zu begreifen und zu hantieren ist. …
Das „Fachleute-Spiel“ hat den wundersamen Vorteil, dass stets so eine Art Lehrer-Schüler-Beziehung (manchmal auch Eltern-Kinder-Beziehung) entsteht, in der der eine wissend (Politiker) erscheint und der andere sich brav belehren lässt (Wähler).
Wenn man sich den Wust von – allein in Deutschland – über 10.000 Seiten Gesetzblätter pro Jahr ansieht, kann man in der Tat dazu neigen, dass das hochkompliziert mit der Politik sein muss ...
Irgendjemand hat einmal die Worte ausgezählt, mit der die amerikanische Unabhängigkeitserklärung auskam und diese vergleichen mit einer EU-Verordnung zur Herstellung von Caramelbonbons. Die Bonbons benötigten ein Mehrfaches der Worte, mit denen die sehr bedeutende  Unabhängigkeitserklärung auskommen musste. ...
Gilt etwa der Grundsatz: Je weniger bedeutsam, umso mehr der Worte?
Eigentlich ist Politik recht einfach, denn sie soll Wesentliches regeln, mit der Bürokratie mag es anders sein ...
Aber wir befinden uns auf der Ebene der Politik, und wir sollten das nicht verwischen lassen durch scheinbare Komplexität.

Wir sehen so etwas wie KERN-Fragen, die für alle Menschen wichtig sein könnten und zu denen sie gern Auskunft erhalten möchten.
Dies sind Fragen, die sich mit der Qualität ihres Lebens direkt verbinden lassen ... – und die Qualität des Lebens zu verbessern dürfte weder kompliziert sein, noch auf Dissens zwischen den Partei stoßen. …
Gehen wir also davon aus, dass alle Parteien, Politiker, jede Regierung im Konsens mit dem hohen (Staats-) Ziel „Stetige Verbesserung der Lebensqualität“ stehen.
Nun wird wahrscheinlich eingeworfen, dass „Lebens-Qualität“ für jeden Menschen wohl eine andere Bedeutung haben könnte.
Der eine findet es z.B. gut, endlich wieder in entlohnter Beschäftigung zu sein, nachdem er zuvor 6 Monate arbeitslos war, während die andere Person gerade an einer Berufskrankheit laboriert und keinen freudigen Bezug zur Arbeit erkennt. Auch eine schwangere Mutter denkt vielleicht eher an die Unterbrechung der Arbeit als an deren Fortsetzung ...
Lassen Sie uns anhand dieser verschiedenen Sichtweisen die Frage zur Lebens-Qualität anders stellen:
Was macht uns so sicher, dass Arbeit (zumindest die in der bekannten Form) etwas mit Lebens-Qualität zu tun haben könnte?
Wieso denn das, hören wir förmlich (fast) die komplette Garde der Parteien rufen. Die Menschen sollten doch eigentlich froh sein, Arbeit zu haben und damit ein Einkommen ... um sich dies oder das zu kaufen, in Urlaub fahren zu können, eine gute Rente zu haben ... und was noch so alles zur Begründung angeführt werden könnte. ...
Worüber die Menschen in der Tat froh sein wollen, sind die Ergebnisse, die sich über den „Umweg“ Arbeit realisieren lassen.
Das aber ist das Ergebnis von Arbeit, nicht die Arbeit als solche.
Auch wenn das gern vermengt wird, es ist etwas völlig anderes. …
Richtiger könnte man vielleicht formulieren:
Es ist uns noch keine andere Lösung eingefallen, als mittels der Arbeit den Menschen das zu geben, was sie benötigen, um ein Leben führen zu können, das für sie (zumindest eine bescheidene) Qualität bringt.
Wenn wir bewusst den Begriff „bescheiden“ wählen, dann deshalb, weil unsere Vorstellungen von einem wirklich lebenswerten LEBEN nicht sehr hoch aufgestellt sind und Politiker eher den Menschen so etwas wie Dankbarkeit zum Minimum gern abverlangen würden. …
Wir wollen es deutlicher aussprechen:
Warum haben Politiker eigentlich keine VISIONEN davon, wie es sein könnte, in einer Gesellschaft zu leben, in der Menschen z.B. nicht arbeiten um zu überleben, sondern arbeiten möchten, weil sie so etwas ausfüllt, sie sich damit vielleicht verwirklichen könnten?
Es ist schon merkwürdig, wenn über solch existenzielle Themen Abgeordnete keine Zeit zu finden scheinen, darüber zu debattieren, während sie stunden- und tagelang mit angeblich „hochkomplizierten“ Detail-Themen die Menschen sozusagen zu langweilen scheinen ...
Und dann wundern sich Politiker ernsthaft darüber, dass die Menschen keine Beziehung zur Politik finden.
Statt den Menschen dies vorzuwerfen, könnte es vielleicht angebracht sein, die Inhalte, Art und Form der Präsentation der Politik bei sich selbst zu prüfen …
Bitte beachten Sie, dass sofort – fast – jeder Politiker anfangen wird, Ihnen mit komplizierten Erläuterungen zu erklären versuchen wird, warum so etwas wie „Arbeit und Freude“ nicht funktionieren kann ...
Woher wollen die Politiker aber wissen, dass ARBEIT in der jetzigen Anschauung, als „Mittel um zu“ ein Teil von Lebens-Qualität ist?
Einige Menschen könnten antworten: Das könnte ihnen ihr Verstand gesagt haben, und der hat seine Sichtweise gerade mittels Gedanken aus dem „Massenbewusstsein“ sozusagen heruntergeladen. ...
Es handelt sich also wohl lediglich um ein festgefügtes Glaubensmuster, dass man über den „Umweg Arbeit“ zu mehr Lebens-Qualität finden könnte.
Und was ist ein Glaubensmuster?
Ein Glaubensmuster ist einfach nichts anderes, als die Ansammlung von Gedanken, die in dieser Form immer wieder gedacht wurden ...
Und bald ist daraus so etwas wie eine Art Denk-Gesetzmäßigkeit entstanden, was wir dann als Teil dessen wahrnehmen, was man Massenbewusstsein nennt. ...
Spätestens an diesem Punkt haben die Politiker es geschafft, den Menschen einzureden, dass „weniger ARBEIT auch weniger LEBENS-QUALITÄT und mehr Arbeit eben mehr Lebens-Qualität“ bedeuten würde.
Und alle nicken zustimmend, denn wenn das sogar die Kirchen, die Gewerkschaften, die Wissenschaftler .... oder wer auch immer sagt, dann muss das wohl so sein.
Anhand dieses kleinen Beispiels lässt sich auch recht gut aufzeigen, weshalb es eigentlich wenig ausmacht, welche Partei man letztlich wählt. Sie alle bewegen sich in den Grenzen des Massenbewusstseins, die einen in einem etwas engeren, die anderen in einem etwas weiteren Rahmen, aber letztlich sind alle drin, drin im gleichen Massenbewusstsein …
Prüfen Sie selbst ...
Hier unsere bekannte, provokanten Zwischenfragen:
„Glauben Sie, dass Engelwesen irgendetwas arbeiten?“
„Und wie glauben Sie, würden wir die Lebens-Qualität von Engelwesen bezeichnen können – eher besser oder eher weniger gut wie unsere eigene ihr auf diesem Planeten?“

Kommen wir zurück zum Thema LEBENS-Qualität, sozusagen so etwas wie ein KERN-THEMA für Menschen.
Wäre es wirklich vermessen, jemanden der vorgibt, uns zu „regieren“, zu bitten, uns Bürgern monatlich so etwas wie einen „Bericht zur Entwicklung der Lebens-Qualität in Deutschland“ zu geben?
Solche Berichte sind nicht neu, nur das Thema.
Vielleicht könnte man dafür so gar einen anderen Bericht einsparen, z.B. den den die „Bundesagentur für Arbeit“ gibt. …
Die Einrichtung einer „Bundesagentur für Lebens-Qualität“ würde doch auch nicht schlecht klingen – oder?
Und was wäre nun der Maßstab von Lebens-Qualität?
Bitte nicht wieder kompliziert werden, vielleicht mal die „Verstandes-Riesen“ (Wissenschaftler) zunächst davon abhalten, so etwas wie Lebens-Qualität zu analysieren oder zu definieren. …
Ganz einfach – auch wenn „einfach“ nicht gemocht wird:
Wir lassen die Menschen die Gefühle der Menschen zu Wort kommen …
An Methoden dürfte es nicht scheitern, denn es gibt genügend Befragungen über alle möglichen (oder unmöglichen) Themen …
Nur eine einzige Frage, eine ganz banale, ganz leichte …. Aber eine höchstbrisante Frage wäre zu stellen:
„Haben sie den Eindruck, dass im Vergleich zum vorherigen Monat für Sie die Lebens-Qualität: -eher gestiegen-eher gleichgeblieben-eher gesunken- ist?
Nicht die Lebens-Qualität von irgendetwas da „draußen“, sondern die von jedem Menschen höchst selbst bitte!
Die Verhinderer werden anführen, dass das zu verwirrend, zu ungewohnt, zu ungenau sei, jeder würde unter Lebens-Qualität etwas anderes verstehen, man bräuchte erst dazu eine intensive … und was auch immer ..
Und dann noch die GEFÜHLE sprechen lassen – was für ein Quatsch …
Wie kühn doch Politiker sein können, die mindestens in jeder Woche einmal über Lebens-Qualität reden und die Gesetze am laufenden Band beschließen, die mit dem Tenor „Lebens-Qualität“ begründet werden.
Sie scheinen irgendwie genau zu wissen, was die Menschen als Lebens-Qualität empfinden.
Ja, wir meinen Empfinden, denn wer Lebens-Qualität erdenken will, könnte in die Irre laufen.
Übrigens, nur Politiker selbst scheinen noch zu glauben, dass das gesprochene Wort eine große Bedeutung hat. Selbst die Werbeprofis setzen inzwischen klar auf die Botschaft der „Gefühle“
Auch wenn es letztlich nicht zu so etwas wie einen Regierungsbericht zur „Lage der Lebens-Qualität in Deutschland“ kommen sollte – was uns nicht überraschen würde; allein die Diskussion dazu wäre schon wertvoll genug…
Wertvoll deswegen, weil damit so etwas wie ein „Aufweichen des alten Massenbewusstseins“ in Gang käme ...
Viele Menschen werden sich mit dem Thema Lebens-Qualität befassen und werden z.B. darüber ins Gespräch eintreten, ob „ARBEIT überhaupt“, „wie viel ARBEIT“ und „welche Art von Arbeit“ … in Richtung von mehr oder weniger Lebens-Qualität führt ...
Neben dem Monatsbericht „Zur Lage der Lebens-Qualität in Deutschland“ würden wir noch einige weitere „Bericht“ anregen, die ebenfalls eher das Empfinden als den Verstand ansprechen sollten.
Denkbar wäre z.B.:
Der Monatsbericht „Zur Lage der FREIHEIT in Deutschland“ ...
Vielleicht könnte noch ein „Reichtums-Bericht“, ein „Gesundheits-Bericht“ und ein „Jugend-Bericht“ hinzukommen, die alle auf dem Grundlagenbericht zur „Lebens-Qualität“ fußen sollten ...
Man muss aufpassen, dass es nicht wieder kompliziert gemacht wird, denn Komplexität dient oft zur Ablenkung.
Wir würden es begrüßen, wenn sozusagen als zeitnahe „Start-Plattform“ für den Lebens-Qualitäts-Bericht ein einfacher Vorläufer in Erscheinung träte.
Hierbei würde lediglich berichtet, wie die Menschen Ihre FREIHEIT bewerten:
„Empfinden Sie in diesem Monat mehr oder weniger Freiheit als bisher?“
So einfach kann Politik sein, die den Menschen dient und den Kontakt zu den Menschen nicht scheut …
 


23.09.2012

DENK in OPTIONEN – So wird mehr Handlungs- und Entscheidungsfreiheit möglich ...


Seit wir im DENKZENTRUM die Möglichkeit eröffnet haben, dass Menschen sich mit ihren „Denk-Themen“ direkt an uns wenden können, haben wir recht schnell erfahren, dass sehr viele, den nachfragenden Themen zugrunde liegende Ursachen recht viel mit stark verfestigten Glaubensmustern zu tun haben.

 

Mit einer einfachen Frage von uns, wie: Woher wissen Sie genau, dass Ihre Annahme über die Sache X oder Y wirklich wahr ist? - tat sich etwas ganz verblüffendes, denn die Fragesteller waren auf eine Antwort eingestellt, aber nicht auf diese „Nachfrage“, schon überhaupt nicht in dieser Form.

 

Die recht „gleichmäßigen“ Antworten, haben uns nicht überrascht und werden auch wohl kaum einen Querdenker beeindrucken. Nennen wir einige davon: „Das habe ich gelesen“, „das habe ich im Fernsehen gesehen“, „das habe ich in der Schule gelernt“, „meine Eltern wussten das auch schon“ ... Natürlich wurde auch die Wissenschaft bemüht, die Regierung zitiert, das „Wissen der Fachleute“ bemüht (Ärzte, Anwälte ... oder wer auch immer als „Experte“ für die Denk-Ergebnisse eingestuft wurde.

 

Es schien uns fast so, man könne fragen:“ Wo bitte lassen Sie denken?“

 

Wir gingen dann noch einen Schritt weiter und fragten erneut nach, z.B.:

 

a.      Ob das Ergebnis einfach hingenommen wurde oder ob sich Zweifel auftaten, die ggf. Anlass waren, eine zusätzliche  „Meinung“ einzuholen?

b.      Ob das Ergebnis eher dem Betreffenden (wirklich) genutzt habe oder ob so etwas wie ein Empfinden einer gewissen Unzufriedenheit auftrat?

c.       Ob, falls sie eine „Wunsch-Lösung“ finden könnten, diese dann von dem derzeitigen Ergebnis sehr oder zumindest nicht unerheblich abweichend sein?

d.      Ob ihnen Sachverhalte bekannt seien, dass eine „wahre“ Antwort von heute, später sich als unrichtig herausgestellt habe, also so etwas wie ein „Denk-Irrtum“ vorlag?

e.      Ob ihnen Menschen bekannt seien, oder es vielleicht solche Menschen geben könnte, die zu einer völlig anderen Lösung kommen könnten, vielleicht gar zu einer solchen, die für ihre eigene Lösung sinnvoller sein könnte?

f.        Ob sie bereits von dem „Phänomen“ gehört hätten, dass die Erfinder fast alle großen und wertvollen Neuerungen oder Veränderungen, zunächst etwa folgenden Weg gegangen sind: Zunächst wurden diese Menschen verspottet oder verlacht, waren quasi Außenseiter der Gesellschaft. Erst viel später  „bequemte“ man sich, ihre Ideen näher zu prüfen. Und – meist erst nach ihrem Ableben – wurden sie geehrt und kamen zu hohem ansehen.

 

Wir stellten es den Fragern frei, entweder die Antworten uns mitzuteilen oder lediglich für sich selbst zu beantworten, erbaten jedoch, ihr „Problem“ nochmals zu überprüfen und uns Hinweise dazu zu geben.

 

Es überraschte uns einigermaßen positiv, dass viele Frager bereit waren, ihre Fragehaltung zu erweitern und viele dieser Menschen sind mit uns inzwischen in einen engeren Kontakt gekommen.

 

Lassen wir folgende Antwort für sich selbst sprechen: „Bisher habe ich alles als irgendwie „gottgegeben“ hingenommen. Jetzt regen sich Zweifel. Das macht mir mein Leben zwar komplizierter, aber irgendwie fühle ich mich nicht mehr so ausgeliefert. Ich schaue genauer hin, ob z.B. mein Arzt – der ja eigentlich Experte für Gesundheit sein sollte – wirklich selbst gesund ist oder zumindest gesund aussieht. Bei meinem Hausarzt hatte ich Zweifel, ob der gesund ist. Deshalb sprach ich ihn direkt darauf an. Und zu meiner Überraschung nahm der mir das nicht einmal übel.... Er meinte, es könne nichts schaden, wenn ich zusätzlich auch einmal zu dem Heilpraktiker X gehen   würde, der verstünde etwas von Antlitzdiagnose. ... Wenn ich dort gewesen sei, solle ich ihm doch gelegentlich über das Ergebnis berichten ... Und siehe da, inzwischen war er auch dort und wir haben beide erfreuliche Anregungen erhalten...

 

Von solchen positiven Beispielen gab es nur zwar nur knapp 20 % - aber immerhin, es gab sie erfreulicherweise, und es lohnt sich ganz sicherlich darauf aufzubauen.

 

Eingedenk solcher Erfahrungen haben wir uns im QuantThink DenkZentrum entschlossen, eine Arbeitsgruppe  „DENKEN in OPTIONEN“ einzurichten.

 

Dort möchten wir Menschen, die dies mögen unterstützen, ihre bestehenden  Glaubens-Muster selbst zu überprüfen. QuantThink bleibt einem seiner wichtigsten  GrundPrinzipien dabei natürlich treu: DENKEN zur SELBSTVERANTWORTUNG, wir bei QuantThink wollen dabei lediglich Hilfe zur „SELBSTHILFE“ geben ...

 

Dabei sind wir offen für alle, (ja wirklich alle) Themenbereiche – natürlich auch für so etwas wohl sehr Kontroverses wie: Gibt es ein Leben nach dem Leben, gibt es Gott und wenn ja, so wie er dargestellt wird .... Aber auch etwas so „praxisnahes“, wie: „Was soll mein Kind für einen Beruf ergreifen“, „wie kann ich meine Beziehung verbessern“, „wie bekommt mein Kind Freude am Lernen“, „was tue ich, um einen neuen Job zu finden“ ...

 

Natürlich weichen wir auch Fragen aus Politik, Wirtschaft, Gesundheit, Energie ... oder was auch immer nicht aus.

 

Wir werden auch solchen Frage nachgehen wie:, „Kann unser Gehirn wirklich denken?“ oder „denkt Frau Merkel das wirklich, was sie uns erzählt“?, oder „was ist am Jahr 2012 so interessant“ ...

 

Natürlich könnte auch auf eine Frage wie: „Warum bin ich nicht reich“ gut eine Gegenfrage lauten: „Sind Sie wirklich sicher, absolut sicher, dass Sie wirklich reich werden wollen?“

 

Sie erkennen daran unschwer, der Abstand zwischen den „DENK-OPTIONEN“ kann relativ gering sein, er kann aber recht groß werden, er kann nur ein wenig zum „Nach-Denken“ anregen, er kann aber auch „Um-Denken“ einleiten...

 

Wir werden sehen, wie unsere Interessenten darauf reagieren. Wenn uns jemand z.B. sagt, in diese oder jene Richtung möchte er oder sie nicht weiter eintauchen, dann ist das auch okay, das werden ganz sicher respektieren. Denn: Wir billigen jedem MENSCHEN zu, sein Leben so zu „DENKEN“, wie er oder sie sich dabei wohlfühlen und es ihnen Nutzen verspricht. Bei uns gibt es keine „Guru-Manieren“, denn auch die müssen sich eigentlich fragen lassen, „warum tust Du das“ – und bei dieser Frage haben wir oft genug erlebt, dass sehr viel „EGO“ im Spiel ist. Das ist auch nicht weiter zu kritisieren, aber es wäre fair zu nennen, „warum geriere ich mich wirklich als Guru?“

 

Wir wollen auch nicht die „WELT“ verändern, denn das kann jeder nur für sich selbst entscheiden, sofern ihm danach ist. Wir wollen uns lediglich darauf konzentrieren, demjenigen oder derjenigen – die das möchte – neue DENK-WEGE auszuprobieren, sozusagen das DENKEN in OPTIONEN als Teil des Lebens selbst praktizieren zu lernen.

 

Wirklich! –DENKEN macht Spaß. Und wie die Psychologen berichten, die sich mit ERFOLG im Leben beschäftigen, stets bestätigen: Ist  d e r  MENSCH im Leben erfolgreicher (nicht auf Geld oder Beruf beschränkt), der über mehr Lösungs-Optionen verfügt – und dazu sind DENK-OPTIONEN eigentlich unverzichtbar ..