Frage:
Wenn ich mir die Nachrichten ansehe, mich in meiner Umgebung umschaue, erkenne ich eigentlich nur, dass alles irgendwie ungerecht ist. Egal, ob Krankheiten, Armut, Arbeitslosigkeit oder Unfälle, die ganze Welt ist irgendwie so ungerecht. Diese Ungerechtigkeit scheint moch nicht einmal in "gut" und "böse" zu differenzieren....
Ich kann einfach nicht erkennen, dass das einen Sinn ergibt ...
Antwort:
Und doch ergibt es das, was du SINN nennst, denn diese Welt ist alles andere als ungerecht aufgebaut!
Diese Antwort mag dich überraschen, vielleicht sogar zornig machen, denn du siehst tagtäglich die zum Teil starken Differenzen von - sozusagen - schwarz und weiß.
Lass uns eines vorweg nehmen, diese Kontraste lassen sich niemals mit so etwas beseitigen, was du vielleicht als "bessere staatliche Sozialpolitik" bezeichnen könntest.
Sie sind geschuldet dessen, dass die einen Menschen - bewusst oder unbewusst - recht nahe an die universalen Gesetzmäßigkeiten herangekommen sind, während die anderen diese - sicherlich eher unbewusst - irgendwie "strikt" ignorieren.
Jeder Mensch verfügt über die gleichen "Werkzeuge" um sein Leben in Richtung dessen zu bewegen, was - jeder anders sieht - aber letztlich das ist, was er / sie als Lebenserfolg bezeichnen würde.
Leider lernt man nirgends in dem, was wir (lustigerweise) als "Bildungseinrichtungen" (Kindergarten, Schule, Hochschule), etwas darüber, WIE Leben wirklich (selbst) geführt wird. Das ist etwa so, als würdest du jemanden theoretisch erklären, wie man schwimmt und dann erwarten, dass er das kann....
Nehmen wir das Beispiel Krankheit (wir sprechen lieber von Gesundheit, weil das das Grundprinzip ist). Unsere ganze Gesellschaft scheint es "schick" zu finden, über das zu reden, was sie eigentlich nicht will, statt darüber was sie beabsichtigt, und wundert sich dann, wenn immer mehr von dem in Erscheinung tritt, worüber so viel geredet, diskutiert, "behandel" wird. Geht jemand zum Arzt, also zu dem (angenommenen) "Profi im Sachen Gesundheit", worüber redet der dann? (Du weißt sicher aus eigener Erfahrung, was wir damit meinen)...
Inzwischen drehen wir sogar ganze Fernsehsendungen über Krankenhäuser, Krankengeschichten oder irgendwelche Krankheiten - und die haben höchste Einschaltquoten ....
Du kannst dir vorstellen, wieviel Energie dabei in welche Richtung gedacht wird!
Wen wundert es da, dass - obwohl wir immer mehr EURO-Milliarden in diesen Bereich stecken - die Ergebnisse insgesamt doch recht bescheiden sind. Das kann man durchaus als Beispiel für eine Art "Geldverschwendung" sehen oder wenn du so willst, als Beispiel dafür, wie reich wir eigentlich sind, wenn wir uns eine solch komische Art von Lebensbewältigung leisten können (wollen)....
Bitte beginne jetzt aber nicht, das zu kritisieren, denn dann würdest du dich selbst an der Stabilisierung dieser irgendwie merkwürdigen Gesellschaftsgestaltung beteiligen, weil deine Gedankenenergie dort hin fließt, dem du Aufmerksamkeit gibst.
Ignoriere es einfach, und konzentriere dich auf das, was du stattdessen willst. Sei vielleicht sogar dankbar, dass dieser Gegensatz (Kontrast), auf den du aufmerksam geworden bist, dir nützlich war, besser zu erkennen, was du wirklich willst. Das ist überhaupt die nützliche Funktion von "schwarz", dass wir, sobald wir wissen, was wir nicht wollen, uns aufmachen können zu dem, was wir eigentlich wollen.
Wenn du Gesundheit willst, dann beschäftige dich, so oft und so gut du kannst, mit Gesundheit. (Das gilt auch dann, wenn du vielleicht selbst gerade krank bist oder jemand in deiner engsten Umgebung dies ist). Erkenne, dass auch dann, wenn jemand vielleicht Krebs hat, sein Körper immer noch zum ganz überwiegenden Teil hervorragend funktioniert. Aber worauf konzentriert sich so jemand - unter engagierter Mitwirkung der Ärzt? Natürlich auf den Teil, der nicht funktioniert ....
Wir können das hier nicht vertiefen, wie es z.B. gelingen kann, auch bei so etwas, was man Krebs nennt, sich (gedanklich stabil) in Richtung Gesundheit zu bewegen. Unsere Erfahrungen belegen, dass das geht und dass dieser gedanklichen Ausrichtung Heilung folgt (weil sie gesetzmäßig folgen muss!)
Übetrage das Beispiel Gesundheit auf die anderen Lebensbereiche, dann wirst du sehen, dass es so etwas wie "Unrechtigkeit" eigentlich nicht gibt, aber es gibt ganz sicher so etwas wie eine große, große Unkenntnis über Gesetzmäßgkeiten des Lebens...
Was könnte gerechter sein, als eine Gesetzmäßigkeit, die für alle gilt, egal ob "gut" oder "böse", sie wirkt bei allen, immer und gleich! - So wie die Sonne auch für alle scheint, dem Papst ebenso wie dem Atheisten, dem Friedensstifter ebenso, wie dem, der das Gegenteil zu verursachen scheint...
Das Leben auf unserem Planeten erscheint "ver-rückt". Ein Teil der Menschen steht auf der "Sonnenseite", ein Teil im "Schatten" und dazwischen steht der große Rest. Seit Zeiten wird versucht, dafür eine "sinnvolle" Begründung zu finden. Dabei wäre alles ganz einfach: Jeder erhebt den Anspruch, ein "LebensStar" zu sein. Das ist das wahre MenschSein. Was dem entgegensteht, ist nichts anderes, wie zu glauben, dass es anders sei! Jeder hat das (Menschen-)Recht, ein "Lebens-Star" - zu sein.
Was wählen wir - Realität oder Illusion?
Wäre es nicht schön, selbst ein "LebensStar" - also ein leuchtender Stern seines Lebens - zu sein, der Menschen anspornt, ebenfalls ein "Star" zu sein?
Die Chancen dafür sind optimal, denn derzeit befindet sich - sozusagen - der gesamte PLANET Erde in einer "Auf- und Umbruch-Situation", die das ermöglicht. Was das im Einzelnen ist oder sein kann, ist für jeden MENSCHEN anders.
Dazu gibt es im Internet umfassende Erläuterungen.
Wir wollen hier keine weitere hinzufügen, sondern uns darauf konzentrieren - jeden MENSCHEN, der wirklich will - zu einem LebensStar zu "befördern".
Übrigens: Eigentlich ist bereits jeder Mensch ein "LebensStar" - sofern er das nur schon glauben könnte ...
Redaktion: Gerd K. Schaumann
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06.09.2011
Warum geht es bloß so ungerecht zu auf dieser Welt?
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Aufmerksamkeit,
Energiefluss,
Gerechtigkeit,
gerichtete Aufmerksamkeit,
Gesundheit,
Krankheit,
Sozialpolitik
25.06.2011
Was ist ein "Mangelbewusstsein"?
Frage:
Ich habe oft den Begriff "Mangelbewusstsein" gehört. Könntet Ihr bitte das kurz an einem Beispiel erläutern.
Es ist eines der "Grundgesetze" des Universums, dass es nur die Fülle gibt. Es gibt von Allem in unbegrenztem Mass, auch wenn uns das oft anders erscheinen mag. Dies kann auch nicht anders sein, weil letztlich alles lediglich ENERGIE und SCHWINGUNG ist.
Lass uns das an zwei täglich - für alle - wichtigen Beispielen deutlich machen, den Themen:
Das entspricht einem weiteren universalem Gesetz, dem Gesetz der Resonanz oder auch Gesetz der Anziehung genannt.
Je mehr sich deine Gedanken um diesen Mangel drehen, umso hartnäckiger und wirksamer wird sich dieser Mangel in deinem Leben bemerkbar machen.
Du kannst die Wirkungen deiner Gedanken auch sehr gut selbst beobachten. Achte auf deine Gefühle. Wenn du an den Mangel an Geld denkst, wirst du Gefühle der Sorge, der Angst oder der Resignation haben. Diese Gefühle sagen dir eigentlich nichts anderes, als dass du gerade in die "verkehrte" Richtung erschaffst, also den Mangel stärkst, den du du eigentlich aber nicht haben willst.
Übrigens, "Neid" ist ebenfalls ein Mangelbewusstsein, denn du zeigst damit, das der andere etwas hat, was du nicht hast, aber gern hättest.
Beachte bitte: Die neuesten Ergebnisse der Quantenphysik erläutern dies auch inzwischen sehr gut wissenschaftlich ....
Bei den Themen Gesundheit / Krankheit ist das ähnlich zu sehen.
Das Prinzip der Fülle bezieht sich auf Gesundheit. Gesundheit ist das natürliche Prinzip, denn es repräsantiert ein freudvolles Leben, und Freude ist sozusagen das wohl wichtigste Ziel des Lebens. Könntest du dich ausschließlich auf Freude ausrichten, wärst du quasi gegen Krankheit "resistent"...
Aber das ist in unserer Gesellschaft ziemlich schwierig, denn "Krankheit" ist ständiges "Top-Thema" in Nachrichten oder wo Menschen einander begegnen.
Schon wenn du in einem Gespräch, das dir ein guter Freund oder eine gute Freundin "aufdrängt", dich gedanklich auf deren "Krankheiten" einlässt, beginnst du für dich selbst am Erschaffen von Krankheit zu wirken, du fängst an, sie in dein Leben zu ziehen, weil Gleiches nur immer Gleiches in diesem Universum anziehen kann.
Auch hier gilt, du wirst wahrscheinlich dann, je mehr man dir über deren Krankheit erzählt, ein immer unwohleres Gefühl bekommen. Dieses Gefühl wird meist als "Mitgefühl" interpretiert, ist es aber eigentlich nicht, weil hier dein SELBST sozusagen signalisiert, dass du gerade für dich Ungewolltes verursachst.
Nun halten manche es für wichtig, den Anderen - besonders denen, die uns nahestehen - zu zeigen, dass man sich in "ihre Lage hineinversetzen kann und tut", weil das dem Anderen helfe könnte.
Ist das wirklich so? Du merkst in solchen Situation recht schnell, wie auch bei dir die "Stimmung" dabei in den Keller geht, also dein Energiepotenzial abfällt.
Was glaubst du, dann dem anderen geben zu können? Nicht nur nichts Vorteilhaftes, denn du verstärkst sogar noch seinen ehedem großen Mangel!
Also alles andere, als ein vernünftiges Konzept für euch beide ...
Und was wäre in puncto GELD oder GESUNDHEIT nun der bessere Weg?
Wir behaupten auch nicht, dass das leicht sei, vor allem, wenn man um sich herum sieht, wie das in Bezug auf Armut und Krankheit tatsächlich abläuft ....
So sinnvoll Sozialmaßnahmen (Hartz IV, etc. bzw. Vorsorgeuntersuchungen, etc.) auch gemeint sind, sie können einfach keine wirksame Veränderung bewirken ...- denn sie beruhen auf Unkenntnis vorgenannter Gesetzmäßigkeiten ...
Besser wäre es, den Betroffenen zu zeigen, wie sie ihre Überzeugungen, Gedanken und Gefühle in Richtung "Hoffnung" bringen können.
Ein wichtiger erster Schritt: Versuche einen Gedanken zu finden, der dich Erleichterung verspüren lässt ....
Erkenne aber, dass vermutlich "Mangel" ein immanenter Teil des so Bestehens des gesamten Planeten ist ....
Oder warum sonst, macht uns die Öffentlichkeit glauben, dass Verhalten wie "Sparen", "Bescheidenheit", "Schutz vor ....", "Vorsorge und Sicherheit" so wichtig für unsere Gesellschaft seien?
Ich habe oft den Begriff "Mangelbewusstsein" gehört. Könntet Ihr bitte das kurz an einem Beispiel erläutern.
Es ist eines der "Grundgesetze" des Universums, dass es nur die Fülle gibt. Es gibt von Allem in unbegrenztem Mass, auch wenn uns das oft anders erscheinen mag. Dies kann auch nicht anders sein, weil letztlich alles lediglich ENERGIE und SCHWINGUNG ist.
Lass uns das an zwei täglich - für alle - wichtigen Beispielen deutlich machen, den Themen:
- Geld und Armut
- Gesundheit und Krankheit
Das entspricht einem weiteren universalem Gesetz, dem Gesetz der Resonanz oder auch Gesetz der Anziehung genannt.
Je mehr sich deine Gedanken um diesen Mangel drehen, umso hartnäckiger und wirksamer wird sich dieser Mangel in deinem Leben bemerkbar machen.
Du kannst die Wirkungen deiner Gedanken auch sehr gut selbst beobachten. Achte auf deine Gefühle. Wenn du an den Mangel an Geld denkst, wirst du Gefühle der Sorge, der Angst oder der Resignation haben. Diese Gefühle sagen dir eigentlich nichts anderes, als dass du gerade in die "verkehrte" Richtung erschaffst, also den Mangel stärkst, den du du eigentlich aber nicht haben willst.
Übrigens, "Neid" ist ebenfalls ein Mangelbewusstsein, denn du zeigst damit, das der andere etwas hat, was du nicht hast, aber gern hättest.
Beachte bitte: Die neuesten Ergebnisse der Quantenphysik erläutern dies auch inzwischen sehr gut wissenschaftlich ....
Bei den Themen Gesundheit / Krankheit ist das ähnlich zu sehen.
Das Prinzip der Fülle bezieht sich auf Gesundheit. Gesundheit ist das natürliche Prinzip, denn es repräsantiert ein freudvolles Leben, und Freude ist sozusagen das wohl wichtigste Ziel des Lebens. Könntest du dich ausschließlich auf Freude ausrichten, wärst du quasi gegen Krankheit "resistent"...
Aber das ist in unserer Gesellschaft ziemlich schwierig, denn "Krankheit" ist ständiges "Top-Thema" in Nachrichten oder wo Menschen einander begegnen.
Schon wenn du in einem Gespräch, das dir ein guter Freund oder eine gute Freundin "aufdrängt", dich gedanklich auf deren "Krankheiten" einlässt, beginnst du für dich selbst am Erschaffen von Krankheit zu wirken, du fängst an, sie in dein Leben zu ziehen, weil Gleiches nur immer Gleiches in diesem Universum anziehen kann.
Auch hier gilt, du wirst wahrscheinlich dann, je mehr man dir über deren Krankheit erzählt, ein immer unwohleres Gefühl bekommen. Dieses Gefühl wird meist als "Mitgefühl" interpretiert, ist es aber eigentlich nicht, weil hier dein SELBST sozusagen signalisiert, dass du gerade für dich Ungewolltes verursachst.
Nun halten manche es für wichtig, den Anderen - besonders denen, die uns nahestehen - zu zeigen, dass man sich in "ihre Lage hineinversetzen kann und tut", weil das dem Anderen helfe könnte.
Ist das wirklich so? Du merkst in solchen Situation recht schnell, wie auch bei dir die "Stimmung" dabei in den Keller geht, also dein Energiepotenzial abfällt.
Was glaubst du, dann dem anderen geben zu können? Nicht nur nichts Vorteilhaftes, denn du verstärkst sogar noch seinen ehedem großen Mangel!
Also alles andere, als ein vernünftiges Konzept für euch beide ...
Und was wäre in puncto GELD oder GESUNDHEIT nun der bessere Weg?
- Alles zu tun, was negative Gefühle vermeidet.
Wir behaupten auch nicht, dass das leicht sei, vor allem, wenn man um sich herum sieht, wie das in Bezug auf Armut und Krankheit tatsächlich abläuft ....
So sinnvoll Sozialmaßnahmen (Hartz IV, etc. bzw. Vorsorgeuntersuchungen, etc.) auch gemeint sind, sie können einfach keine wirksame Veränderung bewirken ...- denn sie beruhen auf Unkenntnis vorgenannter Gesetzmäßigkeiten ...
Besser wäre es, den Betroffenen zu zeigen, wie sie ihre Überzeugungen, Gedanken und Gefühle in Richtung "Hoffnung" bringen können.
Ein wichtiger erster Schritt: Versuche einen Gedanken zu finden, der dich Erleichterung verspüren lässt ....
Erkenne aber, dass vermutlich "Mangel" ein immanenter Teil des so Bestehens des gesamten Planeten ist ....
Oder warum sonst, macht uns die Öffentlichkeit glauben, dass Verhalten wie "Sparen", "Bescheidenheit", "Schutz vor ....", "Vorsorge und Sicherheit" so wichtig für unsere Gesellschaft seien?
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