Was wählen wir - Realität oder Illusion?

Wäre es nicht schön, selbst ein "LebensStar" - also ein leuchtender Stern seines Lebens - zu sein, der Menschen anspornt, ebenfalls ein "Star" zu sein?
Die Chancen dafür sind optimal, denn derzeit befindet sich - sozusagen - der gesamte PLANET Erde in einer "Auf- und Umbruch-Situation", die das ermöglicht. Was das im Einzelnen ist oder sein kann, ist für jeden MENSCHEN anders.
Dazu gibt es im Internet umfassende Erläuterungen.
Wir wollen hier keine weitere hinzufügen, sondern uns darauf konzentrieren - jeden MENSCHEN, der wirklich will - zu einem LebensStar zu "befördern".
Übrigens: Eigentlich ist bereits jeder Mensch ein "LebensStar" - sofern er das nur schon glauben könnte ...
Redaktion: Gerd K. Schaumann
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11.09.2011

Inkarnierte haben weniger Probleme ...

Frage:
Ich habe festgestellt, dass Inkarnierte weniger Probleme im Leben haben, z.B. im Beruf, der Partnerschaft, der Erziehung ... oder wo auch immer. Es scheint eine Art "Erfolgs-Spur" zu sein...
Können Sie das bestätigen?

(Hinweis: Natürlich ist uns bewusst, dass eine solche Frage "Nonsens" ist. Da sie aber genau so gestellt wurde, und wir erfahren haben, dass Glaube und Zweifel bezüglich INKARNATION quer durch die Menschheit geht, haben wir sie genau so stehengelassen. So gestellt zu werden, scheint die Frage auch irgendwie so etwas wie eine besondere "Herausforderung" anzudeuten ...)

Antwort:

Sicherlich wissen Sie, dass es nicht so etwas wie "Inkarnierte" und "Nicht-Inkarnierte" geben kann, sondern Sie meinen, dass es einerseits Menschen gibt, die von so etwas wie "Inkarnation" überzeugt sind, wärend andere das mehr oder weniger strkt von sich weisen...

Dazwischen gibt es nicht nur die Unentschiedenen, sondern auch höchst unterschiedliche Vorstellungen, was sich mit "Inkarnation" verbindet. Manche Vorstellungen sind nicht nur merkwürdig, vor allem sind aber die daraus gezogenen Folgerungen für das jetzige Leben machmal recht komisch bis kindisch (leider auch in einigen Kreisen, die sich gern als "spirituell" bezeichnen lassen).

Nur gut, dass Sie Ihre Frage nicht nach der FUNKTION oder der Ursache der Inkarnation gestellt haben, oder wie INKARNATION als Prozess verläuft, denn das in Kürze zu fassen, wäre ein echtes Kunststück...

So aber wollen und können wir uns auf den Teilaspekt "Wirkung" oder vielleicht auch "Vorteil" konzentrieren, also genau auf das, was Sie gefragt haben ...

Wir wollen das Ergebnis gern vorwegnehmen und dann einiges dazu erläutern:
  • JA, es scheint wirklich so zu sein, wie Sie annehmen. Wir haben in unserem Netzwerk vor einigen Monaten eine Befragung bei über 100 Menschen zu dieser Thematik durchgeführt. Davon waren etwa 60% von Inkarnation überzeugt, während je etwa 20% unentschieden waren oder gänzlich Inkarnation ablehnten.
Interessant bei den ablehnenden Meinungen war jedoch, dass diese Menschen - sofern weitergehende Fragen gestellt wurden - durchaus bereit schienen, Inkarnation nicht vollständig auszuschließen ... Wir erwähnen das, weil das natürlich auch auf Ihre "Erfolgs-Beobachtungen" einwirken könnte....

Wir haben im Rahmen der Ergebnisse die teilnehmenden Menschen zunächst selbst beurteilen lassen, ob Sie ihr Leben eher als erfolgreich oder eher als weniger erfolgreich bewerten würden.  Eindeutig sahen die "Überzeugten" ihr Leben eher in Richtung "erfolgreich"...

Überraschend für uns war besonders, dass in Bezug auf GESUNDHEIT, die Menschen mit mehr "Inkarnations-Überzeugung" auch weniger krank oder leidvoll waren (besser wohl: sich so fühlten)...

Was könnten nun für solche Abweichungen mögliche Gründe sein? Wir wollen einige in Kurzform zusammenfassen:
  • Wer von Inkarnation überzeugt ist, sieht sich eher als Gestalter des Lebensprozesses, denn als "Gestalteter"...
  • Wer sich als Gestalter des Lebens sieht, hat auch zu so wichtigen (begrenzenden, blockierenden ... und letztlich krankmachenden) Themen wie ANGST, HOFFNUNGSLOSIGKEIT, RESIGNATION, etc. eine andere Sichtweise, entweder davon weniger oder findet eher Wege sich selbst von so etwas zu befreien ...
  • Für solche Menschen beginnt auch offensichtlich nicht so etwas wie "ein Wettlauf mit der Lebenszeit", denn für sie ist Dasein ein Prozess, sozusagen ein "Daseins-KREISLAUF", das scheint vor allem beim fortgeschrittenen Alterungsprozess eine positive Auswirkung zu haben ...
Eine weitere Wahrnehmung - auch in unseren Coachings erlebt - wollen wir nicht unerwähnt lassen:
  • Menschen mit mehr Inkarnations-Überzeugung scheinen weniger so etwas wie "Erfolgs-Druck" zu verspüren ...
Diese Erfahrung könnte vielleicht das sein, warum auch die Politik nicht unbedingt Interesse daran haben könnte, mehr in Richtung "Inkarnation" zu orientieren, obgleich eigentlich die offensichtlich positiven Folgen für ihre Bürger es Wert wären das zu tun, denn eine solche Überzeugung bewirkt viele Vorteile für Menschen...

Übrigens nur wenige wissen, dass auch das Christentum ursprünglich fest den Inkarnations-Gedanken in ihrem Konzept verankert hatte....
Was ihn letztlich "herauskippte" war, dass er das "Erb-Kaisertum" in Frage stellte ....
Um das abzusichern, musste so etwas wie Inkarnation "aus dem Wege genommen werden" - so einfach kann das Leben sein ....

Anmerkungen:

In unserem Netzwerk haben bieten wir inzwischen allen Teilnehmern an, das Thema "Inkarnation" mit zu klären, weil offensichtlich damit eine wichtige "Erfolgs-Blockade" zu beseitigen ist. Aber das natürlich nur als Angebot, also freiwillig, denn der Freie Wille respektiert so etwas wie unseren Lebensplan... Also doch wieder Inkarnation?  
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04.09.2011

Wie wichtig sind Ausbildung oder Handlungen für den (beruflichen) ERFOLG eines Menschen?

Frage:

Ich habe viele Menschen beobachtet, um herauszubekommen, was die eigentliche Ursache für ihren Erfolg war. Viele davon habe ich nach ihrem "Geheim-Rezept" befragt. Mich hat überrascht, dass die Wenigsten so etwas wie Ausbildung oder Fleiss in den Vordergrund gerückt haben. Teilen Sie meine Beobachtungen? Und wenn ja, was hätte eine solche Beobachtung für Folgen für z.B. die "beste Personalauswahl" für ein Unternehmen?

Antwort:

Sowohl deine Beobachtungen, wie auch deine Befragungen entsprechen unseren eigenen Erkenntnissen.

Es scheint in der Tat ein großes Missverständnis in der Gesellschaft zu bestehen, welches die eigentlichen "Motoren" für erfolgreiche Menschen sind.

Natürlich wollen wir nicht behaupten, dass eine gute Ausbildung oder dass Fleiss, damit nichts zu tun haben. Was wir allerdings deutlich behaupten wollen ist, dass deren angenommene Dominanz für den ERFOLG eines Menschen so - wie oft angenommen - nicht besteht....

Wenn man noch den Faktor "GELD" hinzu nimmt, wird dies noch deutlicher. Bei der großen Bedeutung von Geld in der Gesellschaft, hat das dann auch etwas mit "Wahrnehmungsfreiheit zur beabsichtigten Lebensgestaltung" zu tun....

Wichtiger als Ausbildung und Fleiss ist z.B. die Fähigkeit, ressourcevolle Gedanken jederzeit selbst erzeugen und aufrechterhalten zu können, denn sie sind es, die - neben der Willenskraft - die eigentlichen "Erfolgs-Beweger" zu sein scheinen....

Deine Frage bezüglich der Personal-Politik in Unternehmen, ist damit eigentlich auch schon beantwortet. So etwas wie Arbeitszeugnisse, z.B., die (leider) immer noch einen sehr hohen Wert bei Einstellungen haben, sind schon deshalb für Entscheidungen nur sehr bedingt geeignet, weil wir nur ganz selten den "Beurteiler" selbst kennen und dessen "Glaubens-Muster" (Grund-Überzeugungen).

Abgesehen von diesem sehr überholten Instrument "Zeugnis", wird dem sog. Fachaspekt eine kaum zu rechtfertigende Überhöhung zugebilligt. Fachkompetenz ist sicherlich wichtig, ohne Frage, aber wer z.B. nicht in der Lage ist, auf relativ hohem Level, förderliche bzw. nützliche Gedanken und Überzeugungen zu haben und diese langfristig aufrecht zu halten, der wird selten diese Kompetenz zum Wohle seines Unternehmen "umsetzen" können. Der oder die, wird das Wissen dann wahrscheinlich eher dazu nutzen, Beweise anzutreten, was alles (und warum) "nicht funktionieren kann bzw. wird", statt damit bestimmte Chancen dem Unternehmen zu eröffnen...

Es gibt den schönen Spruch:
  • "Wer immer nur in Problemen denkt, wird auch davon reichhaltig in seinem Leben vorfinden". ....
Vorstehendes dürfte auch der Grund sein, dass viele erfolgreiche Unternehmer (eigenartigerweise) über ein relativ geringes Niveau an sog. Allgemeinbildung verfügen.

Lass uns abschließend noch eine andere (provokative) Anmerkung machen:
  • Was haben Studien, wie z.B. PISA überhaupt für eine Bedeutung. Sie sagen etwas über einen "Stand" aus, aber kaum (oder sogar nichts) über deren Wahrnehmungsfähigkeit im Sinne von erfolgreicher Umsetzung bzw. Anwendung des Wissens ...