Was wählen wir - Realität oder Illusion?

Wäre es nicht schön, selbst ein "LebensStar" - also ein leuchtender Stern seines Lebens - zu sein, der Menschen anspornt, ebenfalls ein "Star" zu sein?
Die Chancen dafür sind optimal, denn derzeit befindet sich - sozusagen - der gesamte PLANET Erde in einer "Auf- und Umbruch-Situation", die das ermöglicht. Was das im Einzelnen ist oder sein kann, ist für jeden MENSCHEN anders.
Dazu gibt es im Internet umfassende Erläuterungen.
Wir wollen hier keine weitere hinzufügen, sondern uns darauf konzentrieren - jeden MENSCHEN, der wirklich will - zu einem LebensStar zu "befördern".
Übrigens: Eigentlich ist bereits jeder Mensch ein "LebensStar" - sofern er das nur schon glauben könnte ...
Redaktion: Gerd K. Schaumann
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06.10.2014

FREIHEIT-ENTFALTUNG-FREUDE – So einfach kann Politik sein.

Bereich:             Leben und Politik
Perspektive:        Souveräne Menschen
Werkzeug:          QuAntworten – Antworten zum Essenziellen

Frage:
Wir leben in einer „freiheitlich demokratischen Grundordnung“, so sagt es die Verfassung. Wer jedoch näher hinschaut, erkennt unschwer, dass der Staat ständig in unsere Freiheitsrechte eingreift…
Und die Reaktion? Nur Wenige reagieren darauf betroffen. Die meisten Menschen nehmen solche Eingriffe einfach hin, Hauptsache sie haben ihr Fernsehen, das Internet, die Party oder was sonst sie noch alles täglich ablenkt…
Eigentlich haben sie es wohl auch nicht anders verdient, wenn sie sich um Politik nicht kümmern …

Anmerkung: „QuAntworten“ nennen wir Antworten, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden. Diese Form überschreitet oft unsere DENK-Gewohnheiten, stellt aber dennoch eine interessante Variante zu unserem „Alltags-Denken“ dar. Sie bringen uns heraus aus unseren oftmals zu leicht akzeptierten „Mustern“, auf denen Medien und andere „Wisser“ gern aufbauen. Auf Wunsch vieler Interessenten gibt es neu: „QuAntworten-aktuell“: kurz-prägnant-provokativ!         
(FragestellerIn – männlich, 34, Hochschulassistent)

QuAntwort-Aktuell

Es wäre ein Trugschluss zu meinen, FREIHEIT würde durch irgendwelche Gesetze oder Verfassungen uns Menschen zu „geben“ oder zu „nehmen“ sein. Das sieht zwar oft so aus, erscheint aber auch eben nur so….
Wirklich kann man einem Wesen die Freiheit nicht nehmen oder geben, es hat sie von Natur aus.
Denn:
FREIHEIT ist die Grundlage unserer Existenz, des „Lebens-Spiels“.
Sie ist sozusagen eines von den folgenden 3 Lebensprinzipien.
  • FREIHEIT – Grundlage des Lebens.
  •  ENTFALTUNG – Zweck oder Sinn des Lebens.
  • FREUDE – Art des Lebens.

Etwas anderes ist es, dass wir so frei sind, dass wir auf die Wahrnehmung der Freiheit natürlich auch verzichten können.
Nun bezweifeln einige, dass wir Menschen eigentlich keinen freien Willen hätten, denn es sei recht viel geregelt, in welchen Bahnen das Leben zu verlaufen habe… und würde man dagegen „verstoßen“, hätte das unangenehme Sanktionen zu Folge.
So z.B. das, womit wir unseren Lebensunterhalt verdienen, der Beruf. Klare Weisungsgebundenheit, wie das jeder Arbeitsvertrag ausdrückt, scheinen den Spielraum für Freiheit ziemlich eng zu machen.  Auch der Verkehr sei klar geregelt, wenn die Ampel „rot“ zeigt, sollte man besser anhalten. Und in der Politik – na ja, auch dort gibt es für wirklich abweichende Meinungen wenig Chancen…

Und da wären weitere Einschränkungen der Freiheit, die eher subtil, eher schleichend wirken und die man als Glaubenssysteme bezeichnen könnte. Sie sind das, was man als kollektives Muster bezeichnen könnte, nach denen wir uns ausrichten, ohne uns dessen bewusst zu sein. Sie steuern quasi „automatisch“ unbewusst das Verhalten von großen Gruppen. Nennen wir sie einmal Konventionen, Übereinkünfte für Verhalten.
Besonders ausgeprägt sind solche „Glaubenssätze“ in Religionen…

Diese Beispiele mögen genügen, um zu zeigen, dass es durchaus angebracht sein könnte zu vermuten, dass FREIHEIT ganz und gar nicht so zentral bedeutsam für Menschen ist, denn sie tun wenig, um ihren Freiheits-Spielraum zu erweitern. Lieber scheinen sie zu akzeptieren was ist, und suchen „auszuweichen“ in neue „Schein-Welten“, von denen das Internet (nebst Spiele-Kultur) reichhaltig Ersatz anzubieten scheint.

Auf den ersten Blick könnte man sagen, dass Menschen in für sie essenziellen Bereichen bereit zu sein scheinen, FREIHEITS-Einschränkungen hinzunehmen, sofern sie dafür andere Felder finden, die sie zur Kompensation nutzen können. 

Auf den zweiten Blick könnte man aber auch einen Bedeutungswandel darin sehen, denn FREIHEIT ist weniger ein kollektiver, mehr ein individueller Bezug… Was wäre, wenn Menschen diese Art Politik zu machen, für „uninteressant“ halten würden? Wenn sie erkennen, dass Politik immer mehr zu einem Spiel der Macherhaltung entgleist, in dem fehlende Gestaltungs-Kreativität als „Sachzwänge“ ausgegeben werden?

Auf den dritten Blick könnte man auch sagen, dass Menschen beginnen FREIHEIT mit FREUDE zu verbinden. Sie beginnen zu erkennen, dass die Zeit, die sie selbst inhaltlich ausgewählt haben, ihnen wesentlich mehr Freude macht, wie die Zeit, die sie aufwenden (müssen) für das, was angeblich das „Leben“ vorgibt….
Wir hören in solchen Situationen die Vertreter der „Anpassung“ gern sagen:
Aber wenn jeder das machen wollte, was er oder sie für passend hält … dann würde doch die gesamte Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, usw. nicht mehr funktionieren.

Wir antworten dann gern, dass das nur aus Sicht der „Bewahrer“ angemessen sei so zu denken, aber weniger aus Sicht der Evolution der Menschheit. Der Drang nach FREIHEIT war – mehr oder weniger - immer        
bei Menschen ausgeprägt und wird dies immer bleiben.
Ein Politikverständnis, was das nicht nachvollzieht, könnte bald an die Grenzen seiner Akzeptanz stoßen …

So etwas wie Revolutionen sind heute nicht mehr angemessen, denn sie haben auch nicht wirklich Freiheit bedeutet … und bedeuteten „Kampf“.
Und Kampf macht einfach keinen Spaß …
Dennoch kann man durchaus sagen, dass so etwas wie „Revolution“ in Gang gekommen ist – nur eben anders. Man „kämpft“ nicht, man orientiert sich einfach um, und macht einfach das, was „Spaß“ macht …
Wohl zu Recht beklagen sich Politiker, dass immer weniger Menschen bereit sind Politik zu „machen“. Eine angemessene Feststellung, die in den nächsten Jahren wohl noch lauter wird.
Das „Schuld-Spiel“ ist ein geübtes Spiel der Politik und wird wohl noch eine Weile funktionieren. Nur nützen wird es immer weniger, denn die Erosion des „Überlebten“ wird sich kaum anbremsen lassen.

Erst wenn Politiker erkennen, dass sie verantwortlicher Teil dieser Entwicklung sind, werden sie beginnen, umzudenken.
Bis dahin werden Menschen, denen FREIHEIT-FREUDE-ENTFALTUNG wichtig sind, andere Wege finden, danach ihr Leben auszurichten …

Wir werten nicht Politik, sondern wir versuchen nur, neue Entwicklungen anders zu deuten …
Wir sagen auch nicht, dass Politik „unwichtig“ sei. Wir sehen allerdings, dass eine Politik die nicht erkennen mag, was Leben wirklich ausmacht, immer mehr mit der Frage befasst sein wird:
„Was ist das bessere „Ködermaterial“, damit mehr Menschen wieder zu uns finden?“
Eigentlich ganz einfach, aber zugleich auch schwierig, wie wir unschwer auch bei der Mitgliederentwicklung der Kirchen sehen:
Mehr dafür zu tun, bei dem die Menschen fühlen, dass das wirklich ihr Leben berührt …

Daraus ergeben sich 3 einfache, aber zugleich 3 essenzielle Fragen für die Politik:
  • Was wollen und können wir für die FREIHEIT tun?
  • Was wollen und können wir tun, damit Menschen mehr FREUDE am Leben haben können?
  • Was wollen und können wir tun, damit mehr Menschen für sich „bilanzieren“ können, dass sie sich immer besser entfalten können?

Wer jedoch darüber beginnt nachzudenken, wie man Menschen vor dem Internet „schützt“, dürfte wenig begriffen von dem, was sich dort wirklich ereignet … - und warum.



10.11.2013

„OPPT“ - und die Welt wird freudvoller?

 Bereich:

NEUE POLITIK

Frage:

Ich habe kürzlich von einer Organisation mit der Bezeichnung OPPT (One People Public Trust).
Was genau will diese Bewegung, die aus den USA kommt, und könnte sie nützlich sein für gehaltvolle Veränderungen in der Welt?
Sollte man in solchen Organisationen mitmachen, denn was ich von Bekannten gehört habe, schien mir das nicht uninteressant ….
Irgendwie scheint es Zeit zu sein, dass man zum Handeln kommt, statt nur über Lösungen zu reden …

Anmerkung: „QuAntworten“ nennen wir Antworten, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden. Diese Form überschreitet oft unsere DENK-Gewohnheiten, stellt aber dennoch eine interessante Variante zu unserem „Alltags-Denken“ dar. Sie bringen uns heraus aus unseren oftmals zu leicht akzeptierten „Mustern“, auf denen Medien und andere „Wisser“ gern aufbauen. Auf Wunsch vieler Interessenten gibt es neu: „QuAntworten-aktuell“: kurz-prägnant-provokativ!         
(Lehrer, männlich, 29 Jahre)

QuAntwort-Aktuell

Es ist nicht unsere Aufgabe, konkret für oder gegen Menschen oder Organisationen zu optieren, deshalb bitten wir vorab um Nachsicht, wenn wir das auch nicht bezüglich OPPT tun.

Gleichwohl wollen wir einige Hinweise geben, die für Sie – und wohl auch andere Menschen – von Interesse sein könnten.

Es ist eines der beliebtesten „Spiele“ auf dem Planeten, zu analysieren, zu bewerten und letztlich zu beurteilen.

Die bi-polaren oder multi-polaren Muster sind überall bestens dafür ausgeprägt, sie warten nur darauf, dass jemand kommt, um sie in Gang zu halten ...

Nicht nur basiert darauf das gesamte Rechtssystem, sondern auch unser Bildungssystem (Schule, Hochschule) basiert hierauf.

Besonders sichtbar wird solcher Spielverlauf in der politischen Landschaft, in der sich sogar der „Kampf“ um „richtig-falsch. besser-schlechter…“  quasi (militärisch) „generalstabsmäßig“ entfaltet...

Was mag der Sinn solcher – im Grunde – recht komisch wirkenden Abläufe sein.

Wie sagt doch OPPT?

Das „O“ steht für „One“, meint, dass Alles letztlich „Eins“ ist, das sich lediglich als „Viele(s)“ zum Ausdruck bringt.

Auch die Quantenphysik vollzieht bereits eine Art „Eins-Sicht“ nach und konstatiert, dass Alles mit Allem in Verbindung steht und sich wechselseitig beeinflusst. …

Im Grunde verweisen auch – mehr oder weniger deutlich – fast alle Religionstexte auf eine einzige „Quelle“ …. , sind sozusagen „eins-sichtig“.

Wir wollen hier nicht untersuchen, welche Form der Eins-Sicht nun angemessener ist, sondern unterstellen für die folgenden Erläuterungen, dass diese Sichtweise zumindest genauso plausibel und wissenschaftlich belegt ist, wie ihr Gegenteil oder die „Mittelwege“ …

Aus dieser „Eins-Sicht“ heraus, wäre jede Form von Bewertung oder Urteil vielleicht so zu befragen:

·         Wer bewertet?

·         Wer oder was wird bewertet?

·         Warum wird bewertet?

·         Macht Bewerten wirklich Sinn?

Einer der augenscheinlichsten „Polaritäten“ in unserer Welt ist der Kontrast zwischen „Hell“ und “Dunkel“, ein Kontrast der viele Facetten hat, wovon die Facetten „gut/böse“ und  „richtig/falsch“ sehr bekannt (und beliebt) sind.

Wenn aber alles wirklich „Eins“ ist, wäre die Frage zu stellen, was dann diese Kontraste bedeuten ....

Sie wären doch wohl auch nichts anderes, als (auch nur ) ein Teil von „Eins“ ….

Gerade in der „spirituellen Landschaft“ ist diesbezüglich ein ziemliches Durcheinander zu erkennen.

Alle wollen natürlich zu den „Hellen/Guten“ gehören und zeigen liebend gern – ausgrenzend oder zumindest distanzierend – auf „Dunkele/Böse“.

Verständlich, wer möchte schon als  „dunkel“ oder gar als „böse“ bezeichnet werden?

Wenn aber alles „Eins“ ist, dann kann es solche Differenzierungen eigentlich nicht geben....

Dann macht es einfach keinen Sinn, jemanden oder etwas zu bewerten …

Sinnvoll könnte dann wohl lediglich so gefragt werden:

·         Warum erscheint etwas als „gut“ oder „böse“ oder welches ist der Sinn, dass dieses oder jenes so – vielleicht so pointiert - in Erscheinung tritt?

OPPT scheint – aus ihrer Sicht – die „gute“ Seite zu vertreten zu wollen.

OPPT nennt und kennt auch die Kontraste, sozusagen die „böse“ Seite, in diesem Fall Regierungen, Unternehmen, Banken, die zu „pfänden“ sind.

Die „Bösen“ haben den Anderen (und natürlich den „Guten“ etwas weggenommen, sich angeeignet, diese zu „Sklaven“ gemacht.

OPPT ist sozusagen der „legitime Treuhänder“, der das („Negative“) jetzt korrigieren will und eine große Um- oder Neuverteilung der Ressourcen Geld, Gold, Bodenschätze, etc. praktizieren möchte.

Da die „Bösen“ wohl kaum freiwillig in ihre „Kapitulation“ einwilligen, sollen sie (zunächst?) mit „Höflichkeitsadressen“ zum Einlenken (selbst) veranlasst werden. ….

Eine wichtige Frage bleibt unbeantwortet:

Geht OPPT tatsächlich davon aus, dass – wenn ihre Vorstellungen wirklich erfüllt wären – sich die Qualität, die innere Leere der Menschen wirklich ändern könnte?

Eine „Eins-Sicht“ hat eine unermessliche Qualität des Bewusstseins zur Grundlage und es wäre dann die Frage zu stellen, was der Sinn war, dass diese Qualität in dieser Dimension (unsere Welt) scheinbar so reduziert in Erscheinung tritt, dass sich Gruppen an „Macht-Spielen“ erfreuen können, die wohl nirgendwo anders als hier – in der physischen Welt - Momente des Überzeugens und des Ernsthaften auszulösen vermögen....

„Ich bin... – Chef eines großen Konzerns“, „Präsident oder Kanzler(in) einer mächtigen Regierung“ … oder wie auch immer dies in Erscheinung tritt....

Dies können doch - in „Eins-Sicht“ - nichts anderes als „Spiele“ von Wesen sein, die beachtlich weit gegangen sind, so viel (von dem, was sie wirklich sind) zu vergessen, um dies (vergängliche) Spiel „ernsthaft“ betreiben zu können, mit allen Konsequenzen, die die polare (duale) Welt bietet (Krankheit, Leid, Urteilen …), bis tendenziell sogar hin zu einem Punkt, der beinahe sogar zum Kollaps ihrer eigenen Existenzgrundlage führen konnte....

Der Weg der Eins-Sicht kann nicht im „außen“ der Menschen liegen, sondern ist wohl eher Teil ihres Inneren, ihrer „inneren Welt“....

„Außen“ ist das Spielfeld von Ego und Verstand, „Innen“ ist die Verbindung zur „Quelle“, die Verbindung zu dem, was wir wirklich sind ... – der wahre Teil dieser Eins-Sicht ...

„Wie oben so unten – wie unten so oben“ – ein bekannter, aber gern missverstandener Satz mit hohem Weisheitsgehalt.

Er würde entweder gründlich missverstanden, wenn „OPPT-Spiele“ daran gemessen würden oder er würde zu komischen Auswirkungen führen, wenn „unten“ (OPPT) sich „oben“ in dieser Form fortsetzen würde ...

Veränderung ist auch wohl keine (zumindest keine die zuvörderst wirkt) Aufgabe des Verstandes, des TUNS, wohl eher des (vorausgehenden) Bewusstseins ...

Und dennoch könnte so etwas wie OPPT in der Tat – gleich mehrfach – durchaus positiv wirken:

·         OPPT überschreitet das begrenzte Glaubensmuster des aktuellen kollektiven Bewusstseins, zeigt Entgrenzung des Denkens auf.

·         OPPT zeigt auch sehr gut auf, wie kreatives Denken sein kann, und dass Kreativität nicht im „Strom“ liegt, sondern in der Überschreitung des „Stroms“ gängiger Glaubensmuster.

Man sollte OPPT nicht kritisieren, nicht analysieren und vor allem sollte man sie nicht bewerten.

Wer das Gesetz der Anziehung kennt, sollte wissen, was „Kritik“ wirklich bedeutet....

Wer die Eins-Sicht wirklich wählen will, sollte Mitgefühl mit OPPT haben, vielleicht sogar danken, dass jemand solch schwierige Wege bereit ist zu gehen, auch wenn sein eigener Weg – den er oder sie im inneren selbst erfühlen kann – nicht „OPPT-konform“ wäre ...

Es ist eine beliebte „Falle“, um Entstehen neuen Bewusstseins zu verzögern, auf jede äußere Bewegung aufzuspringen; so oder so ...

Wer wirksam etwas verändern möchte – in der angenommenen Realität - , konzentriere sich vor allem – oder sogar ausschließlich – auf sich selbst ...

Wer aber nach Ablenkung sucht, kann auch diese bei OPPT natürlich finden.

Nur bitte sollte er oder sie dabei Freude haben, nicht unbedingt, aber diese Art von Realität unserer Welt reparieren wollen....

Prüfe jeder selbst, ob es sein Lebensplan wirklich sein könnte, „Reparierer der dualen Welt“ zu sein, also an der Fortsetzung des Spiels – nur eben mit anderen Spielregeln – mitzuwirken.

Eins-Sicht wäre wohl eher auf Überwinden der Dualität ausgerichtet, kaum aber auf das „Reparieren“ – und damit der Fortsetzung - genau dieser „Zwei-Sicht“ ...

 

   

  

 

01.10.2013

Welche Koalition ist die Bessere?

Bereich:

NEUE POLITIK   

Anmerkung: „QuAntworten“ nennen wir Antworten, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden. Diese Form überschreitet oft unsere DENK-Gewohnheiten, stellt aber dennoch eine interessante Variante zu unserem „Alltags-Denken“ dar. Sie bringen uns heraus aus unseren oftmals zu leicht akzeptierten „Mustern“, auf denen Medien und andere „Wisser“ gern aufbauen. Auf Wunsch vieler Interessenten gibt es neu: „QuAntworten-aktuell“: kurz-prägnant-provokativ!         

QuAntwort-Aktuell

Besser für wen?

Wenn jemand nach Hamburg fahren möchte, aber auf Kurs München zusteuert, ist es da nicht eigentlich egal, mit welchem Fahrzeug er oder sie fährt?

Alle potenziell zu Verfügung stehenden „Parteien“ sind irgendwie auf „Kurs München“, sie benutzen lediglich ein anderes Fahrzeug, das man „Partei“ nennt.

Fragen Sie sich vielleicht:

Welche der Parteien sieht den Menschen als ein souveränes Wesen?

Wie kann eine „verquerte“ Antwort zu der Essenz von Politik zu angemessenen oder wirklich guten Anworten führen?

Der Mensch wird von allen Parteien in einer Art „Opferrolle“ gesehen, die es irgendwie zu „beschützen“ gilt....

Das könnte ein sehr überholtes Konzept sein ...

Und wofür entscheiden Sie sich – was passt wirklich zu Ihnen?

 

 

04.09.2013

Politik – Wen soll, wen kann ich wählen? (B)


Bereich:

NEUE ENERGIE und Politik - Alte Energie und Politik


Frage:

Ich habe den Eindruck, dass wir Politik für die Menschen viel zu kompliziert machen. ...
Gäbe es so etwas wie essenzielle Themen, die alle Menschen gleichermaßen ansprechen und damit Menschen wieder für Politik interessieren. ...

(Kommunalpolitikerin, 49, )

(Aufgrund der Vielzahl ähnlicher Fragen zum gleichen Themenkomplex erscheint es uns angemessen, kurz und relativ abstrakt zu „quantworten“. Für tiefergehende Lösungen setzen Sie sich bitte separat mit uns in Verbindung. Wir danken für Ihr Verständnis)

Anmerkung: Bezüglich des allgemeinen Anliegens der Potential-Creation-Gruppe beachten Sie bitte die obige Beschreibung. Zu dem was QuAntworten“ sind, ergänzen wir: Bei QuantThink-Deutsches Denkzentrum -  nennen wir Antworten, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden, QuAntworten. Diese Form von Antworten überschreitet oft unsere DENK-Gewohnheiten, stellt aber dennoch eine interessante Variante zu unserem „Alltags-Denken“ dar. Sie bringen uns heraus aus unseren oftmals zu leicht akzeptierten „Muster“, auf denen Medien und andere „Wisser“ gern aufbauen.
Wir veröffentlichen hier – mit Zustimmung der Betroffenen – kurze Auszüge aus unseren themenorientierten QuAntworten, E-Mail-Coachings, etc..          


QuAntwort

Eine wirklich interessante Frage. Politiker „verkaufen“ den Menschen gern ihre Politik als „kompliziert“ und lassen ihre Arbeit so schwierig aussehen, dass diese sozusagen nur von den besten Fachleuten zu begreifen und zu hantieren ist. …
Das „Fachleute-Spiel“ hat den wundersamen Vorteil, dass stets so eine Art Lehrer-Schüler-Beziehung (manchmal auch Eltern-Kinder-Beziehung) entsteht, in der der eine wissend (Politiker) erscheint und der andere sich brav belehren lässt (Wähler).
Wenn man sich den Wust von – allein in Deutschland – über 10.000 Seiten Gesetzblätter pro Jahr ansieht, kann man in der Tat dazu neigen, dass das hochkompliziert mit der Politik sein muss ...
Irgendjemand hat einmal die Worte ausgezählt, mit der die amerikanische Unabhängigkeitserklärung auskam und diese vergleichen mit einer EU-Verordnung zur Herstellung von Caramelbonbons. Die Bonbons benötigten ein Mehrfaches der Worte, mit denen die sehr bedeutende  Unabhängigkeitserklärung auskommen musste. ...
Gilt etwa der Grundsatz: Je weniger bedeutsam, umso mehr der Worte?
Eigentlich ist Politik recht einfach, denn sie soll Wesentliches regeln, mit der Bürokratie mag es anders sein ...
Aber wir befinden uns auf der Ebene der Politik, und wir sollten das nicht verwischen lassen durch scheinbare Komplexität.

Wir sehen so etwas wie KERN-Fragen, die für alle Menschen wichtig sein könnten und zu denen sie gern Auskunft erhalten möchten.
Dies sind Fragen, die sich mit der Qualität ihres Lebens direkt verbinden lassen ... – und die Qualität des Lebens zu verbessern dürfte weder kompliziert sein, noch auf Dissens zwischen den Partei stoßen. …
Gehen wir also davon aus, dass alle Parteien, Politiker, jede Regierung im Konsens mit dem hohen (Staats-) Ziel „Stetige Verbesserung der Lebensqualität“ stehen.
Nun wird wahrscheinlich eingeworfen, dass „Lebens-Qualität“ für jeden Menschen wohl eine andere Bedeutung haben könnte.
Der eine findet es z.B. gut, endlich wieder in entlohnter Beschäftigung zu sein, nachdem er zuvor 6 Monate arbeitslos war, während die andere Person gerade an einer Berufskrankheit laboriert und keinen freudigen Bezug zur Arbeit erkennt. Auch eine schwangere Mutter denkt vielleicht eher an die Unterbrechung der Arbeit als an deren Fortsetzung ...
Lassen Sie uns anhand dieser verschiedenen Sichtweisen die Frage zur Lebens-Qualität anders stellen:
Was macht uns so sicher, dass Arbeit (zumindest die in der bekannten Form) etwas mit Lebens-Qualität zu tun haben könnte?
Wieso denn das, hören wir förmlich (fast) die komplette Garde der Parteien rufen. Die Menschen sollten doch eigentlich froh sein, Arbeit zu haben und damit ein Einkommen ... um sich dies oder das zu kaufen, in Urlaub fahren zu können, eine gute Rente zu haben ... und was noch so alles zur Begründung angeführt werden könnte. ...
Worüber die Menschen in der Tat froh sein wollen, sind die Ergebnisse, die sich über den „Umweg“ Arbeit realisieren lassen.
Das aber ist das Ergebnis von Arbeit, nicht die Arbeit als solche.
Auch wenn das gern vermengt wird, es ist etwas völlig anderes. …
Richtiger könnte man vielleicht formulieren:
Es ist uns noch keine andere Lösung eingefallen, als mittels der Arbeit den Menschen das zu geben, was sie benötigen, um ein Leben führen zu können, das für sie (zumindest eine bescheidene) Qualität bringt.
Wenn wir bewusst den Begriff „bescheiden“ wählen, dann deshalb, weil unsere Vorstellungen von einem wirklich lebenswerten LEBEN nicht sehr hoch aufgestellt sind und Politiker eher den Menschen so etwas wie Dankbarkeit zum Minimum gern abverlangen würden. …
Wir wollen es deutlicher aussprechen:
Warum haben Politiker eigentlich keine VISIONEN davon, wie es sein könnte, in einer Gesellschaft zu leben, in der Menschen z.B. nicht arbeiten um zu überleben, sondern arbeiten möchten, weil sie so etwas ausfüllt, sie sich damit vielleicht verwirklichen könnten?
Es ist schon merkwürdig, wenn über solch existenzielle Themen Abgeordnete keine Zeit zu finden scheinen, darüber zu debattieren, während sie stunden- und tagelang mit angeblich „hochkomplizierten“ Detail-Themen die Menschen sozusagen zu langweilen scheinen ...
Und dann wundern sich Politiker ernsthaft darüber, dass die Menschen keine Beziehung zur Politik finden.
Statt den Menschen dies vorzuwerfen, könnte es vielleicht angebracht sein, die Inhalte, Art und Form der Präsentation der Politik bei sich selbst zu prüfen …
Bitte beachten Sie, dass sofort – fast – jeder Politiker anfangen wird, Ihnen mit komplizierten Erläuterungen zu erklären versuchen wird, warum so etwas wie „Arbeit und Freude“ nicht funktionieren kann ...
Woher wollen die Politiker aber wissen, dass ARBEIT in der jetzigen Anschauung, als „Mittel um zu“ ein Teil von Lebens-Qualität ist?
Einige Menschen könnten antworten: Das könnte ihnen ihr Verstand gesagt haben, und der hat seine Sichtweise gerade mittels Gedanken aus dem „Massenbewusstsein“ sozusagen heruntergeladen. ...
Es handelt sich also wohl lediglich um ein festgefügtes Glaubensmuster, dass man über den „Umweg Arbeit“ zu mehr Lebens-Qualität finden könnte.
Und was ist ein Glaubensmuster?
Ein Glaubensmuster ist einfach nichts anderes, als die Ansammlung von Gedanken, die in dieser Form immer wieder gedacht wurden ...
Und bald ist daraus so etwas wie eine Art Denk-Gesetzmäßigkeit entstanden, was wir dann als Teil dessen wahrnehmen, was man Massenbewusstsein nennt. ...
Spätestens an diesem Punkt haben die Politiker es geschafft, den Menschen einzureden, dass „weniger ARBEIT auch weniger LEBENS-QUALITÄT und mehr Arbeit eben mehr Lebens-Qualität“ bedeuten würde.
Und alle nicken zustimmend, denn wenn das sogar die Kirchen, die Gewerkschaften, die Wissenschaftler .... oder wer auch immer sagt, dann muss das wohl so sein.
Anhand dieses kleinen Beispiels lässt sich auch recht gut aufzeigen, weshalb es eigentlich wenig ausmacht, welche Partei man letztlich wählt. Sie alle bewegen sich in den Grenzen des Massenbewusstseins, die einen in einem etwas engeren, die anderen in einem etwas weiteren Rahmen, aber letztlich sind alle drin, drin im gleichen Massenbewusstsein …
Prüfen Sie selbst ...
Hier unsere bekannte, provokanten Zwischenfragen:
„Glauben Sie, dass Engelwesen irgendetwas arbeiten?“
„Und wie glauben Sie, würden wir die Lebens-Qualität von Engelwesen bezeichnen können – eher besser oder eher weniger gut wie unsere eigene ihr auf diesem Planeten?“

Kommen wir zurück zum Thema LEBENS-Qualität, sozusagen so etwas wie ein KERN-THEMA für Menschen.
Wäre es wirklich vermessen, jemanden der vorgibt, uns zu „regieren“, zu bitten, uns Bürgern monatlich so etwas wie einen „Bericht zur Entwicklung der Lebens-Qualität in Deutschland“ zu geben?
Solche Berichte sind nicht neu, nur das Thema.
Vielleicht könnte man dafür so gar einen anderen Bericht einsparen, z.B. den den die „Bundesagentur für Arbeit“ gibt. …
Die Einrichtung einer „Bundesagentur für Lebens-Qualität“ würde doch auch nicht schlecht klingen – oder?
Und was wäre nun der Maßstab von Lebens-Qualität?
Bitte nicht wieder kompliziert werden, vielleicht mal die „Verstandes-Riesen“ (Wissenschaftler) zunächst davon abhalten, so etwas wie Lebens-Qualität zu analysieren oder zu definieren. …
Ganz einfach – auch wenn „einfach“ nicht gemocht wird:
Wir lassen die Menschen die Gefühle der Menschen zu Wort kommen …
An Methoden dürfte es nicht scheitern, denn es gibt genügend Befragungen über alle möglichen (oder unmöglichen) Themen …
Nur eine einzige Frage, eine ganz banale, ganz leichte …. Aber eine höchstbrisante Frage wäre zu stellen:
„Haben sie den Eindruck, dass im Vergleich zum vorherigen Monat für Sie die Lebens-Qualität: -eher gestiegen-eher gleichgeblieben-eher gesunken- ist?
Nicht die Lebens-Qualität von irgendetwas da „draußen“, sondern die von jedem Menschen höchst selbst bitte!
Die Verhinderer werden anführen, dass das zu verwirrend, zu ungewohnt, zu ungenau sei, jeder würde unter Lebens-Qualität etwas anderes verstehen, man bräuchte erst dazu eine intensive … und was auch immer ..
Und dann noch die GEFÜHLE sprechen lassen – was für ein Quatsch …
Wie kühn doch Politiker sein können, die mindestens in jeder Woche einmal über Lebens-Qualität reden und die Gesetze am laufenden Band beschließen, die mit dem Tenor „Lebens-Qualität“ begründet werden.
Sie scheinen irgendwie genau zu wissen, was die Menschen als Lebens-Qualität empfinden.
Ja, wir meinen Empfinden, denn wer Lebens-Qualität erdenken will, könnte in die Irre laufen.
Übrigens, nur Politiker selbst scheinen noch zu glauben, dass das gesprochene Wort eine große Bedeutung hat. Selbst die Werbeprofis setzen inzwischen klar auf die Botschaft der „Gefühle“
Auch wenn es letztlich nicht zu so etwas wie einen Regierungsbericht zur „Lage der Lebens-Qualität in Deutschland“ kommen sollte – was uns nicht überraschen würde; allein die Diskussion dazu wäre schon wertvoll genug…
Wertvoll deswegen, weil damit so etwas wie ein „Aufweichen des alten Massenbewusstseins“ in Gang käme ...
Viele Menschen werden sich mit dem Thema Lebens-Qualität befassen und werden z.B. darüber ins Gespräch eintreten, ob „ARBEIT überhaupt“, „wie viel ARBEIT“ und „welche Art von Arbeit“ … in Richtung von mehr oder weniger Lebens-Qualität führt ...
Neben dem Monatsbericht „Zur Lage der Lebens-Qualität in Deutschland“ würden wir noch einige weitere „Bericht“ anregen, die ebenfalls eher das Empfinden als den Verstand ansprechen sollten.
Denkbar wäre z.B.:
Der Monatsbericht „Zur Lage der FREIHEIT in Deutschland“ ...
Vielleicht könnte noch ein „Reichtums-Bericht“, ein „Gesundheits-Bericht“ und ein „Jugend-Bericht“ hinzukommen, die alle auf dem Grundlagenbericht zur „Lebens-Qualität“ fußen sollten ...
Man muss aufpassen, dass es nicht wieder kompliziert gemacht wird, denn Komplexität dient oft zur Ablenkung.
Wir würden es begrüßen, wenn sozusagen als zeitnahe „Start-Plattform“ für den Lebens-Qualitäts-Bericht ein einfacher Vorläufer in Erscheinung träte.
Hierbei würde lediglich berichtet, wie die Menschen Ihre FREIHEIT bewerten:
„Empfinden Sie in diesem Monat mehr oder weniger Freiheit als bisher?“
So einfach kann Politik sein, die den Menschen dient und den Kontakt zu den Menschen nicht scheut …
 


03.09.2013

Politik – Wen kann, wen sollte ich wählen? (A)


Bereich:

NEUE ENERGIE und Politik - Alte Energie und Politik


Frage:

Ich habe bei den beiden letzten Bundestagswahlen immer eine andere Partei gewählt, in der Hoffnung, dass sich etwas ändern würde….
Dieses Mal würde ich die FDP wählen wollen, weil ich glaube, dass Freiheit ein wichtiges Gut ist, gegenüber dem andere Themen irgendwie nachrangig sind.
Aber ich vermisse irgendwie in der FDP Personen, die wirklich für Freiheit eintreten …
Gäbe es zur FDP und dem Thema Freiheit noch andere Alternativen?...

(Geschäftsführer mittelständisches Unternehmen, 52, männlich)

(Aufgrund der Vielzahl ähnlicher Fragen zum gleichen Themenkomplex erscheint es uns angemessen, kurz und relativ abstrakt zu „quantworten“. Für tiefergehende Lösungen setzen Sie sich bitte separat mit uns in Verbindung. Wir danken für Ihr Verständnis)

Anmerkung: Bezüglich des allgemeinen Anliegens der Potential-Creation-Gruppe beachten Sie bitte die obige Beschreibung. Zu dem was QuAntworten“ sind, ergänzen wir: Bei QuantThink-Deutsches Denkzentrum -  nennen wir Antworten, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden, QuAntworten. Diese Form von Antworten überschreitet oft unsere DENK-Gewohnheiten, stellt aber dennoch eine interessante Variante zu unserem „Alltags-Denken“ dar. Sie bringen uns heraus aus unseren oftmals zu leicht akzeptierten „Muster“, auf denen Medien und andere „Wisser“ gern aufbauen.
Wir veröffentlichen hier – mit Zustimmung der Betroffenen – kurze Auszüge aus unseren themenorientierten QuAntworten, E-Mail-Coachings, etc..          


QuAntwort

Was genau ist Ihre Erwartung zum Thema FREIHEIT?
Da uns hierzu keine Antwort vorliegt – was übrigens auch so bei fast allen Menschen war, die eine ähnliche Frage hatten – wollen wir auf bekannt, gängige Muster aufbauen.
Wir fragen z.B. gern wie folgt zurück:
Glauben Sie, dass der Mensch wirklich frei ist (oder frei sein will)?“
Diese rhetorische (Rück-) Frage erzeugt zunächst Verwirrung.
„Na, hören sie einmal, wer will nicht frei sein – jeder will das!“
Und genau davon sind wir nicht überzeugt – noch nicht. …
Dass jemand wählen kann, welchen Job er ausüben will, in welchem Land sie Urlaub machen will, aus vielen Zeitungen und Fernsehprogrammen auswählen, zwischen vielen Versicherungen und Automarken sich entscheiden zu können – oder so ähnlich .... –
Ist das Freiheit?
Das ist allenfalls ein „Krümel“ von dem, was wahre Freiheit wäre und was wahre Freiheit in der Neuen Energie sein wird – sofern die Menschen dies wirklich wählen wollen oder sich dafür konsequent entscheiden ....
Stellen Sie sich die Frage doch einmal, warum sich die Menschen mit ein paar „Krümel“ Freiheit zufrieden geben, obwohl ihnen eigentlich viel, viel mehr davon zustünde ...
Noch mehr Freiheit, hören wir vor allem Politiker sagen, wäre da nicht Chaos und Unregierbarkeit zu befürchten, vielleicht sogar so etwas wie Anarchie?
Fragen wir zurück:
Von welcher Sicht zum Menschen gehen Politiker aus, wenn sie so „genau“ zu wissen scheinen, wie viel Freiheit Menschen „vertragen“.
Ganz sicher ist solches nicht die die Sichtweise, bei der angenommen würde, dass Menschen mehr sind als „nur“ Menschen ...
Viele Politiker sehen sicherlich diejenigen, „für“ die sie meinen Politik organisieren zu müssen, aus der gleichen Sicht, wie sie sich selbst wahrnehmen ...
Sie haben ein Menschenbild eines Massenbewusstseins, was irgendwie so eine Art „Opferspiel“ beinhaltet.
Da gibt es Menschen, die sind „fähig“ mit etwas mehr Freiheit zu Recht zu kommen und andere, die nur ein wenig davon „vertragen“. ...
Und Politiker, Parteien oder Regierungen stellen dann diejenigen dar, die innerhalb der Grenzen von dieser schon „krümelhaft“ wenigen Freiheit noch weitere Einschränkungen vornehmen. ...
Schauen Sie sich die Äußerungen und Programme von Politikern und Parteien unter diesen Gesichtspunkten an und Sie werden wissen, was wir meinen...
Welches Menschenbild muss einer solchen Haltung zugrunde liegen?
Wollen solche Politiker das Leben der Menschen in Richtung mehr Souveränität befördern oder eher die Souveränität einschränken? ...

 
(Nach-)Frage

Meinen Sie im Ernst, dass Menschen mit einem Optimum an Freiheit überhaupt umgehen könnten? ...
Und was wäre mit den denen, die sozial schwächer sind, müssen die nicht geschützt werden? ...
Und was wäre mit dem Umweltschutz, würde der überhaupt ohne Gesetze und Sanktionen durchgeführt werden?...


QuAntwort

Was ist das verbindende Element, das hinter allen Ihren Fragen steht? Die Fragen mögen zwar recht unterschiedlich aussehen, aber sie scheinen alle irgendwie den gleichen Hintergrund haben:

·         Der Mensch ist ein „Opfer“ von irgendwas, von Genen, von sozialen Umfeldern, von Bakterien oder Viren, von Wirtschaftskrisen oder was auch immer.
·         Und weil er oder sie ein „Opfer“ sind, muss so etwas wie ein „Ausgleichs-Kollektiv“ (genannt Regierung oder Parlament) her, das steuernd und regulierend eingreift ... Und dieses Eingreifen ist selten etwas anderes als Kontrolle …

Schon mit einer kleinen Verschiebung der Perspektive könnte dies gesamte Bild Vom Menschen recht dramatisch durcheinander gebracht werden, mindestens jedoch „entgrenzt“ werden:
Angenommen – Politiker wären für kurze Zeit wenigstens „entgrenzt“ und könnte deshalb annehmen, dass der Mensch wesentlich mehr als nur dieser bescheidene Teil, den er oder sie auf diesem Planeten spielt?
Der Mensch wäre z.B. ein Engelwesen, dessen Bewusstsein sich in einem Körper fokussiert hat, um in der physischen Welt Erfahrungen zu machen, sozusagen der Seele Ausdruck zu verleihen ...
Wie gesagt, es geht lediglich um das kurzfristige Zulassen von Denk-Möglichkeiten, die nicht verlässlich auszuschließen sind …
Lassen wir einmal beiseite, dass an solchen Punkten meist die auf die „alten Glaubensminen“ getreten wird und man die Diskussion mit so etwas wie „esoterischer Scheiß“ gern rasch beenden  (oder umgehen) möchte.
Aber bringt es uns wirklich in unserer Entwicklung voran, auf Denk-Freiheit zu verzichten?
Wollen wir uns wirklich weiterhin mit dem Weg zufrieden geben, froh zu sein, wenn unser Leben auf etwas „weniger Leid“ hinausläuft oder wäre es nicht sinnvoller, stetig höhere Ansprüche an das Leben zu formulieren und diese anzustreben zu realisieren?
Wäre es nicht herausfordernd für einen Politiker, dafür zu wirken, die menschliche „Opferrolle“ tendenziell immer mehr aufzulösen und Wege dazu aufzuzeigen, wie das zu erreichen wäre. …
Vorstehende Herausforderung ist nicht unbewiesener, wie jene Herausforderungen, die uns manche Personen/Institutionen bezüglich eines Gottes stellen …
Also: Lieber einen Gott, um Freiheit zu begrenzen oder einen Gott,  um Freiheit zu erweitern? ….
Für Liberale könnte das eine spannende Frage sein, mit deren Brisanz man sogar in aussichtlosen Stimmungslagen enorm „punkten“ könnte …  
Ein erster Einstieg, um Menschen zu mehr Freiheit zu führen, könnte sein, dass Politiker dieses Neue (freiheitliche) Menschenbild zunächst selbst verkörpern, sozusagen authentisch sind, quasi ein strahlendes (freiheitliches) Vorbild für die, denen sie die „Spielregeln“ vorgeben ...
Und wie das konkreter möglich wäre, dazu wollen wir gern in weitere, ähnlich gelagerten Fragen eingehen – sozusagen in einem separaten Beitrag ...
Dazu lassen Sie uns mit einer – vielleicht noch provokativeren - Frage überleiten:
„Könnten Sie eher glauben, dass Engelwesen „fortgeschrittener“ sind als menschliche Wesen, oder dass menschliche Wesen „fortgeschrittener“ sind als Engelwesen?
Eine absurd klingende Frage – mag sein, dass einige so denken -  aber einer Frage, der es sich durchaus lohnt etwas Aufmerksamkeit zu schenken ...
Und weitergehend könnte man fragen:
Wie würden Engelwesen „Politik machen“ oder „Regierungen bilden“...