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Bereich
Politik -
Allgemein
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Frage
- Auszug -
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Ihre
Antworten finde ich genial im Beitrag „Menschenwürde – Kein Spielzeug für
Wissenschaftler, Philosophen und Politiker“. …
Ich sehe das
ganze „Theater“ um den Begriff Menschenhürde recht amüsant an. Solange wir
auf dem bekannten Niveau „das arme Menschlein“ diskutieren, ist jeder Beitrag
eher eine Hürde für wirkliche MENSCHEN und deren WÜRDE …
Mir wird
jedoch „schwindlig“, wenn ich daran denke, diesen „Frontal-Angriff auf das
Massenbewusstsein“ mit Lehrern unserer Schule, Eltern oder gar der
Schulaufsicht zu diskutieren oder so etwas als „Unterrichtsempfehlung“
weiterzugeben.
Haben Sie
dazu eine Idee, denn ich gebe gern zu, dass ich nicht geübt bin konsequent
„Konflikte“ durchzustehen. …
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FragestellerIn:
Schulleiterin (Anschlussfrage)
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Antwort
(Auszug)
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Vorbemerkung:
Auf Ihre
äußerst interessante These „Menschenwürde= Menschenhürde“ werden wir hier noch
nicht eingehen. Wir wollen zunächst einige „Vorarbeiten“ dazu noch machen. …
Bitte akzeptieren
Sie zunächst für sich selbst, dass es eigentlich keiner „Übung“
bedarf, um etwas in Erscheinung zu bringen. …
Formulieren
Sie zunächst eine klare Absicht. Lassen Sie sozusagen ein (lebendiges)
Bild entstehen, von dem, wie etwas Ihrer Meinung nach sein sollte. Wir
nennen das „Potenzialisieren“ und meinen damit Folgendes:
Wenn Sie
etwas geübt sind in dem, wie „universale Physik“ funktioniert, dann
wissen Sie, dass es nichts anderes gibt, wie „JETZT“. Es muss also
eigentlich nichts erst etwas „erschaffen“ werden, sondern es steht bereits Alles
zur Verfügung. In diesem „Jetzt“ muss es also auch ein „Potenzial“ von
dem geben, was Sie beabsichtigen, dass es in Erscheinung treten soll.
Wäre es anders, hätten Sie erst überhaupt nicht diese Frage formuliert. …
„Schon bevor
ihr fragt, habe ich bereits geantwortet“, wird oftmals die
„Schöpfungs-Quelle“ zitiert. Damit ist gemeint, dass bereits alles
„geschehen“ ist. …
Ergo ist
auch – in irgendeiner Ebene (Dimension) – Ihre Absicht bereits „realisiert“.
Sie ist nur nicht - physisch für uns erkennbar - in Erscheinung
getreten. Das kann auch nicht anders sein, denn der „Freie Wille“ jedes
Menschen auf der physischen Ebene ist „Gesetz“. Deshalb bedarf es zunächst Ihrer
Absicht bzw. (Aus-) Wahl.
Der
Unterschied zwischen dem, dass etwas vorhanden ist und dem, dass etwas in
Erscheinung tritt, ist, dass erst durch die „physische“ Erscheinung, die entsprechende
„Gefühlswelt“ i(bei Ihnen) n Aktion treten kann. …
Es sind eigentlich
nur die mit jeder (realisierten) Absicht zusammenhängenden Gefühle, die
für unsere Seele bedeutsam sind. …
Das große
Missverständnis der meisten Menschen – und das ist (noch) fest im
Massenbewusstsein verankert – besteht darin, dass die „Erscheinung“ das Wichtige
sei. Es geht aber nicht um diese „Erscheinung“, es geht (nur) um die damit
einhergehenden Gefühle. …
PS:
Menschen
wollen gern eine „gute Tat“ vollbringen. Das mag ehrenwert sein, ist jedoch
nicht der wirklich wichtige Teil des „Lebenssinns“. Worauf es vielmehr
ankommt ist, wie Ihre Gefühle, Empfindungen dazu sind, was Sie in
Erscheinung bringen. …
Wirklich
erwachte Wesen drücken es dann etwas so aus:
„Du bist
nicht auf diese Welt gekommen, um etwas Kaputtes zu „reparieren“.
Noch nicht
erwachte Wesen sehen das anders:
Sie möchten gute
„Taten“ vollbringen, weil sie dann …. – was wohl? … Als „Gut-Menschen“
Anerkennung finden …
Bei wem? Bei
anderen Menschen natürlich. …
Das ist ein
gern praktiziertes „Spiel“ unseres „Egos“. …
Unsere
Politiker sind vollgestopft von solchen Annahmen und erleben dabei tagtäglich,
dass sie bei ihrer – wie sie meinen wertvollen Arbeit - nie zufrieden werden …
Gehen Sie
bitte nicht in diese „Falle“. …
Sie „müssen“
nichts „Gutes t u n“. Sie müssen sich, dem dem was Sie
tun aber „gut fühlen“.
Und wenn Sie
dieser Spur der „guten Gefühle“ folgen, tritt (quasi von selbst) die dem
Gefühl entsprechende „Physik“ („Realität“) in Erscheinung. …
Das ist „Gesetz“,
sozusagen eine „universale Betriebsanleitung“.
Ihre Frage
war jedoch, ob Sie etwas „tun“ sollten und dass Sie sich nicht „trauen“, weil
Sie „wissen“, wie Eltern, Lehrerkollegen, die Schulaufsicht, usw. darauf
reagieren werden. …
Ihr Verstand
(ein Teil des Massenbewusstsein) sagt ihnen: “Lass es lieber sein, das wird
wohl schiefgehen, weil … Und dann „tanzen“ die angstvollen Gedanken,
ungefragt aber zahlreich durch Ihr Gehirn. Das „Massenbewusstsein“ beginnt
Sie gerade wieder in „Besitz“ zu nehmen. …
Jetzt haben
Sie wieder die „freie Wahl“:
Sie
verzichten darauf, z.B. einen „Antragstext“ für eine Konferenz zu
formulieren, in dem Sie z.B. anregen, parallel zum Religionsunterricht nicht
diese merkwürdige Alternative „Ethik“ (passend zum Massenbewusstsein)
anzubieten, sondern „Spiritualität“. Vielleicht nennen Sie das Fach auch neutraler
„Dimensionale Physik“ oder schlicht „Neue Lebens-Einsichten“. …
Oder Sie
bleiben konsequent und lassen sich vom „Massenbewusstsein“ nicht
beeindrucken. …
Wir sind
sicher, Sie wählen, aus dem „Massenbewusstsein“ herauszutreten und auf den
Weg der Umsetzung zu gehen. Das ist schwerer als gesagt, denn die Ängste sind
nur schwer zu kontrollieren. … Wir
wollen Sie dabei etwas unterstützen. …
Bitte machen
Sie jetzt nicht den „Fehler“ gleich zum Laptop zu greifen und einen „Antrag“
zu formulieren.
Jetzt ist
Zeit für „Potenzialisieren“!
Dies „Methode“
bringt Ihnen zwei wesentliche Vorzüge. Einerseits klingt sich Ihr Verstand „aus“,
weil das alles, ja nicht „real“ für ihn ist.
Andererseits
lernen Sie, wie „Gestaltung“ (Kreieren) auf unserer Erde (3-D) geschieht.
…
Sie wissen,
dass ALLES bereits – auf einer anderen Ebene - vorhanden ist.
Auf
irgendeiner - der unendlich vielen (Schwingungs-)Ebenen müssen bereits ALLE Möglichkeiten
vorhanden sein. Wäre das nicht so, könnte es kein „JETZT“ geben. …
Jetzt heißt „gegenwärtig“,
muss nicht erst geschaffen werden, würde auch nicht bereits erschaffen. …
Genau an
diesem „JETZT-Punkt“ machen viele „an-spiritualisierte“ Menschen ihre „Fehler“.
…
Zur
Erinnerung und Verfestigung:
Auf diesem Planeten
geht es nicht zuvörderst um das physische Erscheinen, sondern um die – mit dem
Erschienenen verbundenen GEFÜHLE. …
Und genau
diese Erkenntnis machen wir uns zu Eigen. Wir tun also beim „Potenzialisieren“
so, „als ob“ eine Absicht tatsächlich bereits in Erscheinung getreten
wäre. …
Es kommt
also – aus „schöpferischer“ Sicht – eigentlich nicht auf die physische
Realisierung an, sondern auf die – mit dem Erschienenen - zusammenhängenden Gefühle.
Die Gefühle sind der „Treibstoff“ der „Schöpfung“.
Die
physische Ebene dient – lediglich - als „Spielfeld der Seele“. Und der
Seele geht es stets – und ausschließlich - nur um Erfahrungen. … Ihr ist
sogar „gleich-gültig“, ob diese für den Menschen „negativ“ oder „positiv“
sind. …
Also
erzeugen wir – sozusagen – „künstlich“ dieses „Spielfeld, indem wir etwa wie
folgt vorgehen (da das bei jedem Menschen anders sein bzw. wirken kann, ist
das lediglich als Vorschlag zu sehen, bzw. als eine Variante):
Werden Sie
sich zunächst klar, was genau Ihre Absicht ist. …
Sie wollen –
ganz allgemein gesagt – Ihre Schule öffnen für Sichtweisen, die (noch) nicht
im Massenbewusstsein (fest) verankert sind.
Konkreter:
Sie möchten,
dass eine „Option“ zum Religions- oder Ethikangebot entsteht.
Noch
konkreter:
Sie möchten,
dass eine Lernangebot „Neue Lebenssichten – oder gar Spiritualität“
zeitnah entsteht.
Wie „konkret“
zu diesem Zeitpunkt die Absicht formuliert werden sollte, ist von Person und
Situation verschieden.
Wir neigen
dazu, einen „Mittelweg“ zu wählen. Das wäre in diesem Falle die Absicht, eine
„neuzeitliche Beusstseins-Option“ zum „Ist-Zustand“ entstehen zu
lassen. …
Für das „Potenzialisieren“
suchen sie sich einen ruhigen Platz, werden still und schließen die Augen,
wenn es für Sie angenehmer ist. Atmen Sie nun tief ein.
Jetzt äußern
Sie Ihre (klare) Absicht und warten, was Sie nun „erfahren“ (Bilder,
Geräusche oder was auch immer). …
Werten Sie
davon nichts, wirklich nichts. …
Nach etwa
ein bis zwei Minuten nehmen Sie Ihre (physische) Hand und greifen sich eines
der vielen „Potenzial“ (sozusagen eine Variante) heraus, die Ihnen besonders
angenehm erscheint. Sie tun jetzt, „als ob“ Sie – das Potenzial davon –
ergreifen und spüren - in Ihrer (physischen) Hand tatsächlich dieses
Potenzial. …
Nach und
nach ergreifen Sie auf diese Art weitere „Potenziale“ und erspüren Sie
ebenfalls. …
Das
Potenzial, das bei Ihnen die freudvollsten Empfindungen auslöst, ist
das für (derzeit) „richtige“ Potenzial für Sie. …
Sie sehen,
dass Sie nicht verstandesmäßig vorgehen, wie „planen“, „abwägen“, oder gar „austesten“,
sondern sozusagen im „Quantenfeld“ lediglich austesten. ….
Es ist fast
wie Meditation, nur dass Sie quasi diese Meditation mit Ihren Absichten
„ausstatten“.
Das alte
Spiel der Menschen heißt: Tun-Haben-Sein.
Nunmehr
kehren wir diese Reihenfolge um in: SEIN-TUN-HABEN.
„Übersetzt“ –
Ihre Situation - in die „Neue Zeit“, bedeutet das:
A.
Sie erleben
bereits, wie die Schulveränderung durchgeführt wird. Sie sehen sich in
diesen „Bildern“ – freudvoll - selbst agieren.
B.
Sie erleben
sich, wie Sie mit guten Gefühlen Ihre Absicht – z.B. in Form eines Antrages –
aufschreiben.
C.
Sie erleben
sogar die positive Reaktion aus dem Kultusministerium, das – gemäß Ihrem
Vorschlag – daraus einen „Schulversuch“ an weiteren Schulen starten will.
D.
Sie sehen
die Kinder, die begeistert das neue Angebot der Schule annehmen und so angetan
davon sind, dass sie gern mehr als nur eine Wochenstunden davon hätten.
Nun werden Sie sicherlich ungeduldig
fragen, wann Sie endlich „wirklich“ tätig werden sollen, also mit dem Laptop
z.B. den Antrag schreiben, usw.
Dazu wird Ihnen – auf irgendeine
Weise – ein Signal zukommen. Vielleicht lesen Sie von einer ähnlichen
Aktivität einer anderen Schule oder was auch immer. … Sie könnten auch
Hinweise bekommen, dass die Verläufe ganz andere sind, wie gedacht, bzw. wie „verstandesmäßig“
geplant.
Sie sollten bereit sein, den „universalen
Hinweisen“ zu folgen, womit sich jedoch Ihr Verstand recht schwer tun
wird. Weshalb? Weil Sie sonst mittels Ihres Verstandes unnötige „Einschränkungen“
verursachen, die die Entwicklung hemmen, verändern oder verzögern können. Der
Verstand schränkt „Potenziale“ ein, der Geist (Bewusstsein) öffnet „Potenziale“.
…
Abschließend ein Hinweis:
Gedanken sind wichtig. Sie haben
jedoch viel weniger „Realisations-Energie“, wie angenommen. Intensive Gefühle
– in Verbindung mit starken Gedanken – sind das „schöpferische Werkzeug“.
…
Eine letzte Anmerkung:
Versuchen Sie nicht, Ihre
Absichten – z.B. in einer AG - zur „Diskussion“ zu stellen. Das ist zwar ein
beliebtes „Spiel“ von „Gruppen-Fans“, führt aber letztlich ehr zu „Realisations-Blockaden“.
Der Grund:
Sogenannte „kontroverse
Diskussionen“ verwässern die Klarheit der Absichten, sofern nicht alle
Gruppenteilnehmer sich „verpflichten“ nur „realisationsorientiert“
(absichtskonform) zu diskutieren.
Wenn Sie mögen, können wir auch gern
ein Telefonat dazu führen. …
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg, denn
Schulleiter wie Sie benötigen gerade jetzt unsere Kinder. …
Wir sagen gern:
Jeder MENSCH
ist bereits ein LebensStar.
Wir helfen
lediglich dabei, dies (endlich) anzuerkennen!
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)
Redaktion:
FG LebensStar im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte
Quantenphysik)
|
Das Leben auf unserem Planeten erscheint "ver-rückt". Ein Teil der Menschen steht auf der "Sonnenseite", ein Teil im "Schatten" und dazwischen steht der große Rest. Seit Zeiten wird versucht, dafür eine "sinnvolle" Begründung zu finden. Dabei wäre alles ganz einfach: Jeder erhebt den Anspruch, ein "LebensStar" zu sein. Das ist das wahre MenschSein. Was dem entgegensteht, ist nichts anderes, wie zu glauben, dass es anders sei! Jeder hat das (Menschen-)Recht, ein "Lebens-Star" - zu sein.
Was wählen wir - Realität oder Illusion?
Wäre es nicht schön, selbst ein "LebensStar" - also ein leuchtender Stern seines Lebens - zu sein, der Menschen anspornt, ebenfalls ein "Star" zu sein?
Die Chancen dafür sind optimal, denn derzeit befindet sich - sozusagen - der gesamte PLANET Erde in einer "Auf- und Umbruch-Situation", die das ermöglicht. Was das im Einzelnen ist oder sein kann, ist für jeden MENSCHEN anders.
Dazu gibt es im Internet umfassende Erläuterungen.
Wir wollen hier keine weitere hinzufügen, sondern uns darauf konzentrieren - jeden MENSCHEN, der wirklich will - zu einem LebensStar zu "befördern".
Übrigens: Eigentlich ist bereits jeder Mensch ein "LebensStar" - sofern er das nur schon glauben könnte ...
Redaktion: Gerd K. Schaumann
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03.08.2019
Menschenwürde = „Menschenhürde“?!
Labels:
Menschenwürde=Menschenhürde?,
Neue Schulen,
Neue Schulinhalte,
Potenzialisieren,
Veränderungen realisieren
10.08.2015
Das souveräne Führen und Managen von Unternehmen in der NEUEN ENERGIE – Oder: Der Weg vom „kleinen Coop“ zum „wahren COOP“ ... (Teil 1)
Thema: Die Neue Energie für NEUE Unternehmen
Perspektive: Souveräne Menschen machen Wirtschaft
Werkzeug: The SECRET of COOP
Frage:
Ich bin seit 2 Jahren Vorstand in einer Dienstleistungs-Genossenschaft. Seit ich mich mit dem Thema NEUE ENERGIEN
befasse, ahne ich, dass wir noch recht tief in dem stecken, was man „alte“
Energien nennt. Ich habe öfters begonnen, diese Thematik in Gremiensitzungen
(Aufsichtsrat, Vorstand) einzubeziehen. Man bleibt dort lieber bei dem, was man
schon kennt. Deshalb wird auch viel „Papier“ beschrieben und beschlossen, wird
viel diskutiert und im Zweifel darauf gedrungen, dass alle mehr tun sollten, vor
allem sich mit „ihrer“ Genossenschaft mehr identifizieren müssten.
In letzter Zeit höre ich eigentlich nur noch „genervt“ zu. Ich überlege
auch bereits einfach den „Job“ hinzuschmeißen und des (eigenen) Weges zu gehen.
Aber dazu ist mir das Projekt auch wiederum zu wichtig …
Was wäre jetzt die bessere Entscheidung?
Anmerkung: „The Secret of
Coop“ (SoC) nennen wir bei QuantInstitut die Forschungsgruppe, die sich in
spezieller Weise mit dem Thema „Neue Energien“(NE) befasst. Unter NE verstehen wir – stark verkürzt gesagt
– die Form von Energie, die uns seit einiger Zeit zur Verfügung steht, um über die „Begrenzungen“ einer „3-D-Welt“
hinausgehen zu können. Während bisher der Verstand unser wichtigstes
„Instrument“ zur Gestaltung unseres Lebens war, scheint es jetzt das
Bewusstsein zu werden. SoC erforscht das Zusammenspiel von „Verstand und
Bewusstsein“, verbindet sozusagen – cooperativ – das „menschliche ich“ mit dem
„ICH“, was manche unsere „Seele“, unsere Eigentlichkeit oder unseren wahren
Ursprung nennen. …
Hinweis: „Beurteilen“ Sie bitte die
Antworten nicht „mental“, beginnen Sie damit, sich in die Antworten eher „hineinzufühlen“!
(Fragesteller: Manager, männlich, 39 J.)
Die Antworten aus der Sicht
von „Secret of Coop“ (SoC)
Das klingt kaum nach so etwas wie „LEIDENSCHAFT“ oder Begeisterung, eher
wie das „Leiden“ an sich.
Ihr „Projekt“ ist eigentlich schon längst nicht
mehr „ihr“ Projekt, zumindest nicht in dieser
Form.
In der NEUEN ENERGIE (NE) geht es nicht darum, in irgendeiner Form etwas
„für“ andere zu „tun“, sondern stets nur um die eigene Entwicklung.
Auch wenn dies manchmal als „egozentrisch“
eingestuft wird, es kann nicht anders funktionieren. …
Die Gremienmitglieder dieser Genossenschaft sind
(noch) nicht bereit, sich für die Vorteile der NE zu öffnen. Das sollte ohne
Bewertung so akzeptiert werden. Aus Sicht dieser Menschen ist das auch völlig
in Ordnung. …
Sie werden weiterhin mit den Themen der „alten“
Energie zu tun haben, denn so etwas wie „Planungssicherheit“ oder „Kontinuität“
kann es in dieser Energie nie geben. „Dualität“ beinhaltet immer, dass sich das
Pendel immer wieder von „Plus“ zu „Minus“ (und umgekehrt) bewegt.
Sie sollten wissen, dass es keinerlei „Kompromisse“ zwischen NE und alter Energie (aE) gibt –
niemals!
Solche Situationen, wie Sie sie schildern wird es
in den nächsten Zeit immer häufiger geben.
Der Grund:
Funktionierende Beziehungen – auch die
Genossenschaft oder ein Unternehmen ist eine Beziehung – werden mehr oder
minder rasch (und irgendwie ohne Grund erscheinend) Veränderungen erfahren. …
Sobald Menschen beginnen, mit der NE zu wirken,
gibt es keine Möglichkeit wieder „zurückzukehren“, weil man vielleicht meint,
dass man irgendwie der Beziehung (und deren Teilnehmern) gegenüber
„verpflichtet“ ist.
So etwas wie „Pflicht“ gegenüber anderen Menschen
ist jedoch eine ganz typische Sichtweise in der alten Energie. „Helfen“ – in
meist unerkannter Verkleidung in Erscheinung tretend – steht jedoch gänzlich im
Widerspruch zur NE, muss es auch.
Unerkannt beim „Helfen“ bleibt meist, dass es sich
dabei um eine – meist – recht subtile Form von Kontrolle handelt. Der oder die HelferIn übt stets Macht aus. Das besondere Problem: Die
„Verkleidung“ ist so perfekt, dass die meisten Menschen sich davon täuschen
lassen. In unserer Gesellschaft werden die meisten Orden an „Helfer“ verteilt ….
Natürlich wird es auch in der NE „Helfen“ geben,
denn helfen an sich ist zwischen Menschen oder in Gemeinschaften durchaus
angemessen.
In der NE wird „Helfen“ jedoch eine völlig andere
Funktion haben. Das in der NE hat ein gänzlich anderes Motiv:
Es will andere Menschen (wieder) wieder daran
erinnern, was er oder sie in der ESSENZ
wirklich sind, um ihre ESSENZ wieder zu integrieren. …
Die „Hilfe“, z.B., die Sie ihren Gremienmitgliedern
anbieten wollten, entsprach jedoch dem nicht.
Sie suchten zu „helfen“ in der alten Form.
Mit mehr „missionieren“
zu reagieren, wäre unangemessen, denn jeder Mensch – gleich in welcher Funktion
- hat die freie Wahl, selbst zu entscheiden, welchen Weg er – wie-wann-warum -
wählt.
Und genau das ist in der NE zu akzeptieren und zu
respektieren …
Empfehlen wir nun etwa, aus allen Beziehungen zu “flüchten“,
was ja auch heißen würde, solche Beziehungen, wie Familien zu verlassen, selbst
unter der Folge, dass vielleicht sogar Kinder damit ohne dieses Elternteil
auskommen müssten?
Von einigen Anhängern der NE wird in der Tat zu
solcher „Konsequenz“ geraten, weil es immer vorrangig in der NE um die eigene
Entwicklung geht. …
Sind solche Empfehlungen „falsch“?
Durchaus nicht, denn so etwas wie „richtig“ oder
„falsch“ gibt es ehedem nur in den Vorstellungen der aE.
Wir empfehlen eine solche Vorgehensweise nur in „völlig aussichtslosen“ Situationen, wenn z.B. ein „Anpassungsdruck“
entsteht, der für den Menschen, der in der NE ist, einfach nicht hingenommen
werden kann, weil damit z.B. das Erscheinen einer schweren Krankheit verbunden
ist. …
Stellen wir folgende – an dieser Stelle –
vielleicht überraschende Frage:
„Wer ist für den Integrationsprozess von ESSENZ (Seele) und Mensch
eigentlich „federführend“?
Die vielleicht überraschende Antwort:
Die ESSENZ, niemals der Mensch.
Der Mensch spielt in diesem Prozess – der oftmals
als „Erwachen“ bezeichnet wird – keine
andere Rolle, als den Prozess zu beabsichtigen (initiieren), zuzulassen und zu der
Integration zu vertrauen.
Komisch ist, dass recht viele Menschen davon
ausgehen, als hätte der Mensch so etwas wie eine „tragende Rolle“ beim
Erwachens-Prozess und sie verhalten sich auch dementsprechend.
Komplett „lustig“ wird es dann anzusehen, wie sie
sich bemühen, möglichst auf der „guten“ Seite des Lebens zu stehen und fühlen dabei
sogar anderen Menschen gegenüber als „überlegen“, spielen sich gar „Lehrmeister“
auf …
JA, im „Erwachens-Prozess“ führt ausschließlich unsere Seele die Regie!
Wer meint, mittels des Verstandes seine „ESSENZ“
sozusagen „anlocken“ zu können, wird viel Schwierigkeiten für sich
organisieren. …
Bleiben wir konsequent bei dieser ERKENNTNIS“, wird
ihnen ihre Seele deutlich „sagen“,
wie mit dieser Situation umzugehen ist …
Natürlich „spricht“ Ihre ESSENZ nicht wörtlich zu
ihnen, aber über ihre Intuition werden
Sie die Botschaften wahrnehmen können.
Bitte beachten:
Der Begriff „Erwachen“ heißt eigentlich nichts
anderes als „bewusste Wahrnehmung“.
…
Beginnen Sie mit so etwas wie „ESSENZ-Kommunikation“. Wir nennen das „Weg zum POTENZIALISIEREN“….
Lassen Sie uns dazu wie folgt beginnen:
Werden Sie dafür zunächst ruhig. Hilfreich ist,
mehrere Minuten einfach tief durchzuatmen.
Und sie erinnern sich bitte:
Die ESSENZ
kümmert sich um keine Einzelheiten Ihres Lebens, sie interessiert sich nur
für die daraus erwachsenden ERFAHRUNGEN.
…
Wichtig ist, dass Sie jetzt eine klare Absicht formulieren. Zunächst
nicht zu konkret, denn das muss die ESSENZ erst noch „lernen“ und wird sie
auch, wenn sie mit ihrem Verstand besser „zusammenarbeiten“ kann …
Vielleicht sin dieser Form:
„Ich möchte eine erfüllte, kooperative Tätigkeit in diesem Unternehmen
erfahren“ …
Es geht jetzt darum, dass sie selbst beginnen, sich
für ihre wahren LEIDENSCHAFTEN zu
interessieren, denn das ist es, worauf ihre ESSENZ besonders ausgerichtet ist.
Eine Wahl in Form von z.B.:
„Ich möchte mit meinen Gremienmitgliedern gern sinnvoll und harmonisch
kooperieren können“, klingt – in der aE – recht „fortschrittlich“, hat
aber in der NE keine Bedeutung (weil nicht essenziell, sondern
verstandesbezogen).
Spüren Sie einmal selbst in eine solche
verstandesbezogene Formulierung hinein. Mehr als „klingt gut“ wird kaum kommen.
Die Erklärung:
Es handelt es sich dabei nur um „Emotionen“, die der Verstand – als Ersatz für LEIDENSCHAFTEN – gern
anbietet. …
Probieren Sie, ob die nachfolgende Formulierung
mehr „leidenschaftlich“ wirkt:
„Ich möchte eine erfüllende Tätigkeit ausüben“.
Deutliches Zeichen dafür, dass sie sich in
Richtung LEIDENSCHAFT bewegen ist, wenn
sie beginnen sozusagen zu „elektrisieren“,
förmlich zu „vibrieren“ oder ein Kribbeln spüren, was sich vom Kopf bis zu
den Füßen bewegt.
Alles andere ist nur „getarnte“ Mentalität und für uns hier „unbrauchbar“…
In der „Zone
der LEIDENSCHAFT“ befinden sich alle POTENZIALE.
Wichtig zu wissen:
Sie müssen nicht erst „kreiert“ oder „manifestiert“
werden, sie sind bereits alle vorhanden!
…
Bitte machen sie sich damit vertraut, dass es nichts aber auch wirklich nichts zu
„erschaffen“ gibt, weil alles bereits schon
erschaffen ist.
Hinweis:
Erst nach der vollendeten
Integration beginnen wir wieder sozusagen wirklich schöpferisch zu werden, also
wirklich NEUE POTENZIALE zu erschaffen. …
Wir nutzen also die bereits vorhandenen POTENZIALE. Die sind auch ausreichend, denn nur ganz
wenig von diesen, unseren POTENZIALEN, haben wir bisher in Erscheinung
gebracht; 99 % (oder mehr) sind noch immer unerprobt.
…
Nehmen wir also Ihre geschilderte
Genossenschafts-Situation.
Sie wählten für sich die LEIDENSCHAFT“, eine „erfüllte Tätigkeit auszuüben“.
Fühlen sie sich von dieser Vorstellung
„elektrisiert“, fahren sie fort.
Sie werden jetzt etwas „konkreter“ in Ihrer
Formulierung:
„Ich möchte eine erfüllte Tätigkeit in kooperativer Form ausüben“ …
Bleibt die „Elektrisierung“ gut erhalten, folgen
sie solange ihrer LEIDENSCHAFT, wie eine hohe „Elektrisierung“ anhält.
Jetzt gehen sie in eine Art „Beobachtungs-Modus“. Sie werden – mehr oder weniger – deutlich
eine große Zahl von POTENZIALEN zu dieser LEIDENSCHAFT erkennen.
Einige davon sind deutlich, andere weniger deutlich
…
Versuchen sie die POTENZIALE wie „Seifenblasen“
wahrzunehmen.
Probieren sie ruhig eine Anzahl von POTENZIALEN aus, indem
sie z.B. – energetisch gesehen – mit dem Zeigefinger eine „Seifenblase“ zum
Platzen bringen.
Das ist dann das POTENZIAL, was sie jetzt –
wiederum energetisch – etwas näher erleben wollen …
Finden sie ein POTENZIAL, was sie begeistert!?
„Konkretisieren“ sie durchaus die LEIDENSCHAFT so
lange, wie sie fasziniert bleiben (Faszination
verwenden wir fortan parallel zum Wort LEIDENSCHAFT, weil es uns besser
geläufig ist).
Jetzt konkretisieren sie weiter:
„Ich möchte eine kooperative Tätigkeit erfüllt in diesem Unternehmen
erfahren“ …
Wie entwickelt sich zu dieser Absicht das Niveau ihrer LEIDENSCHAFT?
Wir nehmen an, sie bleibt durchaus auf einem recht
akzeptablen Niveau. (Aber bitte sehr vorsichtig, denn ihr Verstand ist schnell
dabei, so etwas wie ihre „Veränderungs-Trägheit“ zu nutzen und bietet „gute
Emotionen“ – aber eben nur Emotionen an …)
Wir empfehlen an dieser Stelle eine kleine
Unterbrechung und dabei erneut einige Male tief durchzuatmen, denn wir bewegen
uns quasi auf der „Zielgeraden“ beim
POTENZIALISIEREN …
Testen sie – vorsorglich – nochmals ihre LEIDENSCHAFT,
machen sie sich Ihre Absicht nochmals bewusst:
„Ich möchte eine kooperative Tätigkeit erfüllt in diesem Unternehmen
erfahren.“
Spüren sie immer noch Faszination, folgen Sie einfach
weiter der Spur der dazu „angebotenen“ POTENZIALE.
Sie könnten z.B. ein POTENZIAL finden, dass Sie
sich in diesem Unternehmen erleben, wie sich in ein oder zwei Jahren ein
personeller Wechsel vollzieht, und Menschen hinzukommen, die das unterstützen,
was für sie angemessen ist. …
So eine „ganzheitliche“
Perspektive kann uns der Verstand einfach nicht liefern. Unsere ESSENZ schon,
für die es weder Raum noch Zeit
gibt. …
Im fortgeschrittenen Stadium des POTENZIALISIERENS
können Sie natürlich auch solche POTENZIALE erleben (oder „ertesten“), die
ihnen sozusagen „alle LEIDENSCHAFTEN nehmen“…
Das muss nicht sein, hat aber einen recht guten
Effekt, um zu erleben, wie vielfältig unsere wahren Möglichkeiten eigentlich sind.
Machen wir uns bewusst:
Derzeit fokussieren wir uns nur auf einen sehr kleinen Aspekt davon. Und davon
meinen wir sagen zu müssen:
„Das ist meine Realität“ …
Vielleicht – vielleicht aber auch nicht, wie auch
die Quantenphysik meint …
Korrekter wäre jedoch zu formulieren:
„Das ist der Aspekt von einem „Blumenstrauß von POTENZIALEN“, für den
ich mich entschieden habe, um genau diese ERFAHRUNGEN zu machen, die ich
gemacht habe“…
Es gab gewiss gute Gründe, weshalb Sie so
entschieden haben, weshalb Sie z.B. gerade zu dieser Genossenschaft kamen, denn
es hätten durchaus auch andere Optionen bestanden …
Lassen sie uns noch kurz darauf auf einen anderen
Zusammenhang mit dem Thema Potenzialisieren eingehen.
Es geht um IMAGINIEREN.
Das ist etwas gänzlich anderes wie „visualisieren“.
Visualisieren ist eine
Verstandesaktivität. Unser Verstand greift - wie wir wissen - lediglich auf
bereits Erlebtes zurück.
Beim Imaginieren geht es jedoch um vollständig neue „Lebensentwürfe“, um das, was wir
bisher noch nicht kennen und erfahren haben.
Imaginieren kommt aus der ESSENZ.
Unsere Aufgabe als Mensch ist dabei (lediglich) auf
das Auswählen bezogen. Wir müssen lediglich
eine ENTSCHEIDUNG treffen.
Leichter gesagt, wie getan. ...
Ob Sie sich z.B. in ihrer Genossenschaft für eine
Ertragsplanungs-Variante A, B oder C entscheiden, ist eigentlich keine wirkliche ENTSCHEIDUNG. Sicher,
wir entscheiden uns schon, aber schon die Ertragsplanung an sich ist eine sehr
begrenzte Sichtweise, weil wir verstandesmäßig handeln und unser Verstand
niemals das „Ganze“ erkennt. Er
kennt nur einen sehr sehr kleinen Ausschnitt von dem, was wirklich im Umfeld
des Unternehmens geschieht bzw. geschehen könnte…
Wahre Entscheidungen basieren auf Imagination, berühren den Bereich, in
dem wir sozusagen „schöpferisch“
tätig sein können.
Beziehen wir das – in aller Kürze – auf ihre Situation.
Sie haben jetzt mehrere Möglichkeiten:
a.
Sie diskutieren – wieder und wieder – mit ihren
Gremienmitgliedern, erkennen aber sehr schnell, dass diese Sie nicht verstehen
können oder wollen. Sie resignieren und gehen, oder bleiben und passen sich an.
So etwas nützt eigentlich weder Ihnen noch den
anderen Menschen in der Genossenschaft.
b.
Sie nutzen ihren Verstand und visualisieren
verschiedene „Bilder“. Sie bitten ihre Gremienmitglieder ebenfalls eigene
„Bilder“ zu visualisieren. Das gemeinsame Thema dazu könnte vielleicht lauten:
Was möchten wir, dass in 2 oder 3 Jahren in der Genossenschaft erreicht oder
geschehen sein sollte, wie wollen wir arbeiten, was wollen wir „produzieren“,
den Kunden anbieten. ...
Variante b. ist bereits eine Stufe ergiebiger als
Variante a. Man beginnt sich Gedanken zu machen, über das was sein soll: – oder
besser sein könnte.
Jetzt kommen wir dem näher, was Sie vermutlich als
„Gesetz der Anziehung“ kennen“. Was bei
diesem Gesetz leicht übersehen wird ist, dass Gedanken nur relativ wenig Kraft entfalten.
Gedanken haben niemals auch nur annähernd die
KRAFT, die unsere LEIDENSCHAFTEN entfalten können!
Das bringt uns zur nächst Möglichkeit.
c.
Sie bleiben zunächst in den Gremiensitzung eher
passiv und neutral. Nur in Dingen, die völlig „quer“ zu ihrer Position zu
laufen scheinen, steuern sie Alternativen bei oder orientieren auf „vertagen“
der Entscheidung(en).
Jetzt beginnt für Sie die „Zeit“ der Imagination. Die Gremiensitzungen
dienen ihnen eher dazu, mehr Klarheit für sich selbst zu gewinnen, als ihre
Gremienmitglieder zu „missionieren“. Bitte seien Sie bereit sein allen
Gremienmitgliedern zuzugestehen, „Fehler“ zu machen. Bitte bedenken sie, dass jeder das Recht hat, frei zu wählen, genau wie Sie. Und das
ist einfach zu akzeptieren. … Können oder wollen Sie das nicht „durchhalten“,
bleibt eigentlich keine andere Wahl für Sie, wie das „Spielfeld Genossenschaft“ zu verlassen. Würden sie das nicht
tun, würden sie sich selbst schaden (so etwas kann recht schnell krankmachend
wirken).
Natürlich gäbe es auch eine andere Möglichkeit,
eine die eine sehr alte Energie andeutet:
Sie beginnen „zu kämpfen“ …. Es wird
dazu genügend (verstandesbezogene) Gründe geben, warum das zu rechtfertigen
ist. Es kann sogar (scheinbar) zum Erfolg führen, und dann ist ihr EGO total
befriedigt. Meist dauern solche „Erfolge“ jedoch nur recht kurz.
(Schauen Sie selbst und Sie werden erkennen, dass
z.B. in der Politik alle „Kampfspiele“ nur kurzfristig zu dem führten, was man
wirklich beabsichtigte … Irak, Afghanistan … usw., um nur einige aktuelle
Situationen zu nennen.
Der Grund dafür:
Freiheit ist für jeden Menschen Lebens-Prinzip.
Wird es eingeschränkt, wird sich Widerstand aufbauen, der – kurz oder lang,
aber er wird – zur Korrektur führt) …
d.
Statt sich in unergiebigen Gremiensitzungen zu
„verschleißen“, beginnen Sie ihre wahre
Kraft zur Entfaltung zu bringen:
Aufbau eines „ESSENZ-FELDES“
für die Menschen dieser Genossenschaft.
Natürlich gilt auch hier: Vermeiden sie zu „missionieren“, oder
Kontrolle über die Freiheit anderer erreichen zu wollen! Es geht sozusagen um
das gemeinsame „POTENZIALISIEREN“ in
Beziehungen bzw. Gruppen, konkret in dieser Genossenschaft. Das Problem: Woher wollen Sie wissen, was die
LEIDENSCHAFTEN der Gruppenmitglieder sind?
Leichter wäre das Problem natürlich zu lösen, wenn
bereits mehrere Menschen mit ähnlichem Verständnis – wie Sie es haben - zur
Verfügung stünden.
(Fortsetzung – bitte Teil 2)
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