Was wählen wir - Realität oder Illusion?

Wäre es nicht schön, selbst ein "LebensStar" - also ein leuchtender Stern seines Lebens - zu sein, der Menschen anspornt, ebenfalls ein "Star" zu sein?
Die Chancen dafür sind optimal, denn derzeit befindet sich - sozusagen - der gesamte PLANET Erde in einer "Auf- und Umbruch-Situation", die das ermöglicht. Was das im Einzelnen ist oder sein kann, ist für jeden MENSCHEN anders.
Dazu gibt es im Internet umfassende Erläuterungen.
Wir wollen hier keine weitere hinzufügen, sondern uns darauf konzentrieren - jeden MENSCHEN, der wirklich will - zu einem LebensStar zu "befördern".
Übrigens: Eigentlich ist bereits jeder Mensch ein "LebensStar" - sofern er das nur schon glauben könnte ...
Redaktion: Gerd K. Schaumann

25.03.2013

Mehr als eine Utopie - Strompreis für 15 Cent die KW/Std.?!


Die Diskussion um die Entwicklung der Strompreise in Deutschland wird intensiver und zugleich kontroverser.

Durch die verwirrende Vielzahl von Begründungen und Widersprüchen schaut der Verbraucher längst nicht mehr durch.

Das eigenartige: Was den Bürger wirklich interessiert, ist das Ergebnis, die Frage darauf, welchen Preis er in Zukunft erwarten muss, und ob es  überzeugende Antworten und Lösungen gibt oder nur weiterhin nur Schuldzuweisungen. 

Bei allem FÜR und WIDER von Parteien und Interessengruppen, sucht der Bürger vergeblich nach solchen Antworten.

Das Querdenker-Netzwerk Menschen Machen Wirklichkeit e.V., ein Zusammenschluss von zukunftsorientierten Wissenschaftlern, Managern und Menschen in gesellschaftlichen Multiplikationsfunktionen (aus Politik, Verbänden, Wirtschaft, Sozialem und Kultur) hatte deshalb zur Konferenz „Strom ohne Grenzen“ nach Berlin eingeladen. Die Konferenz führte Fachleute zusammen, die aufgefordert waren, auf die Strompreis-Sorgen der Bürger Antworten zu geben; Preisstopp oder gar Preissenkung inklusive.

 

Obwohl wir uns im Netzwerk einig waren, eine zukunftsorientierte Konferenz zum Thema Strom- oder Energiepreisentwicklung durchzuführen, waren wir zunächst skeptisch, ob es gelingen könnte genügend Referenten zu bekommen, die ihre Ideen bereit sind öffentlich zu äußern, eingedenk der recht festgefahrenen politischen Kontroverse. Mit diesen Worten eröffnete Gerd K. Schaumann vom Querdenker-Netzwerk die Konferenz und fügte hinzu: Die Wirklichkeit wurde jedoch erfreulich anders, wie die Konferenz zeigt.

 

Den Referenten aus In- und Ausland war vorgegeben, vor allem solche Lösungen zu präsentieren, die zu einer zeitnahen Umsetzung führen.  Es waren also vor allem solche Lösungsansätze zu finden, die möglichst vielen der Interessengruppen eine Zustimmung ermöglicht. Kurzum, die Lösungen sollten zu einer „WIN-WIN-Situation“ führen, denn nur so kann die Zeit vor der Bundestagswahl effektiv genutzt werden.

 

Die Grundeinschätzung aus sozialwissenschaftlicher Sicht bestätigte, wie schwierig es ist, neue Koalitionen oder Kompromisse zu finden: Schaut man sich die Argumente der verschiedenen gewichtigen Interessengruppen an, so ist festzustellen, dass sie alle seit Jahren ihre ursprünglichen Positionen lediglich mit immer „eloquenteren“ Argumenten stabilisiert haben, jedoch ihre Positionen nicht wirklich veränderten. Einer der Gründe: Das ihnen folgende „Publikum“ soll nicht verunsichert werden, also sowohl bei den Parteien, wie auch bei Industrieverbänden eine gewohnte Situation. Bei aller Kritik: Sie führen nur das aus, wofür sie da sind. Ihre Aufgabe heißt letztlich Interessenvertretung.

 

Wenn innerhalb bestehender Denkstrukturen keine Lösungen zu vermuten sind, bietet es sich an, die Strukturen zu erweitern. Das heißt – vereinfacht ausgedrückt – es haben vor allem solche Lösungsansätze Akzeptanzchancen, die einerseits neu sind und andererseits das zu „schützende“ Interessenklientel möglichst aller Gruppen nicht tangiert.

 

Damit scheiden Lösungen aus, die zu einer Verunsicherung derer führen, die auf staatliche Zusagen vertraut haben. Eine EEG-Kürzung zu erwägen, die in bestehendes Förderzusagen eingreift hätte wahrscheinlich unkalkulierbare Folgen für das Vertrauen zum Staat insgesamt, zumal die „Zypern-Krise“ auch in Deutschland nicht ohne Nachhall in der Bevölkerung ist.

 

Es scheinen aber auch Lösungen auszuscheiden, die – ob zutreffend oder nicht – in der Bevölkerung mit Arbeitsplatzgefährdung wahrgenommen werden.

 

Dies vorausgesetzt hatte das Netzwerk vor allem Referenten aus dem Ausland eingeladen, die über völlig neue Wege der Energieerzeugung berichten sollten. Vor allem waren natürlich auch Einschätzungen zur Marktreife gefordert.

 

Das Grundproblem der bestehenden Energiediskussion ist vor allem auch mit Art und Umfang der gewählten Fördergrundlage verbunden, die in dieser Form atypisch für marktwirtschaftliches Denken ist: Eine dauerhafte Subvention der Technik auf einem Niveau, das Rendite mittels staatlicher Förderungen quasi garantiert.

 

Irgendwie scheint diese „Dauer-Subvention“ Teil des Problems zu sein, so dass auch diesbezüglich an neue Lösungswege Anforderungen zu stellen wären, die Technik auf ihre wirtschaftliche (Eigen-) Tragfähigkeit auszulegen, sie sozusagen nicht von Dauersubventionen weitgehend freizuhalten.

 

Die vor allem aus den USA und dem ostasiatischen Raum vorgestellten Entwicklungen haben bei vielen Konferenzteilnehmern mehr als Staunen ausgelöst.

 

Nimmt man ein recht einfaches Anforderungsprofil für innovative Energieerzeugung, dann ist käme man zu folgendem Ergebnis. Moderne Energieerzeugungssysteme müssten:

·         Konstant etwa 8500 Leistungsstunden gewährleisten, um nur geringe oder keine Einspeisungsschwankungen zu erzeugen

·         Sie hätten möglichst CO2-frei zu sein

·         Sie sollten gute Erträge auch bei geringen oder (besser) keinen staatlichen Subventionen erbringen können (was nicht ausschließt, dass sie im Rahmen von Forschung und Entwicklung durchaus angemessen gefördert werden)

Während offensichtlich in China die Magnettechnik eine wichtige Rolle spielt, berichteten Referenten über erfolgversprechende Weg in Verbindung mit Wasserstoff und Wassergas.

 

Neben anderen vorgestellten technischen Innovationen scheinen diese Wege recht nahe an einer Markteinführung zu stehen. Würden sich ein technischer Durchbruch realisieren lassen, wären das z.B. Energie-Erzeugungstechniken, die nicht nur dem vorstehenden Anforderungsprofil entsprächen, sondern auch zugleich als ergänzende Option wirken würde zu bestehenden Systemen der erneuerbaren Energien.

 

Solche hocheffiziente Systeme könnten – optional neben bestehenden (und subventionierten) Technologien – nicht nur zeitnah zu einer Kostendämpfung führen und würden auch von den Interessengruppen zu akzeptieren sein.

 

Recht ernüchternd war jedoch die Bilanz, mit der an deutschen Universitäten in diese Richtungen derzeit geforscht wird. Dafür ausgegebene staatliche Fördermittel: Gleich Null!

 

Für die Konferenzteilnehmer jedenfalls war eine solche Bestandsaufnahme nicht nachvollziehbar, zumal ein Teilnehmer aus den USA sehr plausibel vorrechnete, dass Strom, produziert mit solcher Technik, zu einem Preis pro KW/Std. von 15 Cent gut machbar wäre...

 

Der Beschluss der Konferenz, alle politischen Parteien aufzufordern, die „Forschungs-Blockade“ an Universitäten im Hinblick auf „hocheffizente und grenzüberschreitende“ Forschung umgehend aufzugeben ist mehr als nachvollziehbar eingedenk der Informationen aus dem Ausland und der recht verfahrenen Diskussion im Inland.

 

 

 

04.03.2013

Jeder Mensch ein potenzieller (Mit-) Unternehmer?



Frage

In der Neuen Energie wird davon gesprochen, dass der Mensch erkennt, dass er sein Leben selbst erschafft und damit für das, was geschieht, auch die Verantwortung hat. Wie lässt sich das übertragen auf einen Beruf, in dem man meist nur das tut, was andere vorgeben?

Antwort

Im tiefsten Inneren wissen die Menschen, dass sich nur wenig Zufriedenheit einstellt, für jemanden anderen etwas zu tun. Schau Dir an, wie viel Energie dafür aufgewandt werden muss, um mittels so etwas wie MOTIVATION, künstlich Zufriedenheit zu erzeugen. Und weil diese künstliche Zufriedenheit nie lange vorhält, bedarf es ständig der Zufuhr neuer Motivation.

Würden Unternehmen so etwas wie einen Selbst-Test bei ihren Beschäftigten machen („Ich könnte mir wirklich keinen anderen Job vorstellen“), würden sie leicht erkennen, dass ihre Mitarbeiter eigentlich nur auf „Sparflamme“ arbeiten. Viel lieber würden die meisten etwas anderes in dieser Zeit tun.

Die Menschen erbringen eigentlich eine große Bereitschaft zur Anpassung. Und das hat auf Dauer Folgen, besonders für die Gesundheit.

Sie argumentieren: Aber womit sollte ich sonst mein Geld verdienen, ich brauche diesen Job, muss meine Familie ernähren, muss meine Miete oder mein Haus bezahlen.

Eigentlich scheint es Sorge oder Angst zu sein, das sie in der Begrenzung und Routine ihrer „Fremdarbeit“ festhält. Es ist nicht „ihr Ding“, was sie Tag für Tag verrichten. Es ist das Ding derer, die sich Unternehmer nennen, denn es war deren Idee, dieses Unternehmen entstehen zu lassen.

Vergleiche den Gemüts- und Krankenstand von einem Unternehmer mit dem eines Mitarbeiters und erkenne den recht großen Unterschied. Es ist nicht die Belastung der Arbeit, denn Unternehmer arbeiten oft 12 und mehr Stunden pro Tag und viele sogar am Wochenende. Und dabei sind sie erfüllt und gesundheitlich fit.

In Unternehmen wird so oft von Selbstverantwortung und Selbstentfaltung gesprochen. Nur wird das wirklich auch so gemeint? Wenn ja, würde das gravierende Folgen für das gesamte Unternehmen haben: Denn dem SELBST entspricht nicht der begrenzte, angepasste Mensch. SELBST ist weitaus mehr, z.B. all das, was die gesammelten Erfahrungen aller gelebten Leben ausmacht. Mensch ist mehr, wesentlich mehr, als das er sich (reduziert) definiert.
In der Neuen Energie geht es nicht mehr um Begrenzung, geht es vielmehr um die Entfaltung von Potenzialen, die in jedem Menschen angelegt sind. Er erkennt sie, wenn sich so etwas ereignet, wie „Leidenschaft zu haben für …“

Leidenschaft in einem fremden Unternehmen haben zu können, setzt einen gezielten Auswahlprozess voraus. Vermittlung durch so etwas wie eine „Arbeits-Agentur“? Das wäre eher wie Lotto-Spielen, käme einem „Glücks-Spiel“ nahe.

Natürlich kann man das „Anpassungs-Spiel“ spielen. Daran gibt es nichts zu bewerten. Aber dann sollte man erkennen, dass man auch dies gewählt hat – auch wenn man das nicht so gern hört.

Das Spiel des Lebens ist recht einfach: Triff Deine Entscheidung, wähle!. Wenn Du das nicht tust, tun das andere für dich. Es ist dann – ganz einfach – wiederum Deine Wahl, das Spiel zu spielen, das andere für sich (und damit zugleich für Dich) gewählt haben.

Jeder also ein Unternehmer? Wie sollte das gehen?

Wir unterschätzen keineswegs die Programmierung des Massenbewusstseins, in der fest definiert zu sein scheint, wie „Arbeit“ zu verrichten sei. Wir hören es täglich in Nachrichten, wenn Politiker so stolz berichten, dass es gelungen sein, weitere x-tausend von Menschen „in Arbeit und Brot“ gebracht zu haben.

Der Kernsatz solcher Sendungen: „Arbeite für andere – sei dankbar dafür und fühle dich wohl dabei!“

Und Sie wissen genau, dass das so nicht stimmt.

In der Neuen Energie funktioniert diese Anpassung immer weniger. Je mehr Menschen erkennen, dass sie die wahren Gestalter ihrer Lebensverhältnisse sein können und wirklich sind, umso weniger sind sie bereit, sich in so etwas wie moderne „Massen-Arbeits-Haltungen“ einzwängen zu lassen.

FÜR jemanden zu arbeiten ist etwas völlig anderes als MIT jemanden zu arbeiten. Schon in Begriffen wie „Arbeitgeber“ / „Arbeitnehmer“ ist das Prinzip des Gegeneinanders (oder der Dualität) implantiert.

In Begriffen wie Unternehmer /  MitUnternehmer beginnt diese Dualität zu verwischen. Gegeneinander (Dualität) verändert sich in Richtung Kooperation.

In der Neuen Energie geht es um KOOPERATION, um das gewählte Miteinander. Eine solche – selbstgewählte – Struktur verfügt über ungleich mehr „Gestaltungs-Energie“ als die Alte Energie der Dualität.

Kommen wir den Zeiten des UNTERNEHMERTUMS zwangsläufig immer näher? JA – Alles nur eine Frage der Zeit, das Bewusstsein beginnt sich bereits zu wandeln.

Das Wirtschaftssystem wird immer mehr – nach innen und außen – geprägt von Standards des MITEINANDERS.

Wir sprechen gern von einem kommenden Zeitalter der KOOPERATION, der Kooperation von - etwas Sinnvolles - unternehmenden Menschen.

Jeder ein Unternehmer?

Was wäre daran ungewöhnlich, denn schließlich ist bereits jeder – ob er oder sie dies wahrhaben will oder nicht – ein Unternehmer seines eigenen LEBENS.

Und „etwas sinnvolles zu tun“ gehört irgendwie zum Leben dazu …      

  
  

Danke für Deine Frage, die gerade jetzt in der Parallelität der Neuen und Alten Energien für viele Menschen von sehr großer Bedeutung sein wird.    

03.02.2013

UNTERNEHMENS-GRÜNDUNGEN in der NEUEN ENERGIE


Frage

 

Ich möchte mich selbständig machen, ein Unternehmen gründen. Gibt es da Unterschiede zwischen der dualen und der Neuen Energie?

 

Antwort

 

Eindeutig Ja – es gibt Unterschiede und diese sind erheblich.

 

Wer in der Alten Energie (die Energie der Dualität, hier verkürzt „AE“ genannt), in der sich die allergrößte Mehrheit der Menschen befindet, ein Unternehmen gründen will, macht zunächst einen PLAN. Dieser ist entweder recht grob oder schon richtig durchstrukturiert, sozusagen das, was man als „Business-Plan“ ansieht.

 

Natürlich haben Gründer in der AE eine Geschäftsidee, die meist darauf aufbaut, was man als Kompetenz bezeichnet, natürlich berufs- oder verwertungsbezogen. Gleich nach der Kompetenz kommt der Markt, die Wettbewerbssituation des Produktes oder der Leistung. Auch strukturierte und von Geldgebern nachvollziehbare Finanzierungsüberlegungen spielen eine wichtige Rolle. Wer die sogenannten Engpässe überzeugend lösungsorientiert präsentieren kann, wird früher oder später an den Start gehen können, er / sie wird das Gründungsvorhaben realisieren.

 

 

Und was kann an solch vernünftigen Vorgehen auszusetzen sein?

 

Natürlich nichts, sofern Du auf der Ebene der AE bleibst, sozusagen den mühevolleren, härteren Weg wählst, den Weg, den die Menschen bisher gewählt haben, wählen mussten, weil die NEUE ENERGIE (NE) bisher nicht zur Verfügung stand.

 

Das ist jetzt anders, sofern Du das wählst und das Bestehende loslässt.

Das Bestehende, das was Du und andere bisher gewohnt waren zu tun, hieß strukturiert vorzugehen, planerisch und Schritt für Schritt. Genauso, wie eben Businesspläne aufgebaut sind.

 

Dabei stand der Verstand absolut im Mittelpunkt. Das ist verständlich, denn der Verstand ist hervorragend und geübt, wenn es um so etwas wie planen, strukturieren, analysieren und urteilen geht. Und genau diese Fähigkeiten benötigt man, wenn ein Businessplan erstellt werden muss, ein Bankgespräch erfolgreich verlaufen soll oder wenn geeignete erste Mitarbeiter gefunden und eingestellt werden müssen.

 

Du fragst, was daran auszusetzen wäre? Eigentlich nichts, sofern Du eine Gründung auf die AE beziehst. Fast alles, sofern es Dein Anspruch wäre, den leichten und viel erfolgversprechenderen Weg der NE zu wählen.

 

 

Also keinen Businessplan, vielleicht auch kein Konzept oder sogar ohne Idee bei der Gründung?

 

Wir haben Verständnis dafür, wenn Du da Zweifel bekommst und deshalb etwas ironisch formulierst.

 

Wenn wir den Verstand thematisiert haben, dann sollte das keine Kritik sein, wir wollten lediglich darauf hinweisen, ihn nicht dafür einzusetzen, wofür er nicht geübt und geeignet ist. Der Verstand kann z.B. eine Entwicklungslinie nicht überschauen oder wissen, was für Dich wirklich die wertvollere Geschäftsidee ist.

 

Und ein Unternehmen in der NE zu gründen, das kennt er einfach noch nicht, denn ihm ist die Funktionsweise der NE noch total unbekannt.

 

Nehmen wir die Antwort vorweg: Natürlich solltest Du einen Businessplan haben, sogar einen „Super-Businessplan“, denn Du musst ja Mensch, die in der AE wirken, überzeugen!

 

Nur bevor es zu diesem Businessplan kommt, gibt es etwas, was in der NE unverzichtbar ist:

 

Du musst Deine Leidenschaften kennen, denn darauf bauen Deine Potenziale auf, die mittels Deiner Unternehmensgründung in Erscheinung treten sollen – oder besser: wollen.

 

Das sind jedoch nicht die relativ begrenzten Wünsche des „kleinen ich“, sondern ist der Ausdruck deines „großen ICH“, das Verlangen dessen, was Du vielleicht als „Seele“ bezeichnen würdest, Dein SELBST, Dein wahres SELBST, das was Du wirklich bist. Und Du weißt es in Deinem tiefen Inneren, dass Du weit mehr bist, wie das, was hier auf dem Planeten Erde bisher als Mensch – nur als „kleines ich“ - in Erscheinung getreten ist.

 

Die optimale Gründung in der NE ist: Erkenne, fühle zunächst Deine Leidenschaften!

 

Leidenschaften sollten nicht mit begrenzten Wünschen verwechselt werden. Leidenschaften sind nicht wie Wünsche kurzlebig, Leidenschaften sind dauerhaft! Leidenschaften haben einen starken und anhaltenden Energielevel, während die Energie eines Wunsches nach der Erfüllung dramatisch schnell an Kraft verliert.

 

Prüfe deshalb:

 

Hast Du vielleicht eine technische, künstlerische, musische, kommunikative, heilende – oder andere - Leidenschaft? Du wirst es wissen, wenn Du Dir diese Frage stellst und sozusagen in Dich hineinhorchst. Oder Du kennst Sie bereits, aber denkst, dass man damit kein Unternehmen betreiben könne, weil so etwas nicht „zu verkaufen wäre“.

 

Wenn Du die Unternehmensgründung in der NE suchst, solltest Du keine Geschäftsidee umsetzen wollen, die nicht Deiner Leidenschaft entspricht.

Die Entscheidung liegt aber immer bei Dir, denn es ist Dein Unternehmen.

 

Auch wenn Du Dich für die AE entscheidest, ist daran nichts auszusetzen, aber es ist dann der Weg des ständigen Wechsels von  „Hoch nach Tief“,  der Weg der immerwährenden Kontraste. Denn die AE heißt nicht von ungefähr „Dualität“, sie heißt so, weil sie das (unaufhebbare) Prinzip beinhaltet, einen ständigen Wechsel zwischen zwei konträren Polen zu haben, genannt Kontraste. Dualität ist sozusagen das „Spielfeld“ der immerwährenden Gegensätze.

 

Im Gegensatz zur Energie der AE, die Polaritäten als Funktionsprinzip beinhaltet, ist das „Funktionsprinzip“ der NE die „Ausdehnung“. Und diese Ausdehnung ist der Ausdruck Deines wahren SELBST, nicht Deines „kleinen ich“, sondern des „großen ICH“.

 

Eine Unternehmens-Gründung in der NE beginnt deshalb stets mit dem Erkennen der Leidenschaften durch seinen Gründer oder seine Gründerin. Sie beinhaltet außerdem die Übernahme der totalen Selbstverantwortung für die Entfaltung des Unternehmens. Unternehmensgründung in der NE basiert vor allem darauf, Vertrauen in Dein wahres SELBST zu haben.

 

ICH SELBST – ist der eigentliche Unternehmensgründer in der NE. Und er nutzt auch die Werkzeugkiste dieses „ICH SELBST“. Er „reitet“ sozusagen mittels des Unternehmens „auf seinen Leidenschaften“, gibt seinem SELBST die gewünschte Ausdehnung, die dann sich Ausdruck verschafft.

 

Diese Leidenschaft fließt sozusagen als NE in das, was Du Deinen Businessplan nennst. Das ist zwar immer noch das gleiche Papier, aber zwischen den Zeilen steht eine andere Energie, stehen die Energien Deiner Leidenschaft, steht Dein neues Bewusstsein als Unternehmer.

 

Und diese neuen Energien werden den Leser des Businessplanes – unbewusst – erreichen, da kannst Du dir sehr sicher sein.

Du wirst sehen, ein solcher Businessplan wird ganz anders gesehen und gelesen als der Businessplan der AE.

 

Fazit:

 

Gründungserfolg in der NE ist Erfolg durch Leidenschaft.

 

Gründungserfolg in der AE ist immer (vorübergehender) Erfolg durch intensive, oftmals sogar harte Arbeit.

 

Ein NE-Unternehmer ist außerdem stets erfüllt bei seinem Tun, ausgeglichen und voller Tatendrang. Auch er handelt natürlich – denn er wird sich ausdrücken wollen (und noch müssen) -, aber dieses Handeln ist nunmehr inspiriertes Handeln und das ist Handeln in Freude.

 

Ein NE-Gründer ist sich auch bewusst, dass das Universum ein Universum der Fülle an Energie ist, die ebenfalls durch ihn bewegt wird und in Erscheinung tritt.

 

 

Kann ich ein NE-Unternehmen wirklich in der AE betreiben?

 

Du kannst. Versuche es aber nicht mit einer „Ver-Mischung“ von AE und NE, denn die NE lässt sich nicht „mischen“, sie ist „rein“ und bleibt „rein“, denn sie ist die Energie des Ursprungsfeldes.     

 

Du musst authentisch, sozusagen neuenergetisch bleiben.

 

Und das heißt: Stets zu handeln in dem Bewusstsein:

 

„Als der, der Du wirklich bist“. Zu handeln als „großes ICH“.

 

Aber erkenne auch den oder die anderen, mit denen Du Geschäfte machst als den/die an, das sie wirklich ist bzw. sind. Denn auch Deine Geschäftspartner sind eigentlich wesentlich mehr als das „kleine ich“. Erkenne dass sie sich eigentlich nur „tarnen“, sozusagen sich nicht erinnern, und beharrlich vergessen, WER sie eigentlich sind.

 

Sie werden es merken, dass bei Dir irgendetwas anders ist als bei Ihnen und Geschäftspartnern die noch in der AE „spielen“. Und sie werden Dich insgeheim bewundern...

 

Aber:

 

Höre auf, sie „missionieren“ zu wollen. Es reicht völlig aus, wenn Deine NE von Dir ihnen zur Verfügung gestellt wird. Und das wird sie, durch jedes Wort und jeden Gedanken, den ihr miteinander austauscht.

 

 

Und wie ist das mit meinen Mitarbeitern?

 

Hierzu werden wir in Kürze gezielt Antwort im Rahmen einiger uns diesbezüglich vorliegender Anfragen geben.

 

Deshalb an dieser Stelle nur so viel, was Dich jedoch vielleicht nicht befriedigen wird:

 

Die beste Lösung wäre, Du hättest keine Menschen, die du für Dich arbeiten lässt.

 

Das Konzept der NE heißt miteinander zu arbeiten. Nicht für Irgendjemanden zu arbeiten, weil dessen Leidenschaften wahrscheinlich nicht deckungsgleich mit Deinen Leidenschaften sein werden.

 

Er oder sie arbeitet sozusagen im Rahmen der Leidenschaften eines Anderen – den Leidenschaften von Dir!

 

Du wirst mit Mitarbeitern mehr zufrieden sein, je mehr Du darauf achtest, dass sie nicht nur einen x-beliebigen Job suchen, sondern Erfüllung. Und das geht nur, je mehr eure Leidenschaften sich decken.

 

Arbeite deshalb besser mit jemandem zusammen. Reduziere Deine Mitarbeiter nicht auf „Leistungsgeber gegen Entgelt“.

 

Um das zumindest annähernd hinzubekommen, kannst Du den Auswahlprozess eigentlich nicht delegieren.

 

Du wirst nur erfahren, wie sehr eure Leidenschaften sich „begegnen“, wenn Du Dich entsprechend mit ihnen beschäftigst. Ausscheiden dürfte deshalb so ein Weg, wie „Vermittlung“ durch einen Berater oder eine staatliche Einrichtung. Von dort kann allenfalls nur so etwas wie „erste Vorschläge“, auch wenn Du entsprechende Vorgaben gemacht hast.

 

Allgemein gilt:

 

Je mehr sich Eure Leidenschaften decken, umso mehr werden Energie-Synergien geschaffen, umso erfolgsbezogener und erfüllter wird eure Zusammenarbeit sein.

 

Sieh jede Zusammenarbeit mit einer Person in Deinem Unternehmen als eine

 

„WIN-WIN-Situation“ für beide Seiten

 

an. Dann wirst Du - zumindest annährend – meist richtig entscheiden...   

 


Danke für Deine Frage, die gerade jetzt in der Parallelität der Energien für viele Menschen von sehr großer Bedeutung sein wird.    

28.01.2013

Schule und Bildung in der NEUEN ENERGIE


Frage

 

Wie vereinbart sich LERNEN in der NEUEN ENERGIE mit dem bisherigen Formen des Lernens in der Schule?

 

Antwort

 

Unsere Antwort könnte kurz ausfallen: Eigentlich lässt sie sich überhaupt nicht vereinbaren, weil NEUE ENERGIE  (NE) nichts mit der bisher genutzten Energie, der Energie der Dualität gemein hat, keine Kompromisse eingeht, auch nicht im Geringsten vermischbar ist.

 

Du meist aber wahrscheinlich, wie Din Kind oder wie Du lernen kann, wenn sie verhält, wenn man sich in Strukturen verhält, die nach den Mustern der dualen oder alten Energien (DE) funktionieren? 

 

Erkenne bitte zunächst, dass die Nutzung der NE bewusst gewählt sein muss. Es steht jedem frei, sich weiterhin in der Energie aufzuhalten, die er kennt und die er noch irgendwie mag, obgleich er oder sie oft genug darunter leiden. Daran ist überhaupt nichts auszusetzen.

 

Wenn Du z.B. ein Elternteil bist, das die Entscheidung getroffen hat, mit der NEUEN ENERGIE zu arbeiten, musst Du respektieren, wenn Dein Kind das nicht tut. Erkenne auch, dass es nicht Deine Aufgabe ist, Dein Kind zu „missionieren“ und es in die NE hineinzudrängen. So funktioniert das nicht.

 

Die NE ist etwas, was jeder Mensch bewusst selbst wählen muss. Wenn Du es jedoch für Dich entschieden hast, in der NE zu leben, wird das Deine gesamte Energie verändern. Das wird Deinem Kind nicht verborgen bleiben. Es wird nachfragen und Du wirst es ihm erklären, warum dies für Dich wichtig war zu tun. Mehr solltest Du und brauchst Du nicht zu tun.

Bleibe aber stets sozusagen neuenrgetisch authentisch und achte genau darauf um Dich herum was passiert, besonders in Bezug auf Dein Kind. Gehe aber auch Deinen Weg Konsequent weiter und respektiere dabei zugleich den Weg der anderen.

In der NE gibt es einen wichtigen Grundsatz: Dränge keinem Menschen, auch nicht Deinem Kind, Deine Ansichten auf. Diese Erfahrungen muss jeder selbst machen, und wird dies tun, wenn für ihn der richtige Moment gekommen ist.

 

Nehmen wir an, Dein Kind möchte in eine Schule, in der – wie vermutlich noch in fast allen Schulen überhaupt – Lernen nach altenergetischen Mustern erfolgt. Dann respektiere das und lass es seine Erfahrungen machen, wie auch Du Deine Erfahrungen gemacht hast. Es wird ihm genauso wenig schaden oder nützen, wie es das bei Dir tat. Schließlich waren Deine „Lernanstalten“ vermutlich noch „verschlossener“ als dies die heutigen für Kinder sind.

 

Dein Kind wird irgendwann aus der Schule kommen und Dich fragen wie Du z.B. ein Thema beurteilst, vielleicht das Thema Gesundheit. Es wird Dir vielleicht erklären, dass Bazillen und Viren den Körper krankmachen und wie wichtig dabei vielleicht ist, sich zu schützen, vielleicht durch so etwas wie eine Grippeimpfung.

 

Bitte werde jetzt nicht selbst zu so etwas wie einem „Oberlehrer“, bleib einfach Du selbst, bleibe authentisch. Gibt deshalb Deinem Kind lediglich so etwas wie eine „ICH-Botschaft“, sage ihm vielleicht, wie Du das für Dich selbst siehst und handhabst. Je nachdem, wie der Verstand Deines Kindes jetzt reagiert, wird es Dich vermutlich jetzt zu so etwas wie einer Diskussion herausfordern. Bedenke bitte, es ist die Aufgabe des Verstandes zu analysieren, dies zu tun, denn dieser Verstand hat Deinem Kind auch offensichtlich nahe gelegt, zu glauben, was der Lehrer sagte. Erwarte nicht, dass dieser Verstand „widerruft“, weil Du Elternteil bist.

 

Es ist Deine Erkenntnis und Erfahrung mit der NE, die Dir jetzt sagt, Dich in keine dieser Diskussionen einzulassen, die der Verstand so gern mag. Du kennst die unendlichen „Abers“ in den Diskussionen, die letztlich keinen befriedigen.

 

Tritt stattdessen „einen Schritt zurück“ und schaue Dir die Situation genauer an, vor allem energetisch. Du weißt, dass NEUE ENERGIE und DUALENERGIE nicht so etwas eingehen können, was das, was man als Kompromisse bezeichnet. Wer dennoch glaubt, solche Kompromisse seien angemessen, fällt einfach wieder aus der NE heraus. Und dann könntest Du für Dein Kind überhaupt nicht mehr nützlich sein.

 

Bleibe einfach bei Deiner Erkenntnis und mache Deinem Kind vielleicht zwei Vorschläge:

 

1.   Es möge das Wissen des Lehrers einfach selbst beurteilen, vielleicht im Internet recherchieren, um zu sehen, dass es auch andere Ansichten gibt.

2.   Begründe ihm, warum Du bei Deiner Meinung bleiben wirst, und dass es in Ordnung ist, das es bei seiner bleiben kann. Du bietest ihm aber an, dass Du jederzeit bereit bist, ihm zu erklären, wieso und weshalb Du zu Deiner – eigenen und vom Bewusstsein der Mehrheit – abweichenden Erkenntnis gekommen bist.

 

Wenn nun eines Tages Dein Kind zu Dir kommen sollte, weil es meint, dass die Lehrer-Meinungen für es nicht mehr stimmig sind, dann bist Du wirklich gefordert, denn jetzt wirst Du es nicht mehr beim Erzählen bewenden lassen können, denn Dein Kind wird fragen, wie man – wie es - das ändern kann. Auf diese Situation solltest Du vorbereitet sein.

 

Denn wenn Dein Kind – und vor allem viele Kinder, die ab 2007 geboren wurden, tun dies eher schneller als langsamer – Dich jetzt fragt, was zu tun sei, steht Deine Glaubwürdigkeit auf dem Spiel. Aber „schrecke“ davor nicht zurück, denn Du hast es so gewollt, als Du beschlossen hast, mit der NE zu arbeiten. Mit dieser Wahl war dazu, war zugleich die Bereitschaft zum „Tun“ verbunden.

Stelle Dir nun die Frage nach Deinen Potenzialen, nach dem, was Deine Leidenschaften in diesem Leben sind. Und frage Dich auch, ob Bildung – in welcher Form auch immer – vielleicht dazu gehört. Du wirst Antworten bekommen, Du wirst das bald erfahren.

 

Wir vermuten, dass dieses Kind recht bewusst Dich als Mutter oder Vater gewählt hat, denn sonst wäre eine solche „Begegnung“, wie Du Sie erfährst, so intensiv nicht anzunehmen.

 

Dein Kind macht Dich sozusagen nur darauf aufmerksam, dass Du Dir endlich über Deine Potenziale bewusst wirst und sie nutzt. Wäre es ein Potenzial von Dir – Du wirst das spüren – dann solltest Du endlich handeln. Denn NE erfordert geradezu das Handeln, um Energien nicht zu blockieren. Blockierte Energien machen sich sonst recht bald an und in Deinem Körper bemerkbar.  Du solltest eine solche Folge möglichst vermeiden.

 

Es kann aber auch sein, dass Dein Kind sich mit der Situation irgendwie abzufinden scheint, Deine andere Meinung akzeptiert, und der Meinung des Lehrers oder der Lehrerin zu folgen scheint. Mach Dir nichts daraus, ehre es trotzdem, es scheint, seine Zeit zur Veränderung ist noch nicht gekommen.

 

Bleibe weiterhin authentisch und vermeide vor allem deshalb Konflikte. Es geht nicht darum, ob Dein Kind jetzt Deinem Weg folgt oder nicht. Es war für Dich bereits hilfreich genug, denn jetzt fordert es Dich vielleicht heraus, zu prüfen, wie authentisch Du wirklich bereits bist und dass Du Dich um Deine Potenziale, Deine Leidenschaften in diesem Leben bemühst.

 

Erkenne bitte, dass es in der NE nur um Dich oder Dich oder Dich SELBST geht, um Deine Verbindung von „kleinem ich“ und „großem ICH“, um Deine Vervollständigung und Entwicklung.

 

Auch wenn Du das nicht sogleich akzeptieren möchtest, es ist stimmig: Du nützt allen anderen am besten dadurch, dass Du vollwertiger Energieerzeuger wirst, ein Erzeuger der NEUEN ENERGIE. Damit schaffst Du für Viele – und natürlich auch Dein Kind – ein wichtiges Energie- oder Bewusstseinsfeld, in das eingetreten werden kann, wenn der andere - wenn Dein Kind - dies möchte. Du erleichterst und erhöhst damit für viele Menschen die Eintrittswahrscheinlichkeiten. Damit hast Du als Mutter oder Vater das Wichtigste erreicht, was Du je ein Elternteil für sein Kind zu tun vermag: Du zeigst ihm, dass es das auch kann und dass es nicht in der Leidensrolle des „kleinen menschlichen ichs“ verloren geht muss, sondern – durch die Vereinigung von seinem „ich und ICH“ - zu einem machtvollen Lebensgestalter werden kann, ein solch machvoller, der z.B. auch erkennt und weiß, dass sein Körper niemals von so etwas wie Bazillen oder Viren oder etwas anderem von außen „angegriffen“ werden kann. Es sei denn, es habe es so gewählt. 

 

Danke für Deine Frage, die gerade jetzt in der Parallelität der Energien für viele Eltern und Kinder von sehr großer Bedeutung sein wird.