Was wählen wir - Realität oder Illusion?

Wäre es nicht schön, selbst ein "LebensStar" - also ein leuchtender Stern seines Lebens - zu sein, der Menschen anspornt, ebenfalls ein "Star" zu sein?
Die Chancen dafür sind optimal, denn derzeit befindet sich - sozusagen - der gesamte PLANET Erde in einer "Auf- und Umbruch-Situation", die das ermöglicht. Was das im Einzelnen ist oder sein kann, ist für jeden MENSCHEN anders.
Dazu gibt es im Internet umfassende Erläuterungen.
Wir wollen hier keine weitere hinzufügen, sondern uns darauf konzentrieren - jeden MENSCHEN, der wirklich will - zu einem LebensStar zu "befördern".
Übrigens: Eigentlich ist bereits jeder Mensch ein "LebensStar" - sofern er das nur schon glauben könnte ...
Redaktion: Gerd K. Schaumann

28.01.2013

Schule und Bildung in der NEUEN ENERGIE


Frage

 

Wie vereinbart sich LERNEN in der NEUEN ENERGIE mit dem bisherigen Formen des Lernens in der Schule?

 

Antwort

 

Unsere Antwort könnte kurz ausfallen: Eigentlich lässt sie sich überhaupt nicht vereinbaren, weil NEUE ENERGIE  (NE) nichts mit der bisher genutzten Energie, der Energie der Dualität gemein hat, keine Kompromisse eingeht, auch nicht im Geringsten vermischbar ist.

 

Du meist aber wahrscheinlich, wie Din Kind oder wie Du lernen kann, wenn sie verhält, wenn man sich in Strukturen verhält, die nach den Mustern der dualen oder alten Energien (DE) funktionieren? 

 

Erkenne bitte zunächst, dass die Nutzung der NE bewusst gewählt sein muss. Es steht jedem frei, sich weiterhin in der Energie aufzuhalten, die er kennt und die er noch irgendwie mag, obgleich er oder sie oft genug darunter leiden. Daran ist überhaupt nichts auszusetzen.

 

Wenn Du z.B. ein Elternteil bist, das die Entscheidung getroffen hat, mit der NEUEN ENERGIE zu arbeiten, musst Du respektieren, wenn Dein Kind das nicht tut. Erkenne auch, dass es nicht Deine Aufgabe ist, Dein Kind zu „missionieren“ und es in die NE hineinzudrängen. So funktioniert das nicht.

 

Die NE ist etwas, was jeder Mensch bewusst selbst wählen muss. Wenn Du es jedoch für Dich entschieden hast, in der NE zu leben, wird das Deine gesamte Energie verändern. Das wird Deinem Kind nicht verborgen bleiben. Es wird nachfragen und Du wirst es ihm erklären, warum dies für Dich wichtig war zu tun. Mehr solltest Du und brauchst Du nicht zu tun.

Bleibe aber stets sozusagen neuenrgetisch authentisch und achte genau darauf um Dich herum was passiert, besonders in Bezug auf Dein Kind. Gehe aber auch Deinen Weg Konsequent weiter und respektiere dabei zugleich den Weg der anderen.

In der NE gibt es einen wichtigen Grundsatz: Dränge keinem Menschen, auch nicht Deinem Kind, Deine Ansichten auf. Diese Erfahrungen muss jeder selbst machen, und wird dies tun, wenn für ihn der richtige Moment gekommen ist.

 

Nehmen wir an, Dein Kind möchte in eine Schule, in der – wie vermutlich noch in fast allen Schulen überhaupt – Lernen nach altenergetischen Mustern erfolgt. Dann respektiere das und lass es seine Erfahrungen machen, wie auch Du Deine Erfahrungen gemacht hast. Es wird ihm genauso wenig schaden oder nützen, wie es das bei Dir tat. Schließlich waren Deine „Lernanstalten“ vermutlich noch „verschlossener“ als dies die heutigen für Kinder sind.

 

Dein Kind wird irgendwann aus der Schule kommen und Dich fragen wie Du z.B. ein Thema beurteilst, vielleicht das Thema Gesundheit. Es wird Dir vielleicht erklären, dass Bazillen und Viren den Körper krankmachen und wie wichtig dabei vielleicht ist, sich zu schützen, vielleicht durch so etwas wie eine Grippeimpfung.

 

Bitte werde jetzt nicht selbst zu so etwas wie einem „Oberlehrer“, bleib einfach Du selbst, bleibe authentisch. Gibt deshalb Deinem Kind lediglich so etwas wie eine „ICH-Botschaft“, sage ihm vielleicht, wie Du das für Dich selbst siehst und handhabst. Je nachdem, wie der Verstand Deines Kindes jetzt reagiert, wird es Dich vermutlich jetzt zu so etwas wie einer Diskussion herausfordern. Bedenke bitte, es ist die Aufgabe des Verstandes zu analysieren, dies zu tun, denn dieser Verstand hat Deinem Kind auch offensichtlich nahe gelegt, zu glauben, was der Lehrer sagte. Erwarte nicht, dass dieser Verstand „widerruft“, weil Du Elternteil bist.

 

Es ist Deine Erkenntnis und Erfahrung mit der NE, die Dir jetzt sagt, Dich in keine dieser Diskussionen einzulassen, die der Verstand so gern mag. Du kennst die unendlichen „Abers“ in den Diskussionen, die letztlich keinen befriedigen.

 

Tritt stattdessen „einen Schritt zurück“ und schaue Dir die Situation genauer an, vor allem energetisch. Du weißt, dass NEUE ENERGIE und DUALENERGIE nicht so etwas eingehen können, was das, was man als Kompromisse bezeichnet. Wer dennoch glaubt, solche Kompromisse seien angemessen, fällt einfach wieder aus der NE heraus. Und dann könntest Du für Dein Kind überhaupt nicht mehr nützlich sein.

 

Bleibe einfach bei Deiner Erkenntnis und mache Deinem Kind vielleicht zwei Vorschläge:

 

1.   Es möge das Wissen des Lehrers einfach selbst beurteilen, vielleicht im Internet recherchieren, um zu sehen, dass es auch andere Ansichten gibt.

2.   Begründe ihm, warum Du bei Deiner Meinung bleiben wirst, und dass es in Ordnung ist, das es bei seiner bleiben kann. Du bietest ihm aber an, dass Du jederzeit bereit bist, ihm zu erklären, wieso und weshalb Du zu Deiner – eigenen und vom Bewusstsein der Mehrheit – abweichenden Erkenntnis gekommen bist.

 

Wenn nun eines Tages Dein Kind zu Dir kommen sollte, weil es meint, dass die Lehrer-Meinungen für es nicht mehr stimmig sind, dann bist Du wirklich gefordert, denn jetzt wirst Du es nicht mehr beim Erzählen bewenden lassen können, denn Dein Kind wird fragen, wie man – wie es - das ändern kann. Auf diese Situation solltest Du vorbereitet sein.

 

Denn wenn Dein Kind – und vor allem viele Kinder, die ab 2007 geboren wurden, tun dies eher schneller als langsamer – Dich jetzt fragt, was zu tun sei, steht Deine Glaubwürdigkeit auf dem Spiel. Aber „schrecke“ davor nicht zurück, denn Du hast es so gewollt, als Du beschlossen hast, mit der NE zu arbeiten. Mit dieser Wahl war dazu, war zugleich die Bereitschaft zum „Tun“ verbunden.

Stelle Dir nun die Frage nach Deinen Potenzialen, nach dem, was Deine Leidenschaften in diesem Leben sind. Und frage Dich auch, ob Bildung – in welcher Form auch immer – vielleicht dazu gehört. Du wirst Antworten bekommen, Du wirst das bald erfahren.

 

Wir vermuten, dass dieses Kind recht bewusst Dich als Mutter oder Vater gewählt hat, denn sonst wäre eine solche „Begegnung“, wie Du Sie erfährst, so intensiv nicht anzunehmen.

 

Dein Kind macht Dich sozusagen nur darauf aufmerksam, dass Du Dir endlich über Deine Potenziale bewusst wirst und sie nutzt. Wäre es ein Potenzial von Dir – Du wirst das spüren – dann solltest Du endlich handeln. Denn NE erfordert geradezu das Handeln, um Energien nicht zu blockieren. Blockierte Energien machen sich sonst recht bald an und in Deinem Körper bemerkbar.  Du solltest eine solche Folge möglichst vermeiden.

 

Es kann aber auch sein, dass Dein Kind sich mit der Situation irgendwie abzufinden scheint, Deine andere Meinung akzeptiert, und der Meinung des Lehrers oder der Lehrerin zu folgen scheint. Mach Dir nichts daraus, ehre es trotzdem, es scheint, seine Zeit zur Veränderung ist noch nicht gekommen.

 

Bleibe weiterhin authentisch und vermeide vor allem deshalb Konflikte. Es geht nicht darum, ob Dein Kind jetzt Deinem Weg folgt oder nicht. Es war für Dich bereits hilfreich genug, denn jetzt fordert es Dich vielleicht heraus, zu prüfen, wie authentisch Du wirklich bereits bist und dass Du Dich um Deine Potenziale, Deine Leidenschaften in diesem Leben bemühst.

 

Erkenne bitte, dass es in der NE nur um Dich oder Dich oder Dich SELBST geht, um Deine Verbindung von „kleinem ich“ und „großem ICH“, um Deine Vervollständigung und Entwicklung.

 

Auch wenn Du das nicht sogleich akzeptieren möchtest, es ist stimmig: Du nützt allen anderen am besten dadurch, dass Du vollwertiger Energieerzeuger wirst, ein Erzeuger der NEUEN ENERGIE. Damit schaffst Du für Viele – und natürlich auch Dein Kind – ein wichtiges Energie- oder Bewusstseinsfeld, in das eingetreten werden kann, wenn der andere - wenn Dein Kind - dies möchte. Du erleichterst und erhöhst damit für viele Menschen die Eintrittswahrscheinlichkeiten. Damit hast Du als Mutter oder Vater das Wichtigste erreicht, was Du je ein Elternteil für sein Kind zu tun vermag: Du zeigst ihm, dass es das auch kann und dass es nicht in der Leidensrolle des „kleinen menschlichen ichs“ verloren geht muss, sondern – durch die Vereinigung von seinem „ich und ICH“ - zu einem machtvollen Lebensgestalter werden kann, ein solch machvoller, der z.B. auch erkennt und weiß, dass sein Körper niemals von so etwas wie Bazillen oder Viren oder etwas anderem von außen „angegriffen“ werden kann. Es sei denn, es habe es so gewählt. 

 

Danke für Deine Frage, die gerade jetzt in der Parallelität der Energien für viele Eltern und Kinder von sehr großer Bedeutung sein wird.    

26.11.2012

Was heißt "NEUE ENERGIE"?


Frage


Viele sprechen inzwischen von „Neuer Energie“

Gibt es das tatsächlich – und was genauer hat man darunter zu verstehen?


Antwort

 
Die Energie der Dualität war bisher die einzige Energieform  dieses Planeten. Sie war eine Energie der Schwingung  und „nährte“ sich sozusagen aus dem, was man als „Plus-Minus, Hell-Dunkel, weiblich-männlich, usw. erfahren konnte. Dazu gehören auch die Konzepte von „Yin-Yan“, „gut-böse“, „hoch-tief“, gesund-krank, reich-arm, usw.
 
Jeder konnte es jederzeit erfahren, wie diese Energie der „Polaritäten“ wirkte. Wenn jemand mit Kraft gegen einen Stein drückt, dann „drückt der Stein“ quasi mit entsprechender Kraft zurück. Erfahren wird das als Widerstand.
 
Man kann es auch die Energie der „Zwei“ nennen. Diese Energie war stets linear,  eines baute sich auf dem anderen auf. Das macht sie zugleich so berechenbar, für viele verband sich damit „Sicherheit“ (im Sinne von bekannt), sie ist bzw. war jedoch alles andere als sicher.
 
Die Energie der „Zwei“ ist Schwingung. Die Energie der „Zwei“ beruht auf dem Prinzip der Reibung der Kontraste. Diese Kontraste waren sozusagen immanenter Teil der Dualität. Die notwendige Ausgewogenheit in dieser „Kontrast-Welt“ erforderte, dass z.B. es nicht nur „Hell“ geben konnte. Sein „Widerpart Dunkel“ musste es ebenso geben (auch wenn wir dies nicht gern akzeptieren wollen...
 
Mit dem Jahr 2012 verbanden viele Menschen sowohl Hoffnung wie auch Katastrophe (Apokalypse). Es ist Hoffnung, denn das, was sich mit 2012 verband ist bereits 2007 erfolgt: Es gibt das, was als „NEUE  ENERGIE“ bezeichnet wird.
 
Man spricht von der Energie der „VIER“, die alles integriert – Zukunft, Vergangenheit – sofern man dies wählt.
 
Wir haben bei QuantThink sehr interessiert und vorurteilsfrei seit mehreren Jahren inzwischen experimentiert. Die Ergebnisse sind mehr als all das, mit dem wir inzwischen gearbeitet haben.
 
Wo hatten wir besondere Probleme am Anfang? Wir sind immer wieder in den „Verstand“ abgerutscht. Erst als es uns gelungen ist, den Verstand anders zu integrieren, waren die Ergebnisse da.
 
Die „Arbeit“ mit der NEUEN ENERGIE ist im Grunde einfach, jedoch nicht leicht, weil der Verstand stets bemüht ist, seine „alte Rolle“ zu bewahren, die ihm zu Recht in der Dualität zustand: Die Rolle der Kontrolle.
 
In der NEUEN ENERGIE bedarf es dieser Kontrolle nicht mehr. Was jetzt erforderlich ist, baut auf Vertrauen – Integration – Akzeptanz –Selbstliebe, usw. auf, besonders zu akzeptieren, dass der Mensch mehr ist, als er bereit ist, bisher für sich zu anzunehmen.
 
Da QuantThink auch in der (noch bestehenden) Dualität wirkt, sind wir inzwischen quasi auf zwei Ebenen tätig: Die Ebene der NEUEN ENERGIE und der Ebene der „Alten Energie“. Das sind keine Wertungen, aber sie funktionieren gravierend anders.
 
Wichtige Voraussetzung, um mit der NEUEN ENERGIE zu arbeiten: Man muss dies bewusst wollen … und sich entscheiden. Beides zugleich – so unsere „harten“ Erfahrungen wird nicht funktionieren und verursacht eine Menge Probleme (darüber werden wir an anderer Stelle berichten)  
 

23.09.2012

DENK in OPTIONEN – So wird mehr Handlungs- und Entscheidungsfreiheit möglich ...


Seit wir im DENKZENTRUM die Möglichkeit eröffnet haben, dass Menschen sich mit ihren „Denk-Themen“ direkt an uns wenden können, haben wir recht schnell erfahren, dass sehr viele, den nachfragenden Themen zugrunde liegende Ursachen recht viel mit stark verfestigten Glaubensmustern zu tun haben.

 

Mit einer einfachen Frage von uns, wie: Woher wissen Sie genau, dass Ihre Annahme über die Sache X oder Y wirklich wahr ist? - tat sich etwas ganz verblüffendes, denn die Fragesteller waren auf eine Antwort eingestellt, aber nicht auf diese „Nachfrage“, schon überhaupt nicht in dieser Form.

 

Die recht „gleichmäßigen“ Antworten, haben uns nicht überrascht und werden auch wohl kaum einen Querdenker beeindrucken. Nennen wir einige davon: „Das habe ich gelesen“, „das habe ich im Fernsehen gesehen“, „das habe ich in der Schule gelernt“, „meine Eltern wussten das auch schon“ ... Natürlich wurde auch die Wissenschaft bemüht, die Regierung zitiert, das „Wissen der Fachleute“ bemüht (Ärzte, Anwälte ... oder wer auch immer als „Experte“ für die Denk-Ergebnisse eingestuft wurde.

 

Es schien uns fast so, man könne fragen:“ Wo bitte lassen Sie denken?“

 

Wir gingen dann noch einen Schritt weiter und fragten erneut nach, z.B.:

 

a.      Ob das Ergebnis einfach hingenommen wurde oder ob sich Zweifel auftaten, die ggf. Anlass waren, eine zusätzliche  „Meinung“ einzuholen?

b.      Ob das Ergebnis eher dem Betreffenden (wirklich) genutzt habe oder ob so etwas wie ein Empfinden einer gewissen Unzufriedenheit auftrat?

c.       Ob, falls sie eine „Wunsch-Lösung“ finden könnten, diese dann von dem derzeitigen Ergebnis sehr oder zumindest nicht unerheblich abweichend sein?

d.      Ob ihnen Sachverhalte bekannt seien, dass eine „wahre“ Antwort von heute, später sich als unrichtig herausgestellt habe, also so etwas wie ein „Denk-Irrtum“ vorlag?

e.      Ob ihnen Menschen bekannt seien, oder es vielleicht solche Menschen geben könnte, die zu einer völlig anderen Lösung kommen könnten, vielleicht gar zu einer solchen, die für ihre eigene Lösung sinnvoller sein könnte?

f.        Ob sie bereits von dem „Phänomen“ gehört hätten, dass die Erfinder fast alle großen und wertvollen Neuerungen oder Veränderungen, zunächst etwa folgenden Weg gegangen sind: Zunächst wurden diese Menschen verspottet oder verlacht, waren quasi Außenseiter der Gesellschaft. Erst viel später  „bequemte“ man sich, ihre Ideen näher zu prüfen. Und – meist erst nach ihrem Ableben – wurden sie geehrt und kamen zu hohem ansehen.

 

Wir stellten es den Fragern frei, entweder die Antworten uns mitzuteilen oder lediglich für sich selbst zu beantworten, erbaten jedoch, ihr „Problem“ nochmals zu überprüfen und uns Hinweise dazu zu geben.

 

Es überraschte uns einigermaßen positiv, dass viele Frager bereit waren, ihre Fragehaltung zu erweitern und viele dieser Menschen sind mit uns inzwischen in einen engeren Kontakt gekommen.

 

Lassen wir folgende Antwort für sich selbst sprechen: „Bisher habe ich alles als irgendwie „gottgegeben“ hingenommen. Jetzt regen sich Zweifel. Das macht mir mein Leben zwar komplizierter, aber irgendwie fühle ich mich nicht mehr so ausgeliefert. Ich schaue genauer hin, ob z.B. mein Arzt – der ja eigentlich Experte für Gesundheit sein sollte – wirklich selbst gesund ist oder zumindest gesund aussieht. Bei meinem Hausarzt hatte ich Zweifel, ob der gesund ist. Deshalb sprach ich ihn direkt darauf an. Und zu meiner Überraschung nahm der mir das nicht einmal übel.... Er meinte, es könne nichts schaden, wenn ich zusätzlich auch einmal zu dem Heilpraktiker X gehen   würde, der verstünde etwas von Antlitzdiagnose. ... Wenn ich dort gewesen sei, solle ich ihm doch gelegentlich über das Ergebnis berichten ... Und siehe da, inzwischen war er auch dort und wir haben beide erfreuliche Anregungen erhalten...

 

Von solchen positiven Beispielen gab es nur zwar nur knapp 20 % - aber immerhin, es gab sie erfreulicherweise, und es lohnt sich ganz sicherlich darauf aufzubauen.

 

Eingedenk solcher Erfahrungen haben wir uns im QuantThink DenkZentrum entschlossen, eine Arbeitsgruppe  „DENKEN in OPTIONEN“ einzurichten.

 

Dort möchten wir Menschen, die dies mögen unterstützen, ihre bestehenden  Glaubens-Muster selbst zu überprüfen. QuantThink bleibt einem seiner wichtigsten  GrundPrinzipien dabei natürlich treu: DENKEN zur SELBSTVERANTWORTUNG, wir bei QuantThink wollen dabei lediglich Hilfe zur „SELBSTHILFE“ geben ...

 

Dabei sind wir offen für alle, (ja wirklich alle) Themenbereiche – natürlich auch für so etwas wohl sehr Kontroverses wie: Gibt es ein Leben nach dem Leben, gibt es Gott und wenn ja, so wie er dargestellt wird .... Aber auch etwas so „praxisnahes“, wie: „Was soll mein Kind für einen Beruf ergreifen“, „wie kann ich meine Beziehung verbessern“, „wie bekommt mein Kind Freude am Lernen“, „was tue ich, um einen neuen Job zu finden“ ...

 

Natürlich weichen wir auch Fragen aus Politik, Wirtschaft, Gesundheit, Energie ... oder was auch immer nicht aus.

 

Wir werden auch solchen Frage nachgehen wie:, „Kann unser Gehirn wirklich denken?“ oder „denkt Frau Merkel das wirklich, was sie uns erzählt“?, oder „was ist am Jahr 2012 so interessant“ ...

 

Natürlich könnte auch auf eine Frage wie: „Warum bin ich nicht reich“ gut eine Gegenfrage lauten: „Sind Sie wirklich sicher, absolut sicher, dass Sie wirklich reich werden wollen?“

 

Sie erkennen daran unschwer, der Abstand zwischen den „DENK-OPTIONEN“ kann relativ gering sein, er kann aber recht groß werden, er kann nur ein wenig zum „Nach-Denken“ anregen, er kann aber auch „Um-Denken“ einleiten...

 

Wir werden sehen, wie unsere Interessenten darauf reagieren. Wenn uns jemand z.B. sagt, in diese oder jene Richtung möchte er oder sie nicht weiter eintauchen, dann ist das auch okay, das werden ganz sicher respektieren. Denn: Wir billigen jedem MENSCHEN zu, sein Leben so zu „DENKEN“, wie er oder sie sich dabei wohlfühlen und es ihnen Nutzen verspricht. Bei uns gibt es keine „Guru-Manieren“, denn auch die müssen sich eigentlich fragen lassen, „warum tust Du das“ – und bei dieser Frage haben wir oft genug erlebt, dass sehr viel „EGO“ im Spiel ist. Das ist auch nicht weiter zu kritisieren, aber es wäre fair zu nennen, „warum geriere ich mich wirklich als Guru?“

 

Wir wollen auch nicht die „WELT“ verändern, denn das kann jeder nur für sich selbst entscheiden, sofern ihm danach ist. Wir wollen uns lediglich darauf konzentrieren, demjenigen oder derjenigen – die das möchte – neue DENK-WEGE auszuprobieren, sozusagen das DENKEN in OPTIONEN als Teil des Lebens selbst praktizieren zu lernen.

 

Wirklich! –DENKEN macht Spaß. Und wie die Psychologen berichten, die sich mit ERFOLG im Leben beschäftigen, stets bestätigen: Ist  d e r  MENSCH im Leben erfolgreicher (nicht auf Geld oder Beruf beschränkt), der über mehr Lösungs-Optionen verfügt – und dazu sind DENK-OPTIONEN eigentlich unverzichtbar ..    

 

24.09.2011

Vom kleinen Max zum größten Max - Ein kleiner Junge heilt seinen Krebs

Die Geschichte einer wundervollen Selbstheilung eines scheinbar „unheilbar“ erkrankten kleinen Jungen.


Es ist vollbracht! 


Wir haben uns vor Freude weinend in den Armen gelegen, überglücklich, über das, was wir in den letzten Monaten erleben durften, dankbar für das, was „Mäxchen“, wie wir ihn liebevoll nannten, uns – den sog. Profis – bewiesen hat:  Die unendliche Überzeugung zu sich selbst, vermag auch bei Kindern so etwas wie „Berge versetzen“.....


So, wie in diesem Fall, wo ein mutiger kleiner Junge es schaffte seinen für unheilbar erklärten „Krebs“ gänzlich zum Verschwinden brachte. ..


Eher „zufällig“ – wir sprechen lieber von „Fügung“ – begegneten wir uns einander. Max war gerade 12 Jahre alt geworden, saß in sich gesunken in einem Rollstuhl und starrte mit weinenden Augen auf die Weite des Meeres.


Wir –eine kleine Gruppe von Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht hatte, anderen Menschen zu zeigen, wie man sein Leben freudvoller gestalten kann – bereiteten gerade ein Seminar, das in der Nähe der Ostsee tags darauf beginnen sollte.




Nein, um Selbstheilung oder etwas Ähnlichem ging es damals in dem Seminar nicht.


Das Thema hieß „Willst du Armut oder Reichtum verursachen – Du hast immer die Wahl“.  


Wir sind davon überzeugt, dass jeder, das was ihm in seinem Leben begegnet, in irgendeiner Weise immer nur selbst verursacht. Und wenn jemand das eine verursacht, das ihm keine oder nur wenig Lebensfreude bringt, dann kann er natürlich auch das Gegenteil verursachen. Dazu muss er lediglich seine grundlegenden Überzeugungen – wie hier z.B. zum Geld - so verändern, dass dessen Erscheinung nicht durch behindernde Gedanken blockiert wird.



Hört sich eigentlich für uns plausibel an, klingt auch einfach, aber dennoch tun sich sehr sehr viele Menschen gerade mit dem Thema „Geld“ schwer. Ein Blick quer über die Menschen im Lande zeigt, dass entweder unsere Überzeugung falsch ist, oder die derer, die annehmen, dass Armut oder Reichtum etwas mit Fleiß, Fähigkeit oder Voraussetzungen zu tun hätte, Gerechtigkeit vielleicht etwas mit Fehler des Staates, „Pech“ oder gar „göttlicher Fügung“ ...




Dass es im Grunde bei allen anderen Themen des Lebens ähnlich ist, wie beim Geld, war uns aus jahrelanger Beobachtung und eigener Erfahrung im Grunde schon klar, jedoch hatten wir es bisher noch nie mit einer solchen Geschichte, wie der von Max zu tun, bei der es letztlich – im wahrsten Sinne des Wortes „um Leben und Tod“ ging.




Übrigens, „Max“ ist natürlich nicht sein richtiger Name. Auf Bitten der Mutter von „Max“ haben wir den Namen geändert. Das haben wir gern und einsichtsvoll getan, denn so etwas wie eine „Kultfigur“ wollte Max in keinem Fall werden.
Wir erfuhren von Max und später seiner Mutter, dass seit dem 2. Lebensjahr seine Bewegungsfähigkeit auf ein Minimum eingeschränkt  war. Er musste meist getragen oder gefahren werden, und damit war fast jeglicher Kontakt mit anderen Kindern erschwert, bisweilen unmöglich. 
Die medizinische Diagnose war, eine Art ständig fortschreitender Krebs an den Gelenken, deren Ursache die Ärzte nie richtig deuten konnten.
So verging kaum ein Jahr, indem Max nicht in irgendeiner Spezialklinik behandelt, operiert oder therapiert wurde. Doch außer enormen Schmerzen, die nach diesen Behandlungen folgten, wollte sich einfach keine Besserung einstellen.
Unheilbarer Krebs“ war die immer gleichlautende Diagnose, ergänzt durch eine entmutigende Aussage, dass man höchstens von einer Lebensdauer von 10 Jahren ausgehen könne ....


Für die alleinstehende Mutter mit 3 Kindern muss dies eine jahrlange Zermürbung gewesen sein, wohl unvorstellbar, für Menschen, die das nicht selbst erlebt haben...
Kaum anzunehmen, dass es den beiden Geschwistern von Max (14 und 16 Jahre) anders ergangen ist.
Als wir Max zum ersten Male begegneten, hatte eine weitere Untersuchung gerade ergeben, dass dringend zu einer neuen Operation geraten wurde, wenn Max die nächsten 6 Monate überstehen sollte.


Doch Max war am Ende seiner Kraft, er wollte nicht noch mehr von dem, was ihm doch nicht zu nützen schien, er wollte einfach „nur leben“, so wie die anderen Kinder auch.
„Und wenn es denn sein muss, dass ich sterbe, dann ist es eben so .... – aber eine Operation will ich nicht mehr“, war die bestimmte Haltung, die uns Max im Laufe unseres ersten Gesprächs deutlich machte.
Wir hatten schon recht viel Lebenserfahrung gesammelt, aber mit einer solchen Situation waren wir noch nie in Berührung gekommen, deshalb war unser „Aber sieh einmal ....“ auch wohl nur wenig überzeugend für Max. Gänzlich außer Spur brachte uns seine direkte Frage:

„Ehrlich, und wie würdet ihr euch verhalten, wenn ihr ich wärt?“


Wir wollen den Ereignissen nicht vorgreifen, aber was wir in den folgenden Tagen (für einige waren es Monate) gemeinsam mit Max erleben durften, war für uns wohl die wichtigste Lebenserfahrung, die wir selbst machen konnten. Wir, das waren die Seminarleitung und die Seminarteilnehmer, von denen sich spontan mehrere am Ende des 3-tägigen Seminars bereit erklärten, Kontakt zu Max zu halten.


Nur ganz nebenbei. Über Geld unterhielten wir uns nur am ersten Tag, und dann auch nur in Bezug auf Übertragung von essenziellen Sichtweisen auf andere Lebensbereiche. Zu unserer Überraschung stand auch nicht so etwas wie „Heilen“ im Mittelpunkt, obgleich dies nahegelegen hätte, denn einigen Teilnehmern am „Geld-Seminar“ waren wir bereits ein Jahr zuvor bei einen ähnlichen Seminar begegnet, bei dem es um das Thema „Die Sprache der Organe – Verständnis zur Selbstheilung“, ging..


Wir schlossen damals eine Art „Abkommen“ mit Max, bei dem uns zunächst nicht so recht wohl war.
In einem der ersten gemeinsamen Treffen fragten wir Max sinngemäß folgendes:


Angenommen, Max, dir würde in Kürze eine Nachricht übermittelt, in der etwa Folgendes steht:
„Lieber Max, es geht viel mehr Kindern in der Welt so ähnlich wie dir. Sie alle leiden, wie du,  sehr stark; die einen unter schweren Krankheiten, die anderen unter Hunger, wieder andere, weil sie vielleicht gerade ihre Eltern durch einen Unfall verloren haben.
Ich bin eine gute Fee, die genau das für dich wahr werden lässt, was du den anderen Kindern wünschst. Dies  kann jedoch nur dann in Erfüllung für die Kinder gehen, wenn du wirklich an das Gleiche für dich selbst glaubst.
Wenn ich den Kindern Mut und Hoffnung überbringen soll, wirst du ebenfalls in Bezug auf deine Krankheit Mut und Hoffnung erfahren.
Wenn ich allerdings ihnen Sorge und Angst überbringen soll, wirst du auch nur das erfahren.


Aber überlege gut, denn wenn du mich versuchst zu „beflunkern“, werde ich das immer erfahren und es wird den Kindern dann ebenfalls so ergehen wie du es für dich selbst entscheidest.
Wenn du bereit bist, diese Verantwortung für viele viele Kinder zu übernehmen, dann willige ein, und mach dich auf den Weg selbst bald gesund zu sein. Wenn du aber diese Verantwortung nicht übernehmen möchtest, dann ist das auch nicht weiter schlimm, denn es bleibt alles einfach so, wie es ist. Aber bedenke, sobald du anders denkst, bevor du vollständig gesund bist, hört auch bei den Kindern die Besserung sofort auf“.


Max ließ sich noch das eine oder andere erklären und willigte dann in unser „Abkommen“ ein. Wir setzten gemeinsam – wie es sich für ein Abkommen gehören soll – unsere Unterschriften darunter und „besiegelten“ es sogar mit Kerzentalg....
Vielleicht eine ungewöhnliche Form einer Selbstverpflichtung, aber offensichtlich eine wirksame ...., auch wenn wir uns damals dabei nicht nur wohl fühlten ...
Wir haben ihm den Grund für dieses „Abkommen“ damals wie folgt erläutert.
Wenn du nicht aufgibst, werden das viele Kinder erfahren und du wirst ihnen, ihren Eltern und Geschwistern,  mit deinem Vorbild unendlich viel Kraft und Mut geben. Es ist sehr wahrscheinlich, dass viele genauso geheilt werden, wie du.   
Als uns Max Monate später vom Erfolg seiner „Reise zur Selbstheilung“ – wie wir sie nannten – berichtete, wurden wir spontan an besagtes Abkommen erinnert.
Wir sicherten Max umgehend zu, ihm bei der Umsetzung seiner Botschaft behilflich zu sein:
So vielen Kindern wie möglich davon zu berichten, dass dies alles sehr wohl möglich ist, auch dann, wenn es scheinbar aussichtslos erscheint.


Gemeinsam mit Max erfanden wir dafür ein wohl recht ungewöhnlichen, aber durchaus passendes „Motto“:
„Maxup, du schaffst es – beginne gleich heute!
Inzwischen sind mehrere Monate vergangen, Max macht große Fortschritte beim Gehen. Alle Untersuchungen sind positiv für Max verlaufen. Der Kommentar der Ärzte: Das grenzt an ein Wunder, wir können uns das nicht erklären ...
Der (irgendwie lustige) Kommentar von Max:
Ich weiß, dass es ein Wunder ist, denn ich war dabei.
Möge diese Botschaft für viele Kinder und Eltern, die  großen oder kleinen „Problemen“ in ihrer Familie begegnen, zu der von Max erhofften Wandlung führen.
Vor allem soll diese Botschaft sich direkt an betroffene Kinder wende und ihnen das
Maxup – du schaffst es. Beginne gleich heute!
Mut und Überzeugungskraft geben, nie aufzugeben und den Glauben an sich selbst wiederzufinden!
Denn Heilung, davon ist nicht nur Max zutiefst überzeugt, ist immer nur Selbstheilung.
Besser als Max es ausdrückt, kann man es kaum beschreiben:


„Du musst es wollen, aber dann musst du einfach nur darauf achten, dass du es dir gut gehen lässt. Es kommt irgendwie dann alles ganz wie von selbst ....“



Ärzte tun gut, den Heilprozess in geeigneter Weise zu unterstützen, aber die wahre Heilung kommt von jedem Selbst.



PS:


Ganz nach Abstimmung mit Max werden wir in der folgenden Zeit – zunächst auszugsweise – aus unseren Treffen, Kontakten, und wenn man so will, „Heilsitzungen“ – berichten.



11.09.2011

Der kindische Umgang mit Kindern - und die kindische Gesellschaft?

Frage:

Ich bin alleinerziehende Mutter von 3 Kindern. Meine Elternteile sind beide pflegebedürftig (Alzheimer). Wenn ich das kleinste meiner Kinder betrachte (inzwischen 2 Jahr) und dies mit meinen Eltern vergleiche, erkenne ich irgendwie gewisse Parallelen, wenn auch genau umgekehrt. Beruflich habe ich ebenfalls (Abteilungsleiterin Personal in einem mittelständischen Unternehmen) sehr viel mit jungen Menschen zu tun. Vergleiche ich alle drei "Ebenen", scheinen die Vergleichs-Nachdenklichkeiten zu bleiben. Allein wenn ich so etwas wie SELBSTVERANTWORTUNG und ZIELE nehme, könnte man meinen, dass dies eine "Serie" sein könnte...
Seit einigen Monaten habe ich daraus Konsequenzen gezogen. Ich bin nicht mehr bereit, Menschen die ich treffe (und dazu gehören meine Kinder ebenso, wie meine Eltern) aus deren eigenen Verantwortung zu entlassen, denn - so wie die Gesellschaft aussieht, waren die bisherigen Konzepte offensichtlich nicht erfolgreich ....

Mit meiner neuen Haltung mache ich mich keinesfalls "beliebt". Der Spruch vieler Mütter nervt mich förmlich: "Das kannst du doch nicht machen, die Kinder sind doch noch so klein ...

Mache ich vielleicht doch etwas falsch?

Antwort:

Danke zunächst für Ihren Mut, hier eines der brisantesten Themen der ganzen Gesellschaft so offen anzusprechen, wo gemeinhin so enorm mit "gemogelt" wird...

Mit "mogeln" meinen wir z.B. dass es einen recht großen Unterschied zu geben scheint zwischen dem, was zu diesem Thema gesagt, und was eigentlich (wahrscheinlich) dazu gedacht wird....

Wir wollen Ihnen in aller Deutlichkeit und Klarheit darauf antworten, wohl wissend, dass wir uns damit ganz sicher nicht "beliebt" machen werden, denn der ganz überwiegenden Mehrheit unserer Gesellschaft werden solche Antworten nicht genehm sein, schon gar nicht den Kirchen ...

Auch hier gibt es etwas, was unsere KERN-ÜBERZEUGUNGEN tangiert, und wir uns - ohne wenn und aber - entscheiden müssen. Lass es uns vielleicht mit einigen dieser KERN-ÜBERZEUGUNGEN probieren, die wir - etwas vereinfacht - nebeneinanderstellen.

Wie gesagt, es geht hier nicht um "Grautöne", hier ist "Schwarz" oder "WEIß" gefordert. Das ist so ähnlich, wie mit der Schwangerschaft, "ein bißchen davon ist leider nicht möglich ..."
  • Es gibt so etwas wie einen DASEINSKREISLAUF oder es gibt ihn eben nicht. Selbst derjenige, der meint diesbezüglich keine Überzeugung zu haben, mogelt eigentlich. Im tiefsten Inneren hat jeder Mensch dazu ebenfalls seine (eine) feste Überzeugung...
  • Nun könnte man argumentieren dass man das "wissenschaftlich" nicht belegen könnte, weder so noch so ... Darum geht es aber eigentlich nicht. Wir haben von Überzeugungen gesprochen, nicht von so etwas, was wir gern "Tatsachen" nennen (falls es überhaupt so etwas hier geben kann ...)
  • Habe ich die Überzeugung: "JA - ich gehe von Inkarnation aus", dann führt das - wie wir noch näher darlegen werden - zu deutlich anderen Folgerungen, als wenn wir sagen:"Inkarnation ist für mich nur Spinnerei"...
Wir gehen bei uns im Netzwerk - ganz überwiegend davon aus - dass viel mehr für INKARNATION spricht, als dagegen. ...
Da auch Sie nur die Frage, ausgehend von dieser Überzeugung kommend, so gestellt haben, fällt es uns nicht schwer weiterzumachen ...

Aber wir respektieren gleichwohl sehr die Menschen, die dies anders für sich sehen möchten!

Wenn "Pro INKARNATION", dann folgt konsequent daraus, dass dies für jeden Menschen zutrifft; für Sie, Ihre Eltern und natürlich auch Ihre Kinder!

In Verbindung mit INKARNATION müssen wir so etwas wie eine "Nichtphysische Ebene" akzeptieren. Nnennen wir sie vereinfach, "geistige Ebene". Diese beiden Ebenen, die physische und die nichtphysische, sind untrennbar miteinander verbunden. Das ist die Verbindung von GEIST und KÖRPER.

Diese Sicht wird sogar oft von Menschen vernachlässigt, die durchaus offen für INKARNATION sind.
Diese Sicht hat jedoch eine größere Bedeutung, als gemeinhin angenommen .....

Dazu nun einige wichtige Implikationen, die diese Sicht erfordert:
  • Es muss so etwas wie eine Ursache und einen Zweck von INKARNATION geben. Auch wenn dieser noch so "banal" wäre, ohne einen solchen finden nun einmal keine solchen Abläufe statt ..
  • So etwas wie Ursache und Zweck könnte zwar "übergeordnete Auslöser" haben, aber das würde einem entscheiden Grundprinzip widersprechen, dem Grundprinzip der "Freiheit der Gedanken-Entscheidungen" jedes Individuums ... (wir verwenden diesen Begriff Individuum, denn in seiner Ursprungsform ist das Wort recht klar, bedeutet etwa "unteilbar).
  • Wir gehen hier davon aus, dass der individuelle Bewusstseinsaspekt, der zur "Verkörperung schreitet", damit einen Zweck verfolgt. Oberflächlich könnte der in dem liegen, das zu erfahren, was auf der nichtphysischen Ebene nicht möglich ist, nämlich mit so etwas wie Materie (in Form von sehr träger Schwingung) zu "hantieren".
  • Im Gegensatz zur nichtphysischen Welt gibt es auf diesem Planeten einen "Zeitverzug" zwischen dem Fassen des/der Gedanken und deren "In-Erscheinungtreten", so eine Art "Pufferung".
Zu den manchmal beharrlich vorfindbaren Ansichten, Inkarnation hätte etwas mit "Schulung zur Vollkommenheit" oder "Prüfung Gottes" zu tun, vermögen wir keine Zuneigung zu finden. Wir gehen eher davon aus, dass Alles und Alle bereits vollkommen sind und verbinden so etwas wie GOTT ausschließlich mit LIEBE; was soll dann das mit der "Prüfung"?

Wenn dem so wäre, muss es so etwas wie einen "Inkarnations-Plan" geben, wir nennen das einmal vereinfacht LEBENSPLAN, in dem alle Absichten - zumindest im Groben - von dem Inkarnations-Beabsichtiger, und für ihn (und nur für ihn!) festgelegt wurden. Natürlich sind sog. Verabredungen möglich zwischen gleichzeitig Inkarnierenden. Aber auch das muss von dem Inkarnierenden so gewollt werden ...

Lassen Sie uns erwähnen, dass ein solcher Plan nicht "statisch" gemeint ist, im Zweifel haben die Absichen, die während der Inkarnationszeit entstanden sind "Vorfahrt" vor dem Plan ...

Wir sind uns vollständig einig mit der Physik und der Quantenphysik, wenn diese davon sprechen, dass es es eigentlich so etwas wie "Zeit" nicht gibt, zumindest nicht aus der Perspektive der "Nichtphysische Welt"....

Übertragen wir diese Annahmen auf das Leben in der materiellen Welt, kommen wir bereits recht nahe zu dem, was deine Ideen sind:
  • Wer inkarniert, überblickt das vollständig, was wir Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft nennen.
  • Und da das so vollständig überblickt werden kann, ist anzunehmen, dass es für dieses Individuum genau richtig ist, was er oder sie vorfindet.
  • Also sind auch genau die Eltern richtig, deren Erziehungsstil, die aktuellen politischen Verhältnisse, etc. einfach Alles genau so optimal, wie vom Zu-Inkarnierenden "gewünscht"... (Da haben wir genau das Ergebnis, mit dem so manche sich oftmals so schwer tun. Ob sie das einsehen mögen oder auch nicht, WIR haben das genauso verursacht ...)
  • Die Haltung Vieler, wie "die Verhältnisse .... meine Eltern ..... mein Partner ........ oder was auch immer sind "schuld", wird zu einer irgendwie "tragischen Figur", für den, der sie sich zu Eigen zu machen versucht ....
  • Das gilt - sofern man dafür nicht irgendwelche "Sonderregelungen" einbauen will - dann natürlich auch für KINDER und für pflegebedürftige ELTERN .... Dann bekommt auch so etwas wie "ALZHEIMER" eine gänzlich andere Bedeutung ....
Wir sprechen gern von einer "Nation der Nobelpreis-Helfer" und wollen damit auffordern, den Gesichtspunkt "HELFEN" in der Gesellschaft zu überprüfen, weil - so wie er derzeit verstanden und gehandhabt wird - er aus der Sicht der Inkarnation einfach nicht gemeint sein kann ....

Kennen Sie den Satz vom "undankbaren Helfer"?

Damit ist die Reaktion mancher Menschen gemeint, wie diese auf "Helfen" reagieren. Wir ergreifen gern Partei für den, der sich so über Menschen beklagt, die auf "Helfen" nicht erfreut reagiert haben...

Nun zu den Kindern, die wenn sie noch recht klein sind, geradezu zum "Helfen-müssen" herauszufordern scheinen - aber auch wohl nur das: Zu "scheinen" ...
"gutmeinende" Eltern, die mit viel Beharrlichkeit, jetzt diesen "Wichten" zeigen wollen, was es bedarf, um ein "richtiger Mensch" zu werden, können meist nicht verstehen, warum die "Kleinen" widerspenstig, undankbar oder was auch immer werden bzw. dann sind....

Eigentlich scheint aber dann nichts anderes zu passieren, als dass die "Kleinen" auf das (unbewusste) Anpassungs-Programm seitens der Eltern reagieren. Dann offensichtlich besonders heftig, wenn die "ahnungslosen Eltern" im Lebensplan "herumerziehen" ....

Lassen Sie uns abschließend noch auf etwas hinweisen:
  •  Haben Sie bitte Verständnis dafür, wenn die Politik, wenn Kirchen, etc. so wenig Bedacht auf so etwas wie INKARNATION legen (müssen) ... Diese scheinen zu ahnen, was das für Konsequenzen bedeuten muss; eine gänzlich andere Gesellschaft könnte unvermeidbar werden, wenn alle Menschen sich ihrer Inkarnation bewusst wären,,,
  • Aber auch solche "Kämpfe" von "Gutmenschen" für "Planeten-Rettung" und was auch immer, stehen plötzlich in einem anderen Licht ...
Schauen und prüfen Sie selbst:
  •  Macht der Inkarnations-Gedanke für Sie Sinn, ist er eher nützlich oder förderlich für Ihr Leben?
  • Gibt es Widersprüche zwischen bei denen, die durchaus für Inkarnation "werben", sich sozusagen "spirituell fortschrittlich" geriieren, aber im konkreten "Lebens-Spiel" ganz schön im Widerspruch dazu agieren ... sozusagen alles dies gern ignorieren wollen z.B. bei der Erziehung ihrer Kinder, am Arbeitsplatz oder eben bei der "Pflege" ihrer Eltern ....
Kein Grund zur Resignation oder "Schelte":
  • Denn es geht im Leben immer und ausschließlich - zuerst und hauptsächlich - um Ihr persönliches Leben.....
  • Denn das Leben der anderen, dazu haben diese eigentlich genügend wirksame Instrumente, um - wenn sie das wirklich wollten - das selbst gut meistern zu können ...