Was wählen wir - Realität oder Illusion?

Wäre es nicht schön, selbst ein "LebensStar" - also ein leuchtender Stern seines Lebens - zu sein, der Menschen anspornt, ebenfalls ein "Star" zu sein?
Die Chancen dafür sind optimal, denn derzeit befindet sich - sozusagen - der gesamte PLANET Erde in einer "Auf- und Umbruch-Situation", die das ermöglicht. Was das im Einzelnen ist oder sein kann, ist für jeden MENSCHEN anders.
Dazu gibt es im Internet umfassende Erläuterungen.
Wir wollen hier keine weitere hinzufügen, sondern uns darauf konzentrieren - jeden MENSCHEN, der wirklich will - zu einem LebensStar zu "befördern".
Übrigens: Eigentlich ist bereits jeder Mensch ein "LebensStar" - sofern er das nur schon glauben könnte ...
Redaktion: Gerd K. Schaumann

23.09.2012

DENK in OPTIONEN – So wird mehr Handlungs- und Entscheidungsfreiheit möglich ...


Seit wir im DENKZENTRUM die Möglichkeit eröffnet haben, dass Menschen sich mit ihren „Denk-Themen“ direkt an uns wenden können, haben wir recht schnell erfahren, dass sehr viele, den nachfragenden Themen zugrunde liegende Ursachen recht viel mit stark verfestigten Glaubensmustern zu tun haben.

 

Mit einer einfachen Frage von uns, wie: Woher wissen Sie genau, dass Ihre Annahme über die Sache X oder Y wirklich wahr ist? - tat sich etwas ganz verblüffendes, denn die Fragesteller waren auf eine Antwort eingestellt, aber nicht auf diese „Nachfrage“, schon überhaupt nicht in dieser Form.

 

Die recht „gleichmäßigen“ Antworten, haben uns nicht überrascht und werden auch wohl kaum einen Querdenker beeindrucken. Nennen wir einige davon: „Das habe ich gelesen“, „das habe ich im Fernsehen gesehen“, „das habe ich in der Schule gelernt“, „meine Eltern wussten das auch schon“ ... Natürlich wurde auch die Wissenschaft bemüht, die Regierung zitiert, das „Wissen der Fachleute“ bemüht (Ärzte, Anwälte ... oder wer auch immer als „Experte“ für die Denk-Ergebnisse eingestuft wurde.

 

Es schien uns fast so, man könne fragen:“ Wo bitte lassen Sie denken?“

 

Wir gingen dann noch einen Schritt weiter und fragten erneut nach, z.B.:

 

a.      Ob das Ergebnis einfach hingenommen wurde oder ob sich Zweifel auftaten, die ggf. Anlass waren, eine zusätzliche  „Meinung“ einzuholen?

b.      Ob das Ergebnis eher dem Betreffenden (wirklich) genutzt habe oder ob so etwas wie ein Empfinden einer gewissen Unzufriedenheit auftrat?

c.       Ob, falls sie eine „Wunsch-Lösung“ finden könnten, diese dann von dem derzeitigen Ergebnis sehr oder zumindest nicht unerheblich abweichend sein?

d.      Ob ihnen Sachverhalte bekannt seien, dass eine „wahre“ Antwort von heute, später sich als unrichtig herausgestellt habe, also so etwas wie ein „Denk-Irrtum“ vorlag?

e.      Ob ihnen Menschen bekannt seien, oder es vielleicht solche Menschen geben könnte, die zu einer völlig anderen Lösung kommen könnten, vielleicht gar zu einer solchen, die für ihre eigene Lösung sinnvoller sein könnte?

f.        Ob sie bereits von dem „Phänomen“ gehört hätten, dass die Erfinder fast alle großen und wertvollen Neuerungen oder Veränderungen, zunächst etwa folgenden Weg gegangen sind: Zunächst wurden diese Menschen verspottet oder verlacht, waren quasi Außenseiter der Gesellschaft. Erst viel später  „bequemte“ man sich, ihre Ideen näher zu prüfen. Und – meist erst nach ihrem Ableben – wurden sie geehrt und kamen zu hohem ansehen.

 

Wir stellten es den Fragern frei, entweder die Antworten uns mitzuteilen oder lediglich für sich selbst zu beantworten, erbaten jedoch, ihr „Problem“ nochmals zu überprüfen und uns Hinweise dazu zu geben.

 

Es überraschte uns einigermaßen positiv, dass viele Frager bereit waren, ihre Fragehaltung zu erweitern und viele dieser Menschen sind mit uns inzwischen in einen engeren Kontakt gekommen.

 

Lassen wir folgende Antwort für sich selbst sprechen: „Bisher habe ich alles als irgendwie „gottgegeben“ hingenommen. Jetzt regen sich Zweifel. Das macht mir mein Leben zwar komplizierter, aber irgendwie fühle ich mich nicht mehr so ausgeliefert. Ich schaue genauer hin, ob z.B. mein Arzt – der ja eigentlich Experte für Gesundheit sein sollte – wirklich selbst gesund ist oder zumindest gesund aussieht. Bei meinem Hausarzt hatte ich Zweifel, ob der gesund ist. Deshalb sprach ich ihn direkt darauf an. Und zu meiner Überraschung nahm der mir das nicht einmal übel.... Er meinte, es könne nichts schaden, wenn ich zusätzlich auch einmal zu dem Heilpraktiker X gehen   würde, der verstünde etwas von Antlitzdiagnose. ... Wenn ich dort gewesen sei, solle ich ihm doch gelegentlich über das Ergebnis berichten ... Und siehe da, inzwischen war er auch dort und wir haben beide erfreuliche Anregungen erhalten...

 

Von solchen positiven Beispielen gab es nur zwar nur knapp 20 % - aber immerhin, es gab sie erfreulicherweise, und es lohnt sich ganz sicherlich darauf aufzubauen.

 

Eingedenk solcher Erfahrungen haben wir uns im QuantThink DenkZentrum entschlossen, eine Arbeitsgruppe  „DENKEN in OPTIONEN“ einzurichten.

 

Dort möchten wir Menschen, die dies mögen unterstützen, ihre bestehenden  Glaubens-Muster selbst zu überprüfen. QuantThink bleibt einem seiner wichtigsten  GrundPrinzipien dabei natürlich treu: DENKEN zur SELBSTVERANTWORTUNG, wir bei QuantThink wollen dabei lediglich Hilfe zur „SELBSTHILFE“ geben ...

 

Dabei sind wir offen für alle, (ja wirklich alle) Themenbereiche – natürlich auch für so etwas wohl sehr Kontroverses wie: Gibt es ein Leben nach dem Leben, gibt es Gott und wenn ja, so wie er dargestellt wird .... Aber auch etwas so „praxisnahes“, wie: „Was soll mein Kind für einen Beruf ergreifen“, „wie kann ich meine Beziehung verbessern“, „wie bekommt mein Kind Freude am Lernen“, „was tue ich, um einen neuen Job zu finden“ ...

 

Natürlich weichen wir auch Fragen aus Politik, Wirtschaft, Gesundheit, Energie ... oder was auch immer nicht aus.

 

Wir werden auch solchen Frage nachgehen wie:, „Kann unser Gehirn wirklich denken?“ oder „denkt Frau Merkel das wirklich, was sie uns erzählt“?, oder „was ist am Jahr 2012 so interessant“ ...

 

Natürlich könnte auch auf eine Frage wie: „Warum bin ich nicht reich“ gut eine Gegenfrage lauten: „Sind Sie wirklich sicher, absolut sicher, dass Sie wirklich reich werden wollen?“

 

Sie erkennen daran unschwer, der Abstand zwischen den „DENK-OPTIONEN“ kann relativ gering sein, er kann aber recht groß werden, er kann nur ein wenig zum „Nach-Denken“ anregen, er kann aber auch „Um-Denken“ einleiten...

 

Wir werden sehen, wie unsere Interessenten darauf reagieren. Wenn uns jemand z.B. sagt, in diese oder jene Richtung möchte er oder sie nicht weiter eintauchen, dann ist das auch okay, das werden ganz sicher respektieren. Denn: Wir billigen jedem MENSCHEN zu, sein Leben so zu „DENKEN“, wie er oder sie sich dabei wohlfühlen und es ihnen Nutzen verspricht. Bei uns gibt es keine „Guru-Manieren“, denn auch die müssen sich eigentlich fragen lassen, „warum tust Du das“ – und bei dieser Frage haben wir oft genug erlebt, dass sehr viel „EGO“ im Spiel ist. Das ist auch nicht weiter zu kritisieren, aber es wäre fair zu nennen, „warum geriere ich mich wirklich als Guru?“

 

Wir wollen auch nicht die „WELT“ verändern, denn das kann jeder nur für sich selbst entscheiden, sofern ihm danach ist. Wir wollen uns lediglich darauf konzentrieren, demjenigen oder derjenigen – die das möchte – neue DENK-WEGE auszuprobieren, sozusagen das DENKEN in OPTIONEN als Teil des Lebens selbst praktizieren zu lernen.

 

Wirklich! –DENKEN macht Spaß. Und wie die Psychologen berichten, die sich mit ERFOLG im Leben beschäftigen, stets bestätigen: Ist  d e r  MENSCH im Leben erfolgreicher (nicht auf Geld oder Beruf beschränkt), der über mehr Lösungs-Optionen verfügt – und dazu sind DENK-OPTIONEN eigentlich unverzichtbar ..    

 

24.09.2011

Vom kleinen Max zum größten Max - Ein kleiner Junge heilt seinen Krebs

Die Geschichte einer wundervollen Selbstheilung eines scheinbar „unheilbar“ erkrankten kleinen Jungen.


Es ist vollbracht! 


Wir haben uns vor Freude weinend in den Armen gelegen, überglücklich, über das, was wir in den letzten Monaten erleben durften, dankbar für das, was „Mäxchen“, wie wir ihn liebevoll nannten, uns – den sog. Profis – bewiesen hat:  Die unendliche Überzeugung zu sich selbst, vermag auch bei Kindern so etwas wie „Berge versetzen“.....


So, wie in diesem Fall, wo ein mutiger kleiner Junge es schaffte seinen für unheilbar erklärten „Krebs“ gänzlich zum Verschwinden brachte. ..


Eher „zufällig“ – wir sprechen lieber von „Fügung“ – begegneten wir uns einander. Max war gerade 12 Jahre alt geworden, saß in sich gesunken in einem Rollstuhl und starrte mit weinenden Augen auf die Weite des Meeres.


Wir –eine kleine Gruppe von Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht hatte, anderen Menschen zu zeigen, wie man sein Leben freudvoller gestalten kann – bereiteten gerade ein Seminar, das in der Nähe der Ostsee tags darauf beginnen sollte.




Nein, um Selbstheilung oder etwas Ähnlichem ging es damals in dem Seminar nicht.


Das Thema hieß „Willst du Armut oder Reichtum verursachen – Du hast immer die Wahl“.  


Wir sind davon überzeugt, dass jeder, das was ihm in seinem Leben begegnet, in irgendeiner Weise immer nur selbst verursacht. Und wenn jemand das eine verursacht, das ihm keine oder nur wenig Lebensfreude bringt, dann kann er natürlich auch das Gegenteil verursachen. Dazu muss er lediglich seine grundlegenden Überzeugungen – wie hier z.B. zum Geld - so verändern, dass dessen Erscheinung nicht durch behindernde Gedanken blockiert wird.



Hört sich eigentlich für uns plausibel an, klingt auch einfach, aber dennoch tun sich sehr sehr viele Menschen gerade mit dem Thema „Geld“ schwer. Ein Blick quer über die Menschen im Lande zeigt, dass entweder unsere Überzeugung falsch ist, oder die derer, die annehmen, dass Armut oder Reichtum etwas mit Fleiß, Fähigkeit oder Voraussetzungen zu tun hätte, Gerechtigkeit vielleicht etwas mit Fehler des Staates, „Pech“ oder gar „göttlicher Fügung“ ...




Dass es im Grunde bei allen anderen Themen des Lebens ähnlich ist, wie beim Geld, war uns aus jahrelanger Beobachtung und eigener Erfahrung im Grunde schon klar, jedoch hatten wir es bisher noch nie mit einer solchen Geschichte, wie der von Max zu tun, bei der es letztlich – im wahrsten Sinne des Wortes „um Leben und Tod“ ging.




Übrigens, „Max“ ist natürlich nicht sein richtiger Name. Auf Bitten der Mutter von „Max“ haben wir den Namen geändert. Das haben wir gern und einsichtsvoll getan, denn so etwas wie eine „Kultfigur“ wollte Max in keinem Fall werden.
Wir erfuhren von Max und später seiner Mutter, dass seit dem 2. Lebensjahr seine Bewegungsfähigkeit auf ein Minimum eingeschränkt  war. Er musste meist getragen oder gefahren werden, und damit war fast jeglicher Kontakt mit anderen Kindern erschwert, bisweilen unmöglich. 
Die medizinische Diagnose war, eine Art ständig fortschreitender Krebs an den Gelenken, deren Ursache die Ärzte nie richtig deuten konnten.
So verging kaum ein Jahr, indem Max nicht in irgendeiner Spezialklinik behandelt, operiert oder therapiert wurde. Doch außer enormen Schmerzen, die nach diesen Behandlungen folgten, wollte sich einfach keine Besserung einstellen.
Unheilbarer Krebs“ war die immer gleichlautende Diagnose, ergänzt durch eine entmutigende Aussage, dass man höchstens von einer Lebensdauer von 10 Jahren ausgehen könne ....


Für die alleinstehende Mutter mit 3 Kindern muss dies eine jahrlange Zermürbung gewesen sein, wohl unvorstellbar, für Menschen, die das nicht selbst erlebt haben...
Kaum anzunehmen, dass es den beiden Geschwistern von Max (14 und 16 Jahre) anders ergangen ist.
Als wir Max zum ersten Male begegneten, hatte eine weitere Untersuchung gerade ergeben, dass dringend zu einer neuen Operation geraten wurde, wenn Max die nächsten 6 Monate überstehen sollte.


Doch Max war am Ende seiner Kraft, er wollte nicht noch mehr von dem, was ihm doch nicht zu nützen schien, er wollte einfach „nur leben“, so wie die anderen Kinder auch.
„Und wenn es denn sein muss, dass ich sterbe, dann ist es eben so .... – aber eine Operation will ich nicht mehr“, war die bestimmte Haltung, die uns Max im Laufe unseres ersten Gesprächs deutlich machte.
Wir hatten schon recht viel Lebenserfahrung gesammelt, aber mit einer solchen Situation waren wir noch nie in Berührung gekommen, deshalb war unser „Aber sieh einmal ....“ auch wohl nur wenig überzeugend für Max. Gänzlich außer Spur brachte uns seine direkte Frage:

„Ehrlich, und wie würdet ihr euch verhalten, wenn ihr ich wärt?“


Wir wollen den Ereignissen nicht vorgreifen, aber was wir in den folgenden Tagen (für einige waren es Monate) gemeinsam mit Max erleben durften, war für uns wohl die wichtigste Lebenserfahrung, die wir selbst machen konnten. Wir, das waren die Seminarleitung und die Seminarteilnehmer, von denen sich spontan mehrere am Ende des 3-tägigen Seminars bereit erklärten, Kontakt zu Max zu halten.


Nur ganz nebenbei. Über Geld unterhielten wir uns nur am ersten Tag, und dann auch nur in Bezug auf Übertragung von essenziellen Sichtweisen auf andere Lebensbereiche. Zu unserer Überraschung stand auch nicht so etwas wie „Heilen“ im Mittelpunkt, obgleich dies nahegelegen hätte, denn einigen Teilnehmern am „Geld-Seminar“ waren wir bereits ein Jahr zuvor bei einen ähnlichen Seminar begegnet, bei dem es um das Thema „Die Sprache der Organe – Verständnis zur Selbstheilung“, ging..


Wir schlossen damals eine Art „Abkommen“ mit Max, bei dem uns zunächst nicht so recht wohl war.
In einem der ersten gemeinsamen Treffen fragten wir Max sinngemäß folgendes:


Angenommen, Max, dir würde in Kürze eine Nachricht übermittelt, in der etwa Folgendes steht:
„Lieber Max, es geht viel mehr Kindern in der Welt so ähnlich wie dir. Sie alle leiden, wie du,  sehr stark; die einen unter schweren Krankheiten, die anderen unter Hunger, wieder andere, weil sie vielleicht gerade ihre Eltern durch einen Unfall verloren haben.
Ich bin eine gute Fee, die genau das für dich wahr werden lässt, was du den anderen Kindern wünschst. Dies  kann jedoch nur dann in Erfüllung für die Kinder gehen, wenn du wirklich an das Gleiche für dich selbst glaubst.
Wenn ich den Kindern Mut und Hoffnung überbringen soll, wirst du ebenfalls in Bezug auf deine Krankheit Mut und Hoffnung erfahren.
Wenn ich allerdings ihnen Sorge und Angst überbringen soll, wirst du auch nur das erfahren.


Aber überlege gut, denn wenn du mich versuchst zu „beflunkern“, werde ich das immer erfahren und es wird den Kindern dann ebenfalls so ergehen wie du es für dich selbst entscheidest.
Wenn du bereit bist, diese Verantwortung für viele viele Kinder zu übernehmen, dann willige ein, und mach dich auf den Weg selbst bald gesund zu sein. Wenn du aber diese Verantwortung nicht übernehmen möchtest, dann ist das auch nicht weiter schlimm, denn es bleibt alles einfach so, wie es ist. Aber bedenke, sobald du anders denkst, bevor du vollständig gesund bist, hört auch bei den Kindern die Besserung sofort auf“.


Max ließ sich noch das eine oder andere erklären und willigte dann in unser „Abkommen“ ein. Wir setzten gemeinsam – wie es sich für ein Abkommen gehören soll – unsere Unterschriften darunter und „besiegelten“ es sogar mit Kerzentalg....
Vielleicht eine ungewöhnliche Form einer Selbstverpflichtung, aber offensichtlich eine wirksame ...., auch wenn wir uns damals dabei nicht nur wohl fühlten ...
Wir haben ihm den Grund für dieses „Abkommen“ damals wie folgt erläutert.
Wenn du nicht aufgibst, werden das viele Kinder erfahren und du wirst ihnen, ihren Eltern und Geschwistern,  mit deinem Vorbild unendlich viel Kraft und Mut geben. Es ist sehr wahrscheinlich, dass viele genauso geheilt werden, wie du.   
Als uns Max Monate später vom Erfolg seiner „Reise zur Selbstheilung“ – wie wir sie nannten – berichtete, wurden wir spontan an besagtes Abkommen erinnert.
Wir sicherten Max umgehend zu, ihm bei der Umsetzung seiner Botschaft behilflich zu sein:
So vielen Kindern wie möglich davon zu berichten, dass dies alles sehr wohl möglich ist, auch dann, wenn es scheinbar aussichtslos erscheint.


Gemeinsam mit Max erfanden wir dafür ein wohl recht ungewöhnlichen, aber durchaus passendes „Motto“:
„Maxup, du schaffst es – beginne gleich heute!
Inzwischen sind mehrere Monate vergangen, Max macht große Fortschritte beim Gehen. Alle Untersuchungen sind positiv für Max verlaufen. Der Kommentar der Ärzte: Das grenzt an ein Wunder, wir können uns das nicht erklären ...
Der (irgendwie lustige) Kommentar von Max:
Ich weiß, dass es ein Wunder ist, denn ich war dabei.
Möge diese Botschaft für viele Kinder und Eltern, die  großen oder kleinen „Problemen“ in ihrer Familie begegnen, zu der von Max erhofften Wandlung führen.
Vor allem soll diese Botschaft sich direkt an betroffene Kinder wende und ihnen das
Maxup – du schaffst es. Beginne gleich heute!
Mut und Überzeugungskraft geben, nie aufzugeben und den Glauben an sich selbst wiederzufinden!
Denn Heilung, davon ist nicht nur Max zutiefst überzeugt, ist immer nur Selbstheilung.
Besser als Max es ausdrückt, kann man es kaum beschreiben:


„Du musst es wollen, aber dann musst du einfach nur darauf achten, dass du es dir gut gehen lässt. Es kommt irgendwie dann alles ganz wie von selbst ....“



Ärzte tun gut, den Heilprozess in geeigneter Weise zu unterstützen, aber die wahre Heilung kommt von jedem Selbst.



PS:


Ganz nach Abstimmung mit Max werden wir in der folgenden Zeit – zunächst auszugsweise – aus unseren Treffen, Kontakten, und wenn man so will, „Heilsitzungen“ – berichten.



11.09.2011

Der kindische Umgang mit Kindern - und die kindische Gesellschaft?

Frage:

Ich bin alleinerziehende Mutter von 3 Kindern. Meine Elternteile sind beide pflegebedürftig (Alzheimer). Wenn ich das kleinste meiner Kinder betrachte (inzwischen 2 Jahr) und dies mit meinen Eltern vergleiche, erkenne ich irgendwie gewisse Parallelen, wenn auch genau umgekehrt. Beruflich habe ich ebenfalls (Abteilungsleiterin Personal in einem mittelständischen Unternehmen) sehr viel mit jungen Menschen zu tun. Vergleiche ich alle drei "Ebenen", scheinen die Vergleichs-Nachdenklichkeiten zu bleiben. Allein wenn ich so etwas wie SELBSTVERANTWORTUNG und ZIELE nehme, könnte man meinen, dass dies eine "Serie" sein könnte...
Seit einigen Monaten habe ich daraus Konsequenzen gezogen. Ich bin nicht mehr bereit, Menschen die ich treffe (und dazu gehören meine Kinder ebenso, wie meine Eltern) aus deren eigenen Verantwortung zu entlassen, denn - so wie die Gesellschaft aussieht, waren die bisherigen Konzepte offensichtlich nicht erfolgreich ....

Mit meiner neuen Haltung mache ich mich keinesfalls "beliebt". Der Spruch vieler Mütter nervt mich förmlich: "Das kannst du doch nicht machen, die Kinder sind doch noch so klein ...

Mache ich vielleicht doch etwas falsch?

Antwort:

Danke zunächst für Ihren Mut, hier eines der brisantesten Themen der ganzen Gesellschaft so offen anzusprechen, wo gemeinhin so enorm mit "gemogelt" wird...

Mit "mogeln" meinen wir z.B. dass es einen recht großen Unterschied zu geben scheint zwischen dem, was zu diesem Thema gesagt, und was eigentlich (wahrscheinlich) dazu gedacht wird....

Wir wollen Ihnen in aller Deutlichkeit und Klarheit darauf antworten, wohl wissend, dass wir uns damit ganz sicher nicht "beliebt" machen werden, denn der ganz überwiegenden Mehrheit unserer Gesellschaft werden solche Antworten nicht genehm sein, schon gar nicht den Kirchen ...

Auch hier gibt es etwas, was unsere KERN-ÜBERZEUGUNGEN tangiert, und wir uns - ohne wenn und aber - entscheiden müssen. Lass es uns vielleicht mit einigen dieser KERN-ÜBERZEUGUNGEN probieren, die wir - etwas vereinfacht - nebeneinanderstellen.

Wie gesagt, es geht hier nicht um "Grautöne", hier ist "Schwarz" oder "WEIß" gefordert. Das ist so ähnlich, wie mit der Schwangerschaft, "ein bißchen davon ist leider nicht möglich ..."
  • Es gibt so etwas wie einen DASEINSKREISLAUF oder es gibt ihn eben nicht. Selbst derjenige, der meint diesbezüglich keine Überzeugung zu haben, mogelt eigentlich. Im tiefsten Inneren hat jeder Mensch dazu ebenfalls seine (eine) feste Überzeugung...
  • Nun könnte man argumentieren dass man das "wissenschaftlich" nicht belegen könnte, weder so noch so ... Darum geht es aber eigentlich nicht. Wir haben von Überzeugungen gesprochen, nicht von so etwas, was wir gern "Tatsachen" nennen (falls es überhaupt so etwas hier geben kann ...)
  • Habe ich die Überzeugung: "JA - ich gehe von Inkarnation aus", dann führt das - wie wir noch näher darlegen werden - zu deutlich anderen Folgerungen, als wenn wir sagen:"Inkarnation ist für mich nur Spinnerei"...
Wir gehen bei uns im Netzwerk - ganz überwiegend davon aus - dass viel mehr für INKARNATION spricht, als dagegen. ...
Da auch Sie nur die Frage, ausgehend von dieser Überzeugung kommend, so gestellt haben, fällt es uns nicht schwer weiterzumachen ...

Aber wir respektieren gleichwohl sehr die Menschen, die dies anders für sich sehen möchten!

Wenn "Pro INKARNATION", dann folgt konsequent daraus, dass dies für jeden Menschen zutrifft; für Sie, Ihre Eltern und natürlich auch Ihre Kinder!

In Verbindung mit INKARNATION müssen wir so etwas wie eine "Nichtphysische Ebene" akzeptieren. Nnennen wir sie vereinfach, "geistige Ebene". Diese beiden Ebenen, die physische und die nichtphysische, sind untrennbar miteinander verbunden. Das ist die Verbindung von GEIST und KÖRPER.

Diese Sicht wird sogar oft von Menschen vernachlässigt, die durchaus offen für INKARNATION sind.
Diese Sicht hat jedoch eine größere Bedeutung, als gemeinhin angenommen .....

Dazu nun einige wichtige Implikationen, die diese Sicht erfordert:
  • Es muss so etwas wie eine Ursache und einen Zweck von INKARNATION geben. Auch wenn dieser noch so "banal" wäre, ohne einen solchen finden nun einmal keine solchen Abläufe statt ..
  • So etwas wie Ursache und Zweck könnte zwar "übergeordnete Auslöser" haben, aber das würde einem entscheiden Grundprinzip widersprechen, dem Grundprinzip der "Freiheit der Gedanken-Entscheidungen" jedes Individuums ... (wir verwenden diesen Begriff Individuum, denn in seiner Ursprungsform ist das Wort recht klar, bedeutet etwa "unteilbar).
  • Wir gehen hier davon aus, dass der individuelle Bewusstseinsaspekt, der zur "Verkörperung schreitet", damit einen Zweck verfolgt. Oberflächlich könnte der in dem liegen, das zu erfahren, was auf der nichtphysischen Ebene nicht möglich ist, nämlich mit so etwas wie Materie (in Form von sehr träger Schwingung) zu "hantieren".
  • Im Gegensatz zur nichtphysischen Welt gibt es auf diesem Planeten einen "Zeitverzug" zwischen dem Fassen des/der Gedanken und deren "In-Erscheinungtreten", so eine Art "Pufferung".
Zu den manchmal beharrlich vorfindbaren Ansichten, Inkarnation hätte etwas mit "Schulung zur Vollkommenheit" oder "Prüfung Gottes" zu tun, vermögen wir keine Zuneigung zu finden. Wir gehen eher davon aus, dass Alles und Alle bereits vollkommen sind und verbinden so etwas wie GOTT ausschließlich mit LIEBE; was soll dann das mit der "Prüfung"?

Wenn dem so wäre, muss es so etwas wie einen "Inkarnations-Plan" geben, wir nennen das einmal vereinfacht LEBENSPLAN, in dem alle Absichten - zumindest im Groben - von dem Inkarnations-Beabsichtiger, und für ihn (und nur für ihn!) festgelegt wurden. Natürlich sind sog. Verabredungen möglich zwischen gleichzeitig Inkarnierenden. Aber auch das muss von dem Inkarnierenden so gewollt werden ...

Lassen Sie uns erwähnen, dass ein solcher Plan nicht "statisch" gemeint ist, im Zweifel haben die Absichen, die während der Inkarnationszeit entstanden sind "Vorfahrt" vor dem Plan ...

Wir sind uns vollständig einig mit der Physik und der Quantenphysik, wenn diese davon sprechen, dass es es eigentlich so etwas wie "Zeit" nicht gibt, zumindest nicht aus der Perspektive der "Nichtphysische Welt"....

Übertragen wir diese Annahmen auf das Leben in der materiellen Welt, kommen wir bereits recht nahe zu dem, was deine Ideen sind:
  • Wer inkarniert, überblickt das vollständig, was wir Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft nennen.
  • Und da das so vollständig überblickt werden kann, ist anzunehmen, dass es für dieses Individuum genau richtig ist, was er oder sie vorfindet.
  • Also sind auch genau die Eltern richtig, deren Erziehungsstil, die aktuellen politischen Verhältnisse, etc. einfach Alles genau so optimal, wie vom Zu-Inkarnierenden "gewünscht"... (Da haben wir genau das Ergebnis, mit dem so manche sich oftmals so schwer tun. Ob sie das einsehen mögen oder auch nicht, WIR haben das genauso verursacht ...)
  • Die Haltung Vieler, wie "die Verhältnisse .... meine Eltern ..... mein Partner ........ oder was auch immer sind "schuld", wird zu einer irgendwie "tragischen Figur", für den, der sie sich zu Eigen zu machen versucht ....
  • Das gilt - sofern man dafür nicht irgendwelche "Sonderregelungen" einbauen will - dann natürlich auch für KINDER und für pflegebedürftige ELTERN .... Dann bekommt auch so etwas wie "ALZHEIMER" eine gänzlich andere Bedeutung ....
Wir sprechen gern von einer "Nation der Nobelpreis-Helfer" und wollen damit auffordern, den Gesichtspunkt "HELFEN" in der Gesellschaft zu überprüfen, weil - so wie er derzeit verstanden und gehandhabt wird - er aus der Sicht der Inkarnation einfach nicht gemeint sein kann ....

Kennen Sie den Satz vom "undankbaren Helfer"?

Damit ist die Reaktion mancher Menschen gemeint, wie diese auf "Helfen" reagieren. Wir ergreifen gern Partei für den, der sich so über Menschen beklagt, die auf "Helfen" nicht erfreut reagiert haben...

Nun zu den Kindern, die wenn sie noch recht klein sind, geradezu zum "Helfen-müssen" herauszufordern scheinen - aber auch wohl nur das: Zu "scheinen" ...
"gutmeinende" Eltern, die mit viel Beharrlichkeit, jetzt diesen "Wichten" zeigen wollen, was es bedarf, um ein "richtiger Mensch" zu werden, können meist nicht verstehen, warum die "Kleinen" widerspenstig, undankbar oder was auch immer werden bzw. dann sind....

Eigentlich scheint aber dann nichts anderes zu passieren, als dass die "Kleinen" auf das (unbewusste) Anpassungs-Programm seitens der Eltern reagieren. Dann offensichtlich besonders heftig, wenn die "ahnungslosen Eltern" im Lebensplan "herumerziehen" ....

Lassen Sie uns abschließend noch auf etwas hinweisen:
  •  Haben Sie bitte Verständnis dafür, wenn die Politik, wenn Kirchen, etc. so wenig Bedacht auf so etwas wie INKARNATION legen (müssen) ... Diese scheinen zu ahnen, was das für Konsequenzen bedeuten muss; eine gänzlich andere Gesellschaft könnte unvermeidbar werden, wenn alle Menschen sich ihrer Inkarnation bewusst wären,,,
  • Aber auch solche "Kämpfe" von "Gutmenschen" für "Planeten-Rettung" und was auch immer, stehen plötzlich in einem anderen Licht ...
Schauen und prüfen Sie selbst:
  •  Macht der Inkarnations-Gedanke für Sie Sinn, ist er eher nützlich oder förderlich für Ihr Leben?
  • Gibt es Widersprüche zwischen bei denen, die durchaus für Inkarnation "werben", sich sozusagen "spirituell fortschrittlich" geriieren, aber im konkreten "Lebens-Spiel" ganz schön im Widerspruch dazu agieren ... sozusagen alles dies gern ignorieren wollen z.B. bei der Erziehung ihrer Kinder, am Arbeitsplatz oder eben bei der "Pflege" ihrer Eltern ....
Kein Grund zur Resignation oder "Schelte":
  • Denn es geht im Leben immer und ausschließlich - zuerst und hauptsächlich - um Ihr persönliches Leben.....
  • Denn das Leben der anderen, dazu haben diese eigentlich genügend wirksame Instrumente, um - wenn sie das wirklich wollten - das selbst gut meistern zu können ... 

Inkarnierte haben weniger Probleme ...

Frage:
Ich habe festgestellt, dass Inkarnierte weniger Probleme im Leben haben, z.B. im Beruf, der Partnerschaft, der Erziehung ... oder wo auch immer. Es scheint eine Art "Erfolgs-Spur" zu sein...
Können Sie das bestätigen?

(Hinweis: Natürlich ist uns bewusst, dass eine solche Frage "Nonsens" ist. Da sie aber genau so gestellt wurde, und wir erfahren haben, dass Glaube und Zweifel bezüglich INKARNATION quer durch die Menschheit geht, haben wir sie genau so stehengelassen. So gestellt zu werden, scheint die Frage auch irgendwie so etwas wie eine besondere "Herausforderung" anzudeuten ...)

Antwort:

Sicherlich wissen Sie, dass es nicht so etwas wie "Inkarnierte" und "Nicht-Inkarnierte" geben kann, sondern Sie meinen, dass es einerseits Menschen gibt, die von so etwas wie "Inkarnation" überzeugt sind, wärend andere das mehr oder weniger strkt von sich weisen...

Dazwischen gibt es nicht nur die Unentschiedenen, sondern auch höchst unterschiedliche Vorstellungen, was sich mit "Inkarnation" verbindet. Manche Vorstellungen sind nicht nur merkwürdig, vor allem sind aber die daraus gezogenen Folgerungen für das jetzige Leben machmal recht komisch bis kindisch (leider auch in einigen Kreisen, die sich gern als "spirituell" bezeichnen lassen).

Nur gut, dass Sie Ihre Frage nicht nach der FUNKTION oder der Ursache der Inkarnation gestellt haben, oder wie INKARNATION als Prozess verläuft, denn das in Kürze zu fassen, wäre ein echtes Kunststück...

So aber wollen und können wir uns auf den Teilaspekt "Wirkung" oder vielleicht auch "Vorteil" konzentrieren, also genau auf das, was Sie gefragt haben ...

Wir wollen das Ergebnis gern vorwegnehmen und dann einiges dazu erläutern:
  • JA, es scheint wirklich so zu sein, wie Sie annehmen. Wir haben in unserem Netzwerk vor einigen Monaten eine Befragung bei über 100 Menschen zu dieser Thematik durchgeführt. Davon waren etwa 60% von Inkarnation überzeugt, während je etwa 20% unentschieden waren oder gänzlich Inkarnation ablehnten.
Interessant bei den ablehnenden Meinungen war jedoch, dass diese Menschen - sofern weitergehende Fragen gestellt wurden - durchaus bereit schienen, Inkarnation nicht vollständig auszuschließen ... Wir erwähnen das, weil das natürlich auch auf Ihre "Erfolgs-Beobachtungen" einwirken könnte....

Wir haben im Rahmen der Ergebnisse die teilnehmenden Menschen zunächst selbst beurteilen lassen, ob Sie ihr Leben eher als erfolgreich oder eher als weniger erfolgreich bewerten würden.  Eindeutig sahen die "Überzeugten" ihr Leben eher in Richtung "erfolgreich"...

Überraschend für uns war besonders, dass in Bezug auf GESUNDHEIT, die Menschen mit mehr "Inkarnations-Überzeugung" auch weniger krank oder leidvoll waren (besser wohl: sich so fühlten)...

Was könnten nun für solche Abweichungen mögliche Gründe sein? Wir wollen einige in Kurzform zusammenfassen:
  • Wer von Inkarnation überzeugt ist, sieht sich eher als Gestalter des Lebensprozesses, denn als "Gestalteter"...
  • Wer sich als Gestalter des Lebens sieht, hat auch zu so wichtigen (begrenzenden, blockierenden ... und letztlich krankmachenden) Themen wie ANGST, HOFFNUNGSLOSIGKEIT, RESIGNATION, etc. eine andere Sichtweise, entweder davon weniger oder findet eher Wege sich selbst von so etwas zu befreien ...
  • Für solche Menschen beginnt auch offensichtlich nicht so etwas wie "ein Wettlauf mit der Lebenszeit", denn für sie ist Dasein ein Prozess, sozusagen ein "Daseins-KREISLAUF", das scheint vor allem beim fortgeschrittenen Alterungsprozess eine positive Auswirkung zu haben ...
Eine weitere Wahrnehmung - auch in unseren Coachings erlebt - wollen wir nicht unerwähnt lassen:
  • Menschen mit mehr Inkarnations-Überzeugung scheinen weniger so etwas wie "Erfolgs-Druck" zu verspüren ...
Diese Erfahrung könnte vielleicht das sein, warum auch die Politik nicht unbedingt Interesse daran haben könnte, mehr in Richtung "Inkarnation" zu orientieren, obgleich eigentlich die offensichtlich positiven Folgen für ihre Bürger es Wert wären das zu tun, denn eine solche Überzeugung bewirkt viele Vorteile für Menschen...

Übrigens nur wenige wissen, dass auch das Christentum ursprünglich fest den Inkarnations-Gedanken in ihrem Konzept verankert hatte....
Was ihn letztlich "herauskippte" war, dass er das "Erb-Kaisertum" in Frage stellte ....
Um das abzusichern, musste so etwas wie Inkarnation "aus dem Wege genommen werden" - so einfach kann das Leben sein ....

Anmerkungen:

In unserem Netzwerk haben bieten wir inzwischen allen Teilnehmern an, das Thema "Inkarnation" mit zu klären, weil offensichtlich damit eine wichtige "Erfolgs-Blockade" zu beseitigen ist. Aber das natürlich nur als Angebot, also freiwillig, denn der Freie Wille respektiert so etwas wie unseren Lebensplan... Also doch wieder Inkarnation?  
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06.09.2011

Warum geht es bloß so ungerecht zu auf dieser Welt?

Frage:

Wenn ich mir die Nachrichten ansehe, mich in meiner Umgebung umschaue, erkenne ich eigentlich nur, dass alles irgendwie ungerecht ist. Egal, ob Krankheiten, Armut, Arbeitslosigkeit oder Unfälle, die ganze Welt ist irgendwie so ungerecht. Diese Ungerechtigkeit scheint moch nicht einmal in "gut" und "böse" zu differenzieren....
Ich kann einfach nicht erkennen, dass das einen Sinn ergibt ...

Antwort:

Und doch ergibt es das, was du SINN nennst, denn diese Welt ist alles andere als ungerecht aufgebaut!

Diese Antwort mag dich überraschen, vielleicht sogar zornig machen, denn du siehst tagtäglich die zum Teil starken Differenzen von - sozusagen - schwarz und weiß.

Lass uns eines vorweg nehmen, diese Kontraste lassen sich niemals mit so etwas beseitigen, was du vielleicht als "bessere staatliche Sozialpolitik" bezeichnen könntest.

Sie sind geschuldet dessen, dass die einen Menschen - bewusst oder unbewusst - recht nahe an die universalen Gesetzmäßigkeiten herangekommen sind, während die anderen diese - sicherlich eher unbewusst - irgendwie "strikt" ignorieren.

Jeder Mensch verfügt über die gleichen "Werkzeuge" um sein Leben in Richtung dessen zu bewegen, was - jeder anders sieht - aber letztlich das ist, was er / sie als Lebenserfolg bezeichnen würde.

Leider lernt man nirgends in dem, was wir (lustigerweise) als "Bildungseinrichtungen" (Kindergarten, Schule, Hochschule), etwas darüber, WIE Leben wirklich (selbst) geführt wird. Das ist etwa so, als würdest du jemanden theoretisch erklären, wie man schwimmt und dann erwarten, dass er das kann....

Nehmen wir das Beispiel Krankheit (wir sprechen lieber von Gesundheit, weil das das Grundprinzip ist). Unsere ganze Gesellschaft scheint es "schick" zu finden, über das zu reden, was sie eigentlich nicht will, statt darüber was sie beabsichtigt, und wundert sich dann, wenn immer mehr von dem in Erscheinung tritt, worüber so viel geredet, diskutiert, "behandel" wird. Geht jemand zum Arzt, also zu dem (angenommenen) "Profi im Sachen Gesundheit", worüber redet der dann? (Du weißt sicher aus eigener Erfahrung, was wir damit meinen)...

Inzwischen drehen wir sogar ganze Fernsehsendungen über Krankenhäuser, Krankengeschichten oder irgendwelche Krankheiten - und die haben höchste Einschaltquoten ....
Du kannst dir vorstellen, wieviel Energie dabei in welche Richtung gedacht wird!

Wen wundert es da, dass - obwohl wir immer mehr EURO-Milliarden in diesen Bereich stecken - die Ergebnisse insgesamt doch recht bescheiden sind. Das kann man durchaus als Beispiel für eine Art "Geldverschwendung" sehen oder wenn du so willst, als Beispiel dafür, wie reich wir eigentlich sind, wenn wir uns eine solch komische Art von Lebensbewältigung leisten können (wollen)....

Bitte beginne jetzt aber nicht, das zu kritisieren, denn dann würdest du dich selbst an der Stabilisierung dieser irgendwie merkwürdigen Gesellschaftsgestaltung beteiligen, weil deine Gedankenenergie dort hin fließt, dem du Aufmerksamkeit gibst.

Ignoriere es einfach, und konzentriere dich auf das, was du stattdessen willst. Sei vielleicht sogar dankbar, dass dieser Gegensatz (Kontrast), auf den du aufmerksam geworden bist, dir nützlich war, besser zu erkennen, was du wirklich willst. Das ist überhaupt die nützliche Funktion von "schwarz", dass wir, sobald wir wissen, was wir nicht wollen, uns aufmachen können zu dem, was wir eigentlich wollen.

Wenn du Gesundheit willst, dann beschäftige dich, so oft und so gut du kannst, mit Gesundheit. (Das gilt auch dann, wenn du vielleicht selbst gerade krank bist oder jemand in deiner engsten Umgebung dies ist). Erkenne, dass auch dann, wenn jemand vielleicht Krebs hat, sein Körper immer noch zum ganz überwiegenden Teil hervorragend funktioniert. Aber worauf konzentriert sich so jemand - unter engagierter Mitwirkung der Ärzt? Natürlich auf den Teil, der nicht funktioniert ....

Wir können das hier nicht vertiefen, wie es z.B. gelingen kann, auch bei so etwas, was man Krebs nennt, sich (gedanklich stabil) in Richtung Gesundheit zu bewegen. Unsere Erfahrungen belegen, dass das geht und dass dieser gedanklichen Ausrichtung Heilung folgt (weil sie gesetzmäßig folgen muss!)

Übetrage das Beispiel Gesundheit auf die anderen Lebensbereiche, dann wirst du sehen, dass es so etwas wie "Unrechtigkeit" eigentlich nicht gibt, aber es gibt ganz sicher so etwas wie eine große, große Unkenntnis über Gesetzmäßgkeiten des Lebens...

Was könnte gerechter sein, als eine Gesetzmäßigkeit, die für alle gilt, egal ob "gut" oder "böse", sie wirkt bei allen, immer und gleich! - So wie die Sonne auch für alle scheint, dem Papst ebenso wie dem Atheisten, dem Friedensstifter ebenso, wie dem, der das Gegenteil zu verursachen scheint...   

04.09.2011

Wie wichtig sind Ausbildung oder Handlungen für den (beruflichen) ERFOLG eines Menschen?

Frage:

Ich habe viele Menschen beobachtet, um herauszubekommen, was die eigentliche Ursache für ihren Erfolg war. Viele davon habe ich nach ihrem "Geheim-Rezept" befragt. Mich hat überrascht, dass die Wenigsten so etwas wie Ausbildung oder Fleiss in den Vordergrund gerückt haben. Teilen Sie meine Beobachtungen? Und wenn ja, was hätte eine solche Beobachtung für Folgen für z.B. die "beste Personalauswahl" für ein Unternehmen?

Antwort:

Sowohl deine Beobachtungen, wie auch deine Befragungen entsprechen unseren eigenen Erkenntnissen.

Es scheint in der Tat ein großes Missverständnis in der Gesellschaft zu bestehen, welches die eigentlichen "Motoren" für erfolgreiche Menschen sind.

Natürlich wollen wir nicht behaupten, dass eine gute Ausbildung oder dass Fleiss, damit nichts zu tun haben. Was wir allerdings deutlich behaupten wollen ist, dass deren angenommene Dominanz für den ERFOLG eines Menschen so - wie oft angenommen - nicht besteht....

Wenn man noch den Faktor "GELD" hinzu nimmt, wird dies noch deutlicher. Bei der großen Bedeutung von Geld in der Gesellschaft, hat das dann auch etwas mit "Wahrnehmungsfreiheit zur beabsichtigten Lebensgestaltung" zu tun....

Wichtiger als Ausbildung und Fleiss ist z.B. die Fähigkeit, ressourcevolle Gedanken jederzeit selbst erzeugen und aufrechterhalten zu können, denn sie sind es, die - neben der Willenskraft - die eigentlichen "Erfolgs-Beweger" zu sein scheinen....

Deine Frage bezüglich der Personal-Politik in Unternehmen, ist damit eigentlich auch schon beantwortet. So etwas wie Arbeitszeugnisse, z.B., die (leider) immer noch einen sehr hohen Wert bei Einstellungen haben, sind schon deshalb für Entscheidungen nur sehr bedingt geeignet, weil wir nur ganz selten den "Beurteiler" selbst kennen und dessen "Glaubens-Muster" (Grund-Überzeugungen).

Abgesehen von diesem sehr überholten Instrument "Zeugnis", wird dem sog. Fachaspekt eine kaum zu rechtfertigende Überhöhung zugebilligt. Fachkompetenz ist sicherlich wichtig, ohne Frage, aber wer z.B. nicht in der Lage ist, auf relativ hohem Level, förderliche bzw. nützliche Gedanken und Überzeugungen zu haben und diese langfristig aufrecht zu halten, der wird selten diese Kompetenz zum Wohle seines Unternehmen "umsetzen" können. Der oder die, wird das Wissen dann wahrscheinlich eher dazu nutzen, Beweise anzutreten, was alles (und warum) "nicht funktionieren kann bzw. wird", statt damit bestimmte Chancen dem Unternehmen zu eröffnen...

Es gibt den schönen Spruch:
  • "Wer immer nur in Problemen denkt, wird auch davon reichhaltig in seinem Leben vorfinden". ....
Vorstehendes dürfte auch der Grund sein, dass viele erfolgreiche Unternehmer (eigenartigerweise) über ein relativ geringes Niveau an sog. Allgemeinbildung verfügen.

Lass uns abschließend noch eine andere (provokative) Anmerkung machen:
  • Was haben Studien, wie z.B. PISA überhaupt für eine Bedeutung. Sie sagen etwas über einen "Stand" aus, aber kaum (oder sogar nichts) über deren Wahrnehmungsfähigkeit im Sinne von erfolgreicher Umsetzung bzw. Anwendung des Wissens ... 

03.09.2011

Warum verwirklichen sich meine Absichten so wenig?

Frage:

Ich sehe, wie es vielen Freunden in meiner Umgebung fast spielerisch zu gelingen scheint, dass sich ihre Absichten verwirklichen. Das gilt auch für ihre berufliche Tätigkeit. Woran liegt es, dass dies bei mir nur schwer gelingt?

Antwort:

Im Manifestationsprozess "hapert" es weniger daran, "korrekt" Absichten zu formulieren. Das Hindernis ist, dass sie mit ihren Absichten nicht in "Schwingungs-Harmonie" sind. Schwingungs-Harmonie heißt - vereinfacht gesagt - die Schwingung der Absicht ist nicht gleich der Schwingung der Überzeugung, es auch zu bekommen. Und diese Disharmonie führt zur Verhinderung oder Verzögerung, dass die Absichten in Erscheinung treten.
Es entsteht so etwas wie, wenn du bei deinem Auto Gas gibst und gleich danach auf die Bremse trittst. So kannst du mit deinem Auto wohl kaum dein Ziel erreichen ...

Der Grund liegt darin, dass der Manifestationsprozess über Schwingungen und Frequenzen läuft. Das, was du erschaffen willst, hat eine bestimmte Schwingung, mit der du dich verbindest, wenn du einem Gegenstand Aufmerksamkeit widmest, oder das Bild einer beabsichtigten Situation dir vorstellst oder ......

Zu Beginn der Absicht befindest du dich in Schwingungs-Harmonie. Wenn du allerdings Zweifel an dem Realisieren der Absicht hegst, verändert sich deine Schwingung sofort.

Jetzt bist du in einem Zustand, in dem du die Realisierung blockierst; du lässt deren Erscheinen sozusagen nicht mehr zu ....

Um das zu verhindern, musst du darum bemüht sein, beide Schwingungen auf gleichem Niveau zu halten.

Nehmen wir als Beispiel, dass du beabsichtigst, mehr Einkommen zu haben. Diese Absicht wirst du nur dann verwirklichen können, wenn du z.B. ein entsprechendes Selbstwertgefühl zur neuen Einkommenshöhe herstellen und dies auch aufrechterhalten kannst.
Prüfe zunächst deshalb deine Grundüberzeugungen in Bezug auf deine Absichten. Dann bringe diese zunächst (konstant) auf einen entsprechenden Level. Wer so vorgeht, verhindert unnötige Resignation.

Wir haben dies oft genug getestet - es funktioniert! - Denn es ist so etwas wie eine Gesetzmäßigkeit, dass Gleiches nur mit Gleichem in Resonanz treten kann .... Mit "Gleichem" sind immer die gleichen Schwingungs-Frequenzen gemeint.

Deshalb sagen wir auch: Bevor du etwas (wirksames) beabsichtigen "tust", musst du es "SEIN", d.h. dich so zu fühlen, als sei das Beabsichtigte bereits verwirklicht.

Wirklich komisch, wieviel Ressourcen z.B. in Unternehmen quasi "vergeudet" werden, weil kaum jemand  diese Zusammenhänge berücksichtigt oder überhaupt kennt. Man könnte beinahe sagen:
  • Unternehmen werden irgendwie "kindisch" geführt - professionell scheint es jedenfalls (noch) nicht zuzugehen... 

01.09.2011

Wozu dienen GEGENSÄTZE in unserer WELT?

Frage:

In unserer Welt, der ganzen Gesellschaft, scheint es Gegensätze zu geben. Nichts scheint ohne ein Gegenteil zu existieren (gut-böse; hell-dunkel; süß-sauer; ...) Ist das so etwas wie Zufall oder hat das Bedeutung?


Antwort:

Eine wirklich interessante Frage, die so nur wenig gestellt wird. Zwar bemerken viele Menschen, dass alles sozusagen "zwei Enden" hat, nehmen es aber unbefragt eher einfach hin.
Sie fragen nach der Ursache, nach dem Sinn - wer so bereit ist zu fragen, beginnt, etwas in Bewegung zu setzen...

Ergeben die überall vorfindbaren Gegensätze einen Sinn, und was könnte dieser sein?

Da nichts ohne Ursache ist, sollten wir uns auch kurz dazu äußern. Wir meinen auch hier hat das "Manifestations-Element Nr. 1" gewirkt, der Geist, die Gedanken, die Ideen, usw. 

Aber Sie fragten eigentlich nach dem SINN.

Dazu eine kleine Bitte:
  • Probieren Sie einmal aus, ob es Ihnen gelingt, einem Gegenstand, Menschen oder einer Situation zu begegnen und dabei keinerlei "Bewertung", "Analyse oder "Urteil" zu haben.
Ein Meister - wem das gelingt!

Werten, analysieren, urteilen, usw. sind ohne das, was man "Gegensätze" nennt, eigentlich nicht denkbar.

Und vorgenanntes Verhalten hat höchste "Weihen" in unserer Gesellschaft, man denke nur an so etwas wie Gerichte/Richter oder den politischen Wahlkampf.
Wir würden statt "Gegensätze" lieber den Begriff "Kontraste" wählen, weil der Begriff weniger "konfrontativ" ist, was eher ablenkt von der Sache selbst.

Schauen wir, was bei uns passiert, wenn wir Kontraste wahrnehmen, z.B. zwei Politiker, die , die sich konträr zu einem brisanten Thema äußern:

Politiker A sagt:
  • "Ich sehe keine Alternative zur Atomenergie - sie ist eine saubere Technologie und ausreichend verfügbar."
Politiker B sagt:
  • "Wir haben spätestens an Japan gelernt, wie gefährlich Atomenergie ist".
Verkürzt gesagt: 
  • Sehen beide Politiker starke Kontraste in Bezug auf Atomenergie.
Sind KONTRASTE nun ihrerseits "gut" oder "schlecht"?

Weder das eine noch das andere. A
ber sie sind offenbar mit einer sehr wichtigen Funktion auf und für diesen Planeten Erde verbunden, der Evolution.
Das mag für manche überraschend klingen, aber schauen wir hin....

Angenommen, es gäbe eine Gruppe C, die bisher sich nur oberflächlich mit dem Thema Atomenergie befasst hat, und diese kommt nun im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit beiden (relativ) zugespitzten Meinungen dieser Politiker in Berührung.
Was wird wohl dann passieren?

Genau, innerhalb der Gruppe beginnt ein "Urteilen", ein "Wählen" oder "Abwählen" von Position A oder B.

Was bedeutet aber "wählen"  oder "abwählen" genauer? Es entstehen Absichten, Ziele, Überzeugungen.

Lassen Sie uns folgende These (zugegeben provokativ) formulieren:

  • Ohne KONTRASTE wäre diese WELT kaum existent, denn es fehlte wahrscheinlich die Grundlage der Evolution.
  • KONTRASTE sind gleichsam das "Treib-Mittel" zur Evolution, sozusagen ursächlich für die stetige Fortführung unserer Existenz? (!) ....

21.08.2011

Bedingungsloses Grundeinkommen für alle - Geht das?

Frage:

Prof. Götz Werner (dm-märkte) fordert seit Jahren so etwas wie ein "Bedingungsloses Grundeinkommen für alle" - kann so etwas überhaupt funktionieren?


Antwort:

Eine wirklich interessante Frage, denn du sprichst eines der wichtigsten DENK-Probleme unserer Gesellschaft schlechthin an, das was wir gern als "Mangelbewusstsein" bezeichnen.

Verkürzt würde unsere Antwort auf deine Frage lauten: "Ja - wenn ..."

Lass uns das kurz erläutern. GELD ist eigentlich nichts anderes als eine ENERGIE-FORM.  Energie ist reichhaltig im Universum vorhanden, sozusagen unerschöpflich. Die Frage ist lediglich, wie "formiert" sie sich zu dem, was erschafft werden soll - in diesem Fall eben GELD.

Wir wollen gleich mit einem weiteren Missverständnis aufräumen, nämlich dem, dass wir meinen, dass Geld eine (wesentliche) Verbindung zum  "TUN" hätte. Wäre dem so, müssten alle Menschen, die "hart" arbeiten auch die Reichsten sein. Dafür gibt es aber nirgends auf unserem Planeten Beweise. Sehr wohl gibt es aber den Beweis, dass die "Reichen" nur recht wenig damait beschäftigt sind, etwas zu "TUN" (völlig anders also, wie dies  z.B. die Bundesagentur für Arbeit den Menschen nahezubringen sucht ...)

Würden wir die Karriere von Prof. Götz Werner verfolgen (oder auch die anderer "Reicher"), würden wir erkennen, wie sehr ihr Reichtum mit ihrer Überzeugung in Bezug auf Geld zu "tun" hat.

Sie mögen das Geld,  sie haben eine hohes Selbstwertgefühl, gehen davon aus, dass viel Geld ihnen zusteht und sie reden gern über Geld, viel Geld und deren Verwendung...

Solche Menschen wie Prof Werner sind sozusagen latent mit so etwas wie einem "Quantenfeld des Reichtums" verbunden". Sie ziehen durch ihre stetige Beobachtung von Geld förmlich den Reichtum zu sich heran. Und dabei - sonst funktioniert es nicht - bauen sie keine (Energie-) Blockaden auf. So fließt die "geformte" Energie (Geld) quasi ungehemmt in ihre Welt...

Prof. Werner ist - wenn man so will - sozusagen ein "Meister der Geld-Energie-Formung", um es quantenphysikalisch auszudrücken.

Nach-Frage

Und was könnte dem entgegenstehen, dass es mit dem "Grundeinkommen für alle" (noch) nicht funktionieren könnte?

Antwort

Prof. Werner hat bei seinen sehr guten Absichten einige Dinge (vielleicht) übersehen. Aber dazu solltest du dich einmal direkt mit ihm in Verbindung setzen.

Wir müssen es hier bei einigen Anmerkungen bewenden lassen, die wir aus dem ableiten, was wir - vereinfacht - RESONANZ-GESETZ nennen. Dessen Prinzip besteht darin, dass jeder Mensch lediglich das anzuziehen vermag, wofür er / sie auch die passenden Überzeugungen hat, weil sonst der Zufluss der Absichten sofort wieder (selbst) blockiert wird. Jeder kann das sehr schön an seiner aktuellen "Geld-Situation" selbst nachvollziehen.

Prof. Werner kennt recht gut - aus jahrelangen Diskussionen - die Überzeugungen der Politker und auch der Mehrheit der Bevölkerung zum Geld. Deren Überzeugungen sind derzeit kaum geeignet, um - vereinfacht ausgedrückt - ein positives Quantenfeld zum "Grundeinkommen" zu erzeugen.

Das wäre nicht weiter hinderlich, wenn die Menschen, für die Herr Werner dies fordert, selbst über ein angemessenes "Geld-Bewusstsein" verfügen würden. Unsere Erfahrungen zeigen allerdings, dass solche Menschen eher auf "Armut", denn auf "Reichtum" ausgerichtet sind. Da sie sich sozusagen in der "Falle" eines "Mangelbewusstseins" befinden, können sie auch nur das in ihr Leben ziehen, was dem entspricht, also mehr von dem "Mangel"; das ist eine Gesetzmäßigkeit ...

Auch dann, wenn es - wider Erwarten - gelingen sollte, eine Entscheidung zugunsten von "Bedingungslosem Grundeinkommen" zu erwirken, würde das nur wenig an dem ändern, was wir "Lebensfreude" nennen. Denn eigentlich geht es doch - auf einer tieferen Ebene - um so etwas wie LEBENSFREUDE, was Prof. Werner beabsichtigt, und Geld ist dafür ein ein wichtiges Mittel, um das einfacher hinzubekommen - oder?

Nach-Frage

Und was könnten man tun, um das mit dem Grundeinkommen doch zu erreichen?

Antwort

Wir würden Prof. Werner empfehlen, seine "Forderung" vielleicht zu erweitern. Sie könnte dann so etwa lauten:
  • "Es ist die Aufgabe des Staates, jedem Menschen zu einem Mindestmass an Lebensfreude zu verhelfen. Da Geld in unserem Land dafür einen hohen Stellenwert hat, sollte dafür jeder ein Mindesteinkommen von ...... EUR erhalten."
  • Prof. Götze würde sich sehr verdient damit machen, wenn er - entgegen dem landläufigen Trend - den betroffenen Menschen Wege aufzeigen würde, ihr "GELD-BEWUSSTSEIN" (Selbstwert) zu steigern (was möglicherweise auch eine effektivere Lösung für andere soziale Fragen sein könnte)
Wenn es Prof. Werner gelänge, viele Menschen in den Stand zu versetzen, vom der "Opfer-Rolle" in eine "Gestalter-Rolle" zu kommen, und ständig über solch positive Beispiele berichten würde, käme wahrscheinlich so etwas wie eine "Lebensfreude-Bewegung" zustande, die auch nach einiger Zeit die Kraft hätte, von Politikern Rechenschaft über deren Aktivitäten zu verlangen, in einem der wesentlichsten Punkte des Lebens überhaupt:
  • Der Lebensfreude ... als Wesensbestandteil von Menschenwürde ... 

Wäre es nicht schön, wenn in unserem Grundgesetz die "Staatsziel-Bestimmung" stünde:
  • "Jedermann hat das Recht, ein Leben in Freude zu führen ..."
Und in einen entsprechenden "Konkretisierungs-Gesetz" könnte vielleicht stehen:
  • Dazu wird die Bundesregierung beauftragt, jährlich einen "Bericht über die Entwicklung der Lebensfreude in der Bundesrepublik Deutschland" dem Parlament zu erstatten ....
Wenn du Kontakt zu Prof. Werner hast oder suchst, dann versuche doch einmal, ihm einen solchen Gedankengang näher zu bringen.... Wir sind sicher, er würde dir aufmerksam zu hören ... und vielleicht in Richtung von  so etwas wie eine "Bildungs-Stiftung für Lebensfreude" oder eine entsprechende genossenschaftliche Förder-Form weiterdenken ...